
Redaktion, PR, SEO von x-impulse, b2b-kommunikation
____________________________________________________________________________________
Wir von x-impulse, b2b-kommunikation schreiben für Sie Texte, Online-Redaktion und Web-Content! Fachartikel, Case Studies, SEO-Texte und PR Meldungen - Lösungen zu B2B-Kommunikation und Industrie-Kommunikation, Marke B2B, SEO, Fachredaktion, Newsletter oder Whitepaper und konzeptionieren Ihren online Auftritt neu! Informieren Sie sich unter: x-impulse, b2b-kommunikation / Kontakt: info@x-impulse.de oder Telefon 08095-873860 - Martin Sonneck (Dipl. Wirtsch. Ing.) Hier Informationen zu: Whitepaper schreiben
__________________________________________________________________________________
Cloud-Nutzer gesucht: Anwenderkongress der Cloudzone zeigt Best Practices
Call for Participation für Business-Cloud-Nutzer
EuroCloud Deutschland Award dieses Jahr erstmals mit Anwender-Auszeichnung
Köln, 02.02.2012 – Unternehmen, die Cloud Services nutzen, können beim Anwenderkongress von EuroCloud Deutschland_eco von ihren Erfahrungen berichten: Was sollten Cloud-Anwender unbedingt beachten? Wie findet man den passenden Anbieter? Wo liegen Fallstricke? Interessierte können ihre Case Study bis zum 16. März 2012 einreichen. Der Anwenderkongress der EuroCloud-Verbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findet am 10. Mai 2012 auf der Branchenmesse Cloudzone in Karlsruhe statt.
Auf dem Anwenderkongress berichten Cloud-Anwender unterschiedlicher Branchen über ihre Erfahrungen beim Einsatz von cloud-basierten Business-Services und spezieller, branchenspezifischer Services wie Kundenmanagement- oder Logistiklösungen aus der Cloud.
Anwender können Case Studies vorstellen
Cloud-Anwender sind eingeladen, ihre Erfahrungsberichte zu Auswahl, Kaufentscheidung, Implementation oder Betrieb von Cloud Services bis zum 16. März unter info@eurocloud.de einzureichen. Der Erfahrungsbericht wird auf der Webseite von EuroCloud Deutschland_eco (www.eurocloud.de) veröffentlicht, ausgewählte Anwender können ihre Case Study auf dem Anwenderkongress vorstellen. Der Erfahrungsbericht sollte das Unternehmen und die Art des eingesetzten Cloud Services kurz beschreiben und Gründe für die Kaufentscheidung, geplante und erreichte Nutzeffekte und vereinbarte und bislang erreichte Verfügbarkeiten nennen. Außerdem sollte der unternehmensinterne Migrations- und Implementationsaufwand dargestellt werden, wenn möglich auch ein Vergleich der Effekte zu einer vorherigen dedizierten Lösung aufgestellt werden.
Bewerbungen für ersten EuroCloud Anwender-Award starten
Anwender von Cloud Services können sich in diesem Jahr außerdem erstmals für den Anwender-Award der EuroCloud Deutschland Awards bewerben. Gesucht wird die höchste erreichte Effizienzsteigerung mittels Cloud Services. Bewerben kann sich bis zum 8. April 2012 jedes Unternehmen, das seit mindestens sechs Monaten einen Cloud Service operativ nutzt. Der Award wird am 10. Mai 2012 auf der Cloudzone im Rahmen des Anwenderkongresses vergeben.
Alle Informationen zu den EuroCloud Deutschland Awards finden sich unter http://ecd-conference.de/awards/awards-2012/ .
EuroCloud Deutschland_eco ist Partner der Cloudzone (www.cloudzone-karlsruhe.de) und veranstaltet in diesem Jahr erstmals den Anwenderkongress auf der Branchenmesse in Karlsruhe. Die Cloudzone bietet interessierten Unternehmen einen Überblick über die am Markt verfügbaren Cloud-Service-Angebote verschiedener Hersteller. Dabei wird branchenneutralen wie branchenspezifischen Software as a Services ebenso Rechnung getragen wie spezifischen Infrastruktur- oder Plattformservices.
Über EuroCloud Deutschland_eco
EuroCloud Deutschland_eco e.V. (www.eurocloud.de) ist der Verband der deutschen Cloud Computing-Wirtschaft und repräsentiert diese im paneuropäischen Netzwerk EuroCloud. EuroCloud Deutschland_eco e.V. setzt sich für Akzeptanz und bedarfsgerechte Bereitstellung von Cloud Services am deutschen Markt ein. Dabei steht der Verein in ständigem Dialog mit den europäischen Partnern des EuroCloud-Netzwerks, um globale Lösungen zu finden und den Boden für internationale Geschäftsbeziehungen zu bereiten. EuroCloud Deutschland_eco e.V. ist der deutsche Partner im europäischen Netzwerk EuroCloud. Der
Verein wurde im Dezember 2009 gegründet und ist dem eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. angegliedert. Informationen zu EuroCloud Europe finden sich unter www.eurocloud.org.
Weitere Informationen: EuroCloud Deutschland_eco e.V., Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Katrin Mallener, Tel.: 0221/700048-260, E-Mail: katrin.mallener@eurocloud.de, // Web: www.eurocloud.de
Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH
KOMMENTAR VOM 26. JANUAR 2012
„Die geplante Datenschutzrichtlinie zwingt die Unternehmen in Deutschland dazu, das Thema Datenschutz in Zukunft ernster zu nehmen. So müssen Unternehmen bei Verstößen in Zukunft mit deutlich höheren Strafen rechnen. Bisher betrugen die Höchststrafen bei formalen Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz bis zu 50.000€, bei materiellen Verstößen bis zu 300.000€. Nach den Plänen für die neue Gesetzgebung können in Zukunft dagegen Strafen von bis zu zwei Prozent der weltweiten Einnahmen verhängt werden. Außerdem wird die Meldepflicht bei Datenschutzvorfällen für Unternehmen in Zukunft deutlich verschärft. Die zuständigen Datenschutzbehörden und sämtliche betroffene Personen müssen nach der neuen Regelung innerhalb von 24 Stunden informiert werden. Bislang wurden Betroffene teilweise – wenn überhaupt – erst Wochen später in Kenntnis gesetzt.“
Müssen Unternehmen jetzt Angst vor der neuen Richtlinie haben?
Dazu Börgmann: „Nein, das sicher nicht. Sie sollten sich die neue Richtlinie aber als Anreiz nehmen, um einen kritischen und ehrlichen Blick auf den eigenen Datenschutz zu werfen. Sind alle sensiblen Daten wie Kundeninformationen besonders gesichert? Wo gibt es vielleicht Mängel? Viele Unternehmen gehen bislang noch nicht ausreichend verantwortungsvoll mit ihren Daten um. Spätestens mit Blick auf die geplante neue Regelung sollten aber alle Unternehmen dafür sorgen, dass ihre sämtlichen Daten bestmöglich geschützt sind. Dabei können und sollen Verantwortliche durchaus auch die Unterstützung und Beratung eines externen Dienstleisters, der auf den Schutz von Daten spezialisiert ist, in Anspruch nehmen.
Gleichzeit empfehle ich Unternehmen jeder Größe, unbedingt einen Datenschutzbeauftragten einzusetzen. Zwar wird dies nach der neuen EU-Datenschutzrichtlinie erst für Unternehmen ab 250 Mitarbeitern verpflichtend sein, mangelnder Datenschutz oder Datenpannen liegen aber häufig daran, dass sich niemand im Unternehmen für das Thema zuständig fühlt.
Die neue Datenschutzrichtlinie ist ein Fortschritt für den Datenschutz in Europa und stärkt die Rechte der Verbraucher. Aber auch Unternehmen profitieren von der neuen Regelung. Besonders für international tätige Unternehmen soll sich der Bürokratieaufwand deutlich reduzieren. Daneben kann der verantwortungsvolle Umgang mit Daten beispielsweise aber auch ein positives Signal für die Öffentlichkeit, Kunden oder Partner sein.“
Über Iron Mountain
Iron Mountain bietet umfassende Lösungen rund um das Management von Informationen. www.ironmountain.de
Der Original Informationen finden Sie unter: eurora.eu /rapid
Über 67 Prozent attackiert Android Erster Bot für Android entdeckt
Moskau/Ingolstadt, 17. Januar 2012 – Smartphones sind auch in Deutschland ein Verkaufsschlager. Laut BITKOM wurden im vergangenen Jahr 11,8 Millionen dieser intelligenten Mobiltelefone verkauft [1]. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Inzwischen sind 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys „smart“. Gleichzeitig verzeichnet Kaspersky Lab auch zunehmend Schadprogramme, die es auf die mobilen Telefone abgesehen haben. Während Kaspersky Lab im Juli 2011 noch knapp über 200 neue einzelne Schädlinge (Unique Samples) identifizierte, waren es im Dezember 2011 schon fast 1.200. Derzeit sind bei Kaspersky Lab 6.707 einzelne mobile Schädlinge in den Datenbanken verzeichnet. Doch wie sieht die Verteilung der Malware auf die einzelnen Betriebssysteme aus? An erster Stelle liegt Android mit über 67 Prozent, auf Platz zwei J2ME (Java 2 Micro Edition) mit über 25 Prozent und auf Platz drei Symbian mit über 5 Prozent. Das iPhone, Windows Mobile und Blackberry werden derzeit nur punktuell attackiert.
„Smartphones nähern sich immer mehr der Funktionalität klassischer PCs an“, so Marco Preuß, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Auch übernehmen die Malware-Schreiber mobiler Schädlinge Methoden klassischer PC-Malware.“
Beispielsweise gibt es derzeit einen SMS-Trojaner, der mit der für PC-Nutzer bekannten Masche von gefälschten AV-Lösungen Smartphones-Nutzer betrügt [2]. Experten haben vor kurzem auch den ersten Bot für Android entdeckt. Es handelt sich dabei um einen Trojaner, der sich als Sport-App tarnt, teure SMS an Premium-Rufnummern verschickt und ein Botnetz aufspannen könnte [3].
Während viele PC-Nutzer mittlerweile die wichtigsten Sicherheits-Grundsätze beachten wie beispielsweise neben dem regelmäßigen Update von Anwendungen, Betriebssystem und Sicherheit-Software auch das Beachten des eigenen Verstandes, der sagt, dass man nicht sofort auf jeden angebotenen Link oder E-Mail-Anhang klickt, vergessen viele, dass diese Sicherheitsregeln auch für den Einsatz von Tablets und Smartphones gelten. Kaspersky Lab gibt fünf grundlegende Sicherheitstipps, die mobile Anwender beherzigen sollten:
Tipp 1: Vorsicht vor verseuchten Apps
Keine Apps aus nicht vertrauenswürdigen Quellen installieren. Auf den meisten Smartphones und Tablets ist diese Möglichkeit aus gutem Grund von vornherein deaktiviert und es kann bei der Suche nach aktuellen Apps beispielsweise nur der Android Market von Google verwendet werden.
Tipp 2: Sicherheits-Software einsetzen
Nutzer sollten eine aktuelle Sicherheits-Software für ihr mobiles Gerät nutzen, wie auch am PC üblich. Auch diese Software sollte man immer aktualisieren.
Tipp 3: Sicherheitseinstellungen des Smartphones nutzen
Die Sicherheitseinstellungen der Hersteller sollten zudem genutzt werden, wie etwa die PIN-Eingabe, wenn das Smartphone im Standby-Modus ist.
Tipp 4: Immer alles aktuell halten
Nutzer sollten, analog zum PC, ihr (Android-)Betriebssystem immer auf dem aktuellsten Stand halten. Bei den Aktualisierungen einzelner Apps auf eventuell geänderte Berechtigungen achten, die eingefordert werden.
[1] Quelle: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70921.aspx
[2] Quelle: http://www.securelist.com/en/blog/208193306/Android_malware_new_traps_for_users
[3] Quelle: http://www.securelist.com/en/blog/208193332/IRC_bot_for_Android
11.1.2012 - Facebook führt die Werbung im Newsfeed, dem Hauptnachrichtenstrom der Nutzer, ein. Die Werbemeldungen, die das soziale Netzwerk nun nach und nach einführt, heißen "Featured Stories" und nicht wie geplant "Sponsored Stories" (kress.de vom 21. Dezember 2011). Anders als bei traditioneller Werbung besteht der Inhalt der "Featured Stories" nicht aus einer vom werbenden Unternehmen formulierten Botschaft…weiter
Künftige Datenschutzverordnung zielt auf soziale Netzwerke
5.1.2012 - Ein Entwurf für die künftige europaweite Datenschutzverordnung kursiert im Netz. Experten sind überwiegend zufrieden mit dem Inhalt, befürchten aber eine Verwässerung. Weiter
Quelle: Zeit Online
Aigner schießt (wieder) gegen Facebook:
"Neue 'Timeline'-Funktion ist absurd" - Die "Timeline"-Funktion von Facebook
28.12.2011 Facebook und Ilse Aigner werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Die Bundesverbraucherministerin (CSU) geht mit dem sozialen Netzwerk erneut hart ins Gericht. Dabei ist ihr vor allem die neue "Timeline"-Funktion ein Dorn im Auge. Das Angebot an Facebook-Nutzer, ihr gesamtes Leben in einer "Timeline" zu veröffentlichen, sei "absurd", sagte Aigner dem "Handelsblatt". "Die Aufforderung, die letzten Datenlücken im Internet schnell zu schließen, ist genau das Gegenteil dessen, was wir unter Medienkompetenz verstehen: Sparsam mit seinen persönlichen Daten umzugehen", schimpft Aigner! Weiter
Langweilige Stunden im Flugzeug mit Sitznachbarn, mit denen man nicht mal Smalltalk übers Wetter zustande bringt, gehören schon bald der Vergangenheit an. Jedenfalls bei der Fluglinie Dutsch Royal Airlines. Social Seating heisst das Zauberwort: Weiter
Lookout Mobile Security:
Ohne ausreichenden Schutz geraten immer mehr Deutsche beim mobilen Surfen an Malware
München, 14. Dezember 2011 – Die deutschsprachige Version von Lookout Mobile Security ist ab sofort im Android Market verfügbar. Lookout, der führende Anbieter von Mobile Security, schützt weltweit mehr als 15 Millionen Smartphone- und Tablet-Nutzer vor Malware, Spyware und Phishing-Versuchen. Persönliche Daten werden von Lookout gesichert und verlorene oder gestohlene Geräte können schnell wiedergefunden werden. Durch das Mobile Threat Network, die weltgrößte Datenbank für mobile Anwendungen, wird die App fortlaufend auf dem neuesten Stand gehalten. Apps werden ständig gescannt, um neue Bedrohungen mit Over-the-Air-App-Updates schnell zu identifizieren und zu blockieren.
6 Prozent aller deutschen Android-Nutzer stoßen auf Malware-Apps
Da die Verbreitung von mobilen Geräten weltweit zunimmt, sind diese Geräte zu einem attraktiven Ziel für Malware, Betrug, Hacker und Identitätsdiebstahl geworden. 2011 ist das Aufkommen von Malware für Android Geräte signifikant angestiegen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 4 Prozent stößt jeder Android Nutzer weltweit jährlich auf Malware. Allein seit Juli 2011 haben sich die Fälle von mobiler Malware mit mehr als 1000 infizierten Apps mehr als verdoppelt. In Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Benutzer auf Malware stößt von 2,8 Prozent in der ersten Hälfte des Jahres auf 6,2 Prozent angestiegen.
Surfende Smartphone- und Tablet-Nutzer sind besonders gefährdet
Schädlicher als Apps bleiben aber weiterhin Bedrohungen auf Websites, da diese zusätzlich vom PC auf die mobilen Geräte übertragen werden können. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Android-User im Laufe eines Jahres auf einen unsicheren Link klickt, liegt weltweit bei 36 Prozent. Dies sind sechs Prozent mehr als noch im Juli 2011. In Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit dagegen geringer als der weltweite Durchschnitt, der bei 15 Prozent liegt.
Lookouts kostenlose App für Android: Lookout Free bietet einen Basis-Schutz und kann kostenlos im Android Market heruntergeladen werden. Der Basisschutz umfasst:
Lookouts Premium-App für Android: Lookout Premium bietet einen umfassenden Schutz für 2,49 Euro pro Monat beziehungsweise 24,99 Euro pro Jahr. Nach dem Download der kostenlosen App ist ein Upgrade über wenige Klicks möglich. Anwender können die Premium Version zwei Wochen als kostenlose Testversion ausprobieren. Zusätzlich zu allen Funktionen der Free-Version bietet die Premium Version:
Weitere Informationen
Lookouts Mobile-Threat Network erkennt Bedrohungen innerhalb von Minuten und schützt Anwender wirksam bevor sie überhaupt wissen, dass eine Bedrohung existiert.
„Die Leute sind heute überall und für alle alltäglichen Dinge auf ihre mobilen Geräte angewiesen. Unser ganzes Leben findet sich auf unseren Smartphones und Tablets wieder, so dass sie attraktive Ziele für Malware sind“, sagt John Hering, CEO und Mitbegründer von Lookout. „Mobile Bedrohungen machen nicht vor nationalen Grenzen halt, da das Internet keine Grenzen kennt. Wenn eine Bedrohung auftaucht, können Menschen weltweit innerhalb von Minuten betroffen sein.“
Als Pionier beim Schutz mobiler Bedrohungen wurde Lookout 2007 für mobile Geräte von John Hering, Kevin Mahaffey und James Burgess, drei Entwicklern und Experten im Bereich mobiler Sicherheit, gegründet. Lookout wird von Anwendern in 170 Ländern genutzt und gewinnt pro Monat eine Million neuer Nutzer hinzu.
Für weitere Informationen über Lookout und mobile Sicherheit folgen Sie der deutschen Version unseres Blogs auf http://blog.mylookout.com/de/ oder unserem Twitter-Account: http://twitter.com/LookoutDE. / Über Lookout Mobile Security (www.mylookout.com/de)
Bitte nicht teilen! Cyberkriminelle missbrauchen Facebook zur Verbreitung schädlicher Links
Kaspersky Lab veröffentlicht Malware-Report für das dritte Quartal 2011
Moskau/Ingolstadt, 24. November 2011 – Kaspersky Lab verzeichnete im dritten Quartal 2011 einen Anstieg an Internet-Attacken. Vor allem Deutschland etabliert sich immer mehr als Hort für Malware. Zudem missbrauchen Cyberkriminelle vermehrt Facebook, um schädliche Links zu platzieren. Ein weiterer Trend: Cyberkriminelle „drucken“ ihr virtuelles Geld selbst und vermehren so illegal ihre Bitcoins.
Die mithilfe des Kaspersky Security Network (KSN) gewonnenen Daten basieren auf Rückmeldungen der Heimanwenderprogramme Kaspersky Anti-Virus, Kaspersky Internet Security und Kaspersky PURE Total Security. Im dritten Quartal 2011 wehrte das KSN 226.116.594 Attacken ab, die von Internet-Ressourcen in verschiedenen Ländern durchgeführt wurden. Dies entspricht einem Anstieg um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal (208.707.447 Attacken). Ein Indiz dafür, dass die Angriffsquellen immer gefährlicher werden: Cyberkriminelle versuchen mit jeder schädlichen Webseite, gleich mehrere Schadprogramme auf Anwender-Computer einzuschleusen.
Mehr Internet-Attacken mithilfe deutscher Infrastruktur
Wenn man sich auf die Suche nach denjenigen Ländern begibt, welche die meisten infizierten Web-Ressourcen beherbergen, wird man vermehrt auch in Deutschland fündig. Die Bundesrepublik liegt hier mit 12,72 Prozent im dritten Quartal 2011 auf Platz 3. Dies entspricht einer Steigerung um 4,9 Prozentpunkte im Vergleich zum zweiten Quartal. Führend sind die USA mit 29,27 und Russland mit 16,46 Prozent. Betrachtet man das durchschnittliche Infektionsrisiko [1] sind die deutschsprachigen Internetnutzer allerdings recht sicher. Denn lediglich 15,4 Prozent der deutschen und 14,4 Prozent der Schweizer KSN-Nutzer hatten im dritten Quartal eine lokale Malware-Infektion auf ihrem Rechner, Platz vier und drei in den Top 5. Auf den ersten beiden Plätzen liegen Japan mit 10 Prozent und Dänemark mit 10,7 Prozent. Das größte durchschnittliche Infektionsrisiko haben derzeit Nutzer aus Bangladesh (92,7 Prozent) und dem Sudan (87,5 Prozent).
Schädliche Links: Facebook führt
Im dritten Quartal klickten die Nutzer am häufigsten von Facebook aus auf infizierte Seiten. Auf den Computern der KSN-Anwender wurden im dritten Quartal täglich fast 100.000 Versuche registriert, bei denen Nutzer innerhalb Facebook quasi freiwillig auf infizierte Links klicken wollten. Die Cyberkriminellen setzen mittlerweile eine Vielzahl von Social-Engineering-Tricks ein, um Anwender zu überlisten. Besonders beliebt waren hier von Juli bis September Themen aus dem aktuellen Tagesgeschehen, um neugierige Anwender in die Falle zu locken. Nach wie vor ziehen Themen rund um pikante Fotos von Hollywoodstars oder Gratisangebote für Smartphones wie das iPhone 5 am besten. Kaspersky Lab geht davon aus, dass Cyberkriminelle weiterhin aktiv versuchen werden, das in sozialen Netzwerken aufgebaute Vertrauensverhältnis für ihre kriminellen Machenschaften zu missbrauchen.
Erste Bitcoin-Inflation
Im zweiten Quartal 2011 entdeckte Kaspersky Lab bereits einen Trojaner, der es auf die virtuelle Währung Bitcoin abgesehen hat. Nach diesem erfolgreichen Probelauf scheinen die Cyberkriminellen diese Betrugsmethode massenkompatibel gemacht zu haben, denn im dritten Quartal wurden über die großen Botnetze auf tausenden Rechnern Bitcoin-Generatoren installiert. Die Rechenkapazität der infizierten Computer wurde dabei missbraucht, um virtuelles Geld zu erzeugen. Interessant: Auch das Bitcoin-System gehorcht den bekannten Gesetzmäßigkeiten des Finanzmarkts. Denn das Vertrauen der Anwender beeinflusst den Kurs der Währung. Ein Vertrauensverlust kann sich verhängnisvoll auf das System auswirken. Die Sicherheitsvorfälle bei Bitcoin und das Bekanntwerden eines Botnetzes, das virtuelles Geld generiert, haben sich negativ auf den Ruf des Systems ausgewirkt. Das virtuelle Geld wurde entwertet, der Kurs der Währung fiel um mehr als die Hälfte von 13 auf 4,80 US-Dollar.
Cyberkriminelle wissen über Dreiviertel aller Südkoreaner Bescheid
Im dritten Quartal 2011 sorgte eine Hacking-Attacke in Südkorea für viel Aufsehen. Dabei wurden Daten von insgesamt 35 Millionen Nutzern des koreanischen sozialen Netzwerks CyWorld gestohlen. In Südkorea leben insgesamt 49 Millionen Menschen, so dass die Daten von Dreiviertel der Bevölkerung des Landes in die Hände von Cyberkriminellen gelangten. Welche Folgen könnte dieser Diebstahl haben? Zum einen natürlich Spamversand und Phishing-Attacken auf die Betroffenen. Cyberkriminelle könnten die gestohlenen Informationen zudem für Erpressungsversuche verwenden. Auch Sicherheitssysteme, die auf persönlichen Daten basieren, wie Banksysteme, sind bedroht. Zudem werden gestohlene persönliche Daten auch auf dem Schwarzmarkt gehandelt und dann beispielsweise bei Dokumentenfälschungen verwendet.
Im komplette Malware-Report für das dritte Quartal 2011 sind unter anderem weitere Informationen zum rasanten Anstieg an mobiler Malware und zu einer neuen technologischen Entwicklung, der Infizierung des BIOS-System, verfügbar: http://www.securelist.com/en/analysis/204792201/IT_Threat_Evolution_Q3_2011
Platz 6 unter den Online-Communitys:
6% der deutschen Internetnutzer sind bei Google+
Google+ ist das sechstgrößte soziale Netzwerk in Deutschland. 6% aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied der Google-Community, die Ende September ihre Pforten geöffnet hat (kress.de vom 20. September 2011). Zu dem Ergebnis gelangt eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. Facebook ist - wenig überraschend - mit einem Anteil von 51% die beliebteste Community. Die Nutzung zieht sich durch alle Altersgruppen: So sind 71% der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer Mitglied bei Facebook. In der mittleren Altersgruppe der 30- 49-Jährigen sind es 48% und in der Generation 50-Plus immerhin noch 32%. Weiter
Lustige kleine Facebook-Satire
Der deutsche Radiosender Das Ding hat ein Satire-Video über Facebook gedreht. Darin erklärt Philipp von Facebook Deutschland die neuen Funktionen des sozialen Netzwerkes. mehr...
Virtuell: ist der Ruf virtuell erst ruiniert Weiter
BVDW-Studie untersucht Wachstums-potenziale von Social Media in Unternehmen der deutschen Wirtschaft
Für 85 Prozent der Unternehmen steigt die Bedeutung von Social Media / Mehrheit der Unternehmen vertraut auf eigene Profile in sozialen Netzwerken / Drei von vier Unternehmen erwarten höhere Budgets für Social Media
Düsseldorf, 13. Oktober 2011 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht mit der neuen Studie "Social Media in Unternehmen" einen grundlegenden Überblick zur aktuellen Nutzung und über die zukünftigen Potenziale von Social Media in deutschen Unternehmen. Die Fachgruppe Social Media im BVDW thematisierte als Forschungsinteresse der Studie die Anwendungsfälle von sozialen Medien. Die zentralen Fragen befassten sich mit der Bedeutung von Social Media im Geschäftsalltag, der spezifischen Budgetentwicklung und dem generellen Erfolgspotenzial von Social Media. Als eindeutiges Ergebnis stellt der BVDW fest, dass rund 85 Prozent der Unternehmen Social Media künftig eine sehr hohe Bedeutung zusprechen. Von den 186 befragten Unternehmen setzt eine große Mehrheit auf Profile in sozialen Netzwerken und auf Microblogs. Zudem rechnen drei Viertel der Unternehmen mit höheren Social Media Budgets. Die Unternehmen versprechen sich von ihren Social Media Aktivitäten insgesamt einen Erfolg. Weitere Informationen und die kostenfreien Studienergebnisse von "Social Media in Unternehmen" auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.
Social Media für Markenkommunikation unverzichtbar
"Social Media ist nicht nur in aller Munde, sondern hat sich auch als wesentlicher Bestandteil im Media- und Marketingmix der werbungtreibenden Unternehmen in Deutschland fest etabliert. Eine intelligent genutzte Social Media Präsenz trägt maßgeblich zum gesamten Erfolg des Unternehmens, seiner Marken, Produkte und Dienstleistungsangebote bei. Für das tägliche Business und insbesondere in der Markenkommunikation gilt Social Media bereits als unverzichtbar - auch für die klare Positionierung direkt innerhalb der gewünschten Zielgruppe", sagt Curt Simon Harlinghausen (AKOM360), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.
Social Media mit sehr hoher Bedeutung im Geschäftsalltag
Laut der BVDW-Studie "Social Media in Unternehmen" geben rund 71,9 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Social Media aktuell eine sehr hohe Bedeutung besitzt. Während rund 74,1 Prozent aller befragten Unternehmen sich vor einem Jahr deutlich weniger mit Social Media als heute beschäftigten, stimmen ganze 84,9 Prozent der Aussage zu, dass Social Media in den nächsten zwölf Monaten für ihr Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird.
Große Mehrheit setzt Profile in sozialen Netzwerken ein
In der Einzelbetrachtung besitzen 80,1 Prozent ein eigenes Profil in sozialen Netzwerken als zentrale Präsenz und 61,8 Prozent nutzen Microblogs bzw. Twitter zur Kommunikation. Allerdings betreiben nur 40,4 Prozent einen eigenen Channel auf Videoportalen und 38,2 Prozent pflegen ein eigenes Corporate Blog. Mobile Apps bieten 28,7 Prozent der Befragten im Kommunikationsmix an. Auf virales Marketing oder virale Gewinnspiele vertrauen ebenfalls 28,7 Prozent aller befragten Unternehmen. Insgesamt betreiben laut der BVDW-Studie ganze 72,3 Prozent der Unternehmen eigene Social Media Maßnahmen.
Mit strategischen Maßnahmen individuelle Erfolge erzielen
"Deutsche Unternehmen sind sehr offen für den Umgang mit Social Media. Die große Mehrheit setzt bereits auf strategische Maßnahmen und erzielt damit individuelle Erfolge. Diese positiven Erfahrungen werden in steigenden Budgets für Social Media resultieren, von denen die gesamte digitale Wirtschaft in den kommenden Jahren profitieren wird", betont Anna-Maria Zahn (Business Intelligence Group), Leiterin der Unit Marktforschung/Leistungswerte der Fachgruppe Social Media im BVDW.
Steigende Budgets für Social Media erwartet
Über drei Viertel aller für die Studie "Social Media in Unternehmen" befragten Unternehmen (77,7 Prozent) geht davon aus, dass die Budgets für Social Media steigen werden. Mehr als 61,2 Prozent erwarten eine mäßige Steigerung ihrer Budgets. Zudem erwarten 15,9 Prozent einen starken Anstieg der Budgets. Ganze 19 Prozent planen mit gleichbleibenden Budgets und nur ein sehr geringer Teil der befragten Unternehmen (3,3 Prozent) rechnet mit sinkenden Budgets.
Unternehmen versprechen sich Erfolg von Social Media
Für jedes vierte von fünf Unternehmen (83,1 Prozent) traten im Rückblick auf die bisherigen Social Media Aktivitäten bisher keinerlei Misserfolge auf. Dabei ist jedes sechste der befragten Unternehmen (61,1 Prozent) der Meinung, dass sich die bisherigen Aktivitäten in Social Media für das Unternehmen gelohnt haben.
Methodische Hinweise zur BVDW-Studie
Die BVDW-Studie "Social Media in Unternehmen" setzt sich zum Ziel, allen Marktteilnehmern der digitalen Wirtschaft einen besseren Einblick in die Social Media Aktivitäten der werbungtreibenden Unternehmen zu gewähren. Die Befragung richtete für die Auswertung der Ergebnisse sich an 185 deutsche Unternehmen und wurde in der Zeit vom 24. Januar bis 9. Februar 2011 durchgeführt. Die Unternehmen stammen aus verschiedenen Branchen der gesamtdeutschen Wirtschaft, darunter IT/Telekommunikation (14,7 Prozent), Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister (12,5 Prozent), Medien und Verlage (7,4 Prozent), Nahrungs- und Genussmittelindustrie (7,4 Prozent) sowie aus der Chemie-, Pharma-, Medizin- und Gesundheitsbranche (6,6 Prozent). Der BVDW stellt die Studienergebnisse von "Social Media in Unternehmen" auf Anfrage kostenfrei zur Verfügung. - Weitere Informationen:. Kontakt: - Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. / www.bvdw.org
«Nicht nur der CH-Frankenist vorbildlich: Zürcher Stadtpolizei setzt auf Social Media!
Für ihre Arbeit setzt die Zürcher Stadtpolizei neu auf Facebook und Twitter. Nicht nur den Dialog mit der Bevölkerung will die Polizei über diese Kanäle vereinfachen, sondern auch Informationen verbreiten. Weiter
Quellenangabe: Werbewoche.ch
DDV präsentiert Best Practice Guide "Datenschutz im Internet"
Pünktlich zur dmexco, der Leitmesse für digitale Wirtschaft, legt der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) die Broschüre "Datenschutz im Internet" vor. Das 28-seitige Heft aus der Reihe "Best Practice Guide" gibt auf der Grundlage der rechtlichen Rahmenbedingungen einen Überblick über die geltenden Vorschriften und ihre praktische Umsetzung.
Der Guide widmet sich folgenden Themen: Die zuverlässige Erhebung und Verwendung von Daten, gesetzliche Grundlagen und typische Fallbeispiele, Einwilligung, E-Mail-Marketing, Cookies und Online Behavioral Advertising. Des Weiteren wird erläutert, wie man Datenschutzinformationen richtig gestaltet, welche Informations- und Auskunftspflichten es gibt und wie technische und organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden können. Abgerundet wird der Inhalt durch ein Glossar und Gesetzestexte.
Der Best Practice Guide wurde vom Deutschen Dialogmarketing Verband in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wuermeling, Latham & Watkins LLP, Frankfurt, erstellt, der den DDV seit langem als Datenschutzexperte berät. - Wer kein Mitglied im DDV ist, kann den Guide für 14,90 Euro (zzgl. Porto und Versand / MwSt.) ebenfalls im DDV-Shop bestellen. - Parallel zum neuen Best Practice Guide findet am 19. Oktober in Frankfurt am Main das DDV-Special "Datenschutz im Internet" statt, in dem Autor Dr. Ulrich Wuermeling die rechtlichen Grundlagen praxisnah erläuert und entsprechende Fachfragen beantwortet. - Zur Bestellung des Best Practice Guides
Achtung: Augen auf beim Social Network - Beeinflusst Facebook das Körpergewicht? Weiter
Social Media: «Shitstorm» auf Facebook
Die Macht der Masse auf sozialen Netzwerken kann sich für Firmen als gefährlicher Gegner erweisen. Wenn sich Nutzer gegen Unternehmen auflehnen, steht oft ein hohes Gut auf dem Spiel – deren Image. - Das jüngste Beispiel hierfür ist die Bergsportmarke Mammut. Am Montag sind umweltbewusste Mitglieder auf Facebook wie ein Schwarm Wespen über die Firma hergefallen. Sie haben einen so genannten Shitstorm losgetreten - eine Protestaktion mit hunderten negativen Kommentaren. Weiter
Mit Street View in den Regenwald - eine gute Idee!
Nun dringt Google auch in das Amazonasgebiet vor. Der Internetgigant will einen Teil dieser Region fotografisch erschliessen, um einen virtuellen Spaziergang durch den Regenwald zu lancieren. Die Aktion soll aber auch die Internetnutzer für die dortigen Probleme sensibilisieren. Weiter
Social Media Networks zur Personalsuche erst im Aufbau
22. August 2011 Facebook, Twitter und Co. werden für die Personalrekrutierung bisher kaum genutzt. Erst 15% der Unternehmen in Deutschland sind in Social Media Networks aktiv auf der Suche nach geeignetem Personal. Weitere fünf Prozent planen, hierfür geeignete Strukturen im Unternehmen zu schaffen. Weiter
Mobile Web-Potential steigt:
Immer mehr Onliner wollen Smartphones anschaffen
Ein Blick auf die Einkaufslisten der Internet-Nutzer zeigt deutlich, wo deren Prioritäten heute liegen. Immer mehr Nutzer planen die Anschaffung von mobilen Internet-Endgeräten. Zu Info / Studie
NIFIS warnt vor US-Clouds: Alle US-Anbieter wie Apple, Google, IBM und Microsoft sind betroffen
Frankfurt am Main, 24. August 2011 - Deutsche Unternehmen, die Datenbestände an US-amerikanische Cloud-Anbieter auslagern, laufen Gefahr, dass die Daten von den Ermittlungsbehörden der USA konfisziert werden. Auf dieses Gefährdungspotenzial weist die Nationale Initiative für Informations- und Internetsicherheit (NIFIS e.V.) hin. US-Anbieter wie Apple, Google, IBM oder Microsoft unterliegen dem sog. "Patriot Act", der US-amerikanischen Ermittlungsbehörden weitgehenden Zugriff auf alle Kundendaten erlaubt. Dies gilt ausdrücklich auch dann, wenn die Daten außerhalb des Territoriums der Vereinigten Staaten gespeichert werden.
"Wenn die US-Anbieter gerne auf ihre europäischen Rechenzentren hinweisen, dann ändert dies nichts daran, dass alle dort abgelegten Kundendaten im Zugriff der US-Behörden liegen. Ein solcher Zugriff verstößt eigentlich gegen europäisches Datenschutzrecht", erklärt Rechtsanwalt Dr. Thomas Lapp, Vorsitzender der Nationalen Initiative für IT- und Internetsicherheit. Häufig wird die Datenübernahme durch die US-Behörden mit einer sog. Gag-Order versehen; das bedeutet, dass Apple, Google, IBM oder Microsoft den betroffenen deutschen Firmen nicht einmal Auskunft darüber geben dürfen, dass ihre Daten in den USA an die Behörden weitergereicht wurden.
"Vom Geschäftsführer oder Vorstand eines deutschen Unternehmens kann man erwarten, dass ihm diese Zusammenhänge klar sind, wenn er zulässt, dass Daten seiner Kunden an einen US-Cloudanbieter ausgelagert werden. Das heißt im Umkehrschluss, dass er dafür auch nach deutschem Recht im Zweifelsfall haftbar gemacht werden kann", erläutert NIFIS-Chef Dr. Thomas Lapp. "Angesichts dieser Rechtslage ist möglicherweise die Auslagerung an einen deutschen Cloud-Anbieter sicherer", gibt der Rechtsanwalt zu bedenken und ergänzt: "Grundlegende rechtliche Fragen hierzu müssen zwischen der EU und den USA noch geklärt werden und klare Vereinbarungen zu gemeinsamen Datenschutz-Prinzipien getroffen werden." NIFIS Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. ist eine neutrale Selbsthilfeorganisation, die die deutsche Wirtschaft im Kampf gegen die täglich wachsenden Bedrohungen aus dem Netz technisch, organisatorisch und rechtlich unterstützen möchte. Vornehmliches Ziel der Arbeit der unter dem Dach der NIFIS organisierten Gremien ist es, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sowie den sicheren Transport von Daten in digitalen Netzwerken sicherzustellen. Dazu entwickelt die NIFIS seit ihrer Gründung im Jahr 2005 unterschiedliche Konzepte und setzt diese in pragmatische Lösungen um. Zu den Schwerpunkten der Tätigkeit zählen die aktive Kommunikation und die Bereitstellung von Handlungsempfehlungen und Dienstleistungen.
Weitere Informationen: NIFIS e.V., Weismüllerstraße 21, 60314 Frankfurt, Web: www.nifis.de
Unterschleißheim, 09.08.2011 - Die Microsoft Dynamics® AX ist die neue Generation von ERP-Lösungen für Mittelstand und Großunternehmen von Microsoft. Verfügbar ist die Business Software ab sofort in Deutschland und 24 weiteren Ländern und 23 Sprachen. In den kommenden Monaten wird sie auch in weiteren Ländern veröffentlicht.
Fokus der Entwicklung von Microsoft Dynamics® AX 2012 war, den spezifischen Anforderungen unterschiedlichster Branchen – von der Fertigungsindustrie über den Groß- und Einzelhandel bis zum Dienstleistungsgewerbe – gerecht zu werden. Hohe Leistungsstärke durch umfassende Funktionen, Agilität für sich ändernde Geschäfts- und Marktanforderungen sowie Einfachheit im gesamten Software-Nutzungszyklus konnten in Einklang gebracht werden. Weiter
"nicht immer vergnügliches" - aus dem Netz: «Da kotzt das Texterherz»
20 Jahre Internet: vbw fordert Ausbau der IKT-Infrastrukturen
Brossardt: „Breitbandinternet und Mobilfunkstandards weiter vorantreiben“
München, 05.08.2011 - Zum 20. Geburtstag des World Wide Web am 06. August, fordert die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. den weiteren Ausbau der Infrastrukturen für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Bayern. „Das Internet ist ein Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg. Die globale Vernetzung bildet die Grundlage für Zukunftsmärkte und schafft darüber hinaus Lösungen für zentrale gesellschaftspolitische Herausforderungen, wie zur Energie- und Ressourceneinsparung, im Bildungsbereich, zur Gesundheitsversorgung und im eGovernment“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
Damit die Betriebe weiter von den Chancen des Internets profitieren können, braucht Bayern laut Brossardt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten und Kapazitäten. „Zudem muss die Long Term Evolution (LTE)-Mobilfunktechnik als leistungs- und kosteneffizienter UMTS-Nachfolger schnell etabliert werden. Wichtig ist vor allem die Netzabdeckung im ländlichen Raum, wo heute vielerorts noch keine Breitbandangebote zur Verfügung stehen“, betont Brossardt.
Vor allem in den letzten Jahren hat das Internet nach den Worten Brossardts eine rasante Entwicklung hingelegt. „Das mobile Web ist dank Smartphones und Touchpads mittlerweile ein selbstverständlicher Standard für die moderne mobile Kommunikation. Social Media spielen auch für die Wirtschaft eine enorme Rolle im Sinne der digitalen Kooperation. Jeden Tag kommen neue IKT-Anwendungen auf den Markt. Die einstige ‚Einbahnstraßen-Kommunikation’ ist einem interaktiven Medium gewichen, das Menschen weltweit miteinander vernetzt und sich stetig weiterentwickelt. Hier müssen die Unternehmen, aber auch die Politik am Ball bleiben und Potenziale erschließen“, sagt Brossardt.
www.vbw-bayern.de, www.ibw-bayern.de
Microsoft Dynamics CRM 2011 ab sofort verfügbar - Neue on-Premise- oder von Partnern gehostete Lösung steigert die Produktivität in Unternehmen unabhängig vom Bezugsmodell
Unterschleißheim, 23. Februar 2011. Ab sofort steht Microsoft Dynamics CRM 2011 auch als on-Premise-Lösung sowie als Version für das Hosting durch Partner zum Download zur Verfügung. Das Produkt ergänzt die cloudbasierte Version Microsoft Dynamics CRM Online, die seit Mitte Januar in 40 Märkten und 41 Sprachen über die Datenzentren von Microsoft bezogen werden kann. Microsoft Dynamics CRM 2011 und CRM Online basieren auf einer einheitlichen Codebasis, was einen Wechsel zwischen den Bezugsformen vereinfacht. Weiter
Journalistensprech, Beratersprech oder Entwicklersprech – dies sind die Namen von neuen Facebook-Gruppen, auf denen Betroffene die gängigsten Sprüche und Phrasen aus ihrer Branche veröffentlichen. Was banal tönt, verbirgt in Wahrheit ein nicht zu unterschätzendes Suchtrisiko - einmal mit dem Aufspüren der wahren Dummschwätzer-Perlen angefangen, kann es schwerfallen, wieder damit aufzuhören. Weiter
Kostenpflichtiges Tool überwacht 30 Millionen Quellen: - dpa-Tochter startet Social Media-Monitoring
16.2.2011 - Die dpa-Tochter news aktuell ist mit dem Webmonitoring-Tool 'na media sonar' in den Markt gestartet. Die Anwendung durchsucht eine Vielzahl nationaler und internationaler Quellen in Social Media und Online News. Sie ermöglicht den Nutzern, Ergebnisse leicht und schnell zu analysieren und Berichte sofort zu erstellen. Via Twitter und Facebook können die Anwender direkt auf Treffer reagieren. Das Tool bewertet auch die Tonalität jeder Meldung. Der Markt des Webmonitoring gilt als Boom-Sektor. Weiter
Vorsicht Abzocke: DDV warnt vor "Neuer Robinsonliste"
Wiesbaden, den 6. Januar 2011. Seit Ende Dezember wird für eine angebliche "Neue Robinsonliste" in betrügerischer Absicht per Massenfax geworben. Der DDV warnt nachdrücklich vor diesem Angebot. Es steht nicht in Verbindung mit der seit Jahrzehnten eingeführten und in der Branche bewährten und bekannten DDV-Robinsonliste des Deutschen Dialogmarketing Verbandes e.V. in Wiesbaden, www.ddv-robinsonliste.de. Der Verband hat bereits Strafanzeige gestellt und weitere Schritte eingeleitet.
Seit dem 29. Dezember 2010 erhielt der DDV zahlreiche Hinweise, dass in betrügerischer Absicht und unter Ausnutzung des guten Rufs der DDV-Robinsonliste der angebliche Absender "Neue Robinsonliste, Vorstand, Mainzer Landstaße 46, 60325 Frankfurt am Main" per Massenfax an Gewerbetreibende eine Abzock-Abofalle betreibt. Im Fax wird aufgefordert, unter Verwendung der Rückfax-Nummer 069-380 99 009 auf ein dubioses Vertragsangebot einzugehen. Unter der angegebenen noblen Frankfurter Adresse eines Bürohochhauses firmieren verschiedene Firmen. Ob aber der Absender tatsächlich von dieser Adresse aus agiert oder diese nur zur Verschleierung vorgibt, ist fraglich.
Der DDV hat bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Strafanzeige gegen den Faxabsender wegen Betrugs sowie wegen aller sonstigen in Betracht kommender Straftatbestände erstattet. Zudem wurden die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs und der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität informiert und um Einleitung rechtlicher Schritte gebeten. Ergänzend wurde auch die Bundesnetzagentur eingeschaltet, um über die Rückfaxnummer den Absender zu ermitteln.
Webservice extrahiert Daten aus dem Impressum deutscher Websites
Kostenloser API-Key zum Testen erhältlich
Das auf Crawler- und Suchmaschinen-Programmierung spezialisierte Münchner Systemhaus netEstate bietet seinen bewährten Impressums-Crawler nun auch als Webservice an. Der Impressums-Crawler ist in der Lage, die Impressumsseite einer Website zu finden und daraus Adressen, Kontaktdaten und Firmennamen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu extrahieren. Er eignet sich besonders als Werkzeug zur Adressprüfung. Unternehmen, die den Impressums-Crawler ausprobieren wollen, erhalten von netEstate einen kostenlosen API-Key für 100 Aufrufe. Der Webservice im einfachen REST-Architekturstil kann auch von Hand mit einem Browser genutzt werden. Es muss lediglich ein Formular mit dem API-Key und dem Namen der zu crawlenden Website ausgefüllt werden.
Michael Brunnbauer, Geschäftsführer von netEstate: "Mit diesem Dienst wird es einfacher, Kundendatenbanken auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Fehlerrate ist erstaunlich niedrig. Unsere Kunden berichten, dass ca. 50% ihrer Adressen positiv bestätigt und für ca. 15% nutzbare Korrekturhinweise generiert werden können."
Mehr Informationen zum Webservice finden Sie unter:
http://www.netestate.de/De/Loesungen/Impressumscrawler
Weitere Informationen zu netEstate finden Sie unter: http://www.netestate.de
Unterhaltung in Suchergebnissen sichtbar: Google aktualisiert seine Echtzeitsuche Realtime mit drei neuen Tools: Die Suchergebnisse können jetzt in chronologischer Reihenfolge gezeigt und geografisch eingegrenzt werden. Außerdem können sich Nutzer benachrichtigen lassen, wenn neue Treffer zu einem Stichwort gefunden wurden. Weiter
White Paper von Experian CheetahMail:
- Die E-Mail Kommunikation in Europa unterliegt besonderen Regeln
press1 - 24. August 2010 - In seinem White Paper "Zustellbarkeit von E-Mails in Europa" analysiert Experian CheetahMail, international führender E-Mail Marketing Anbieter, die Filtermethoden europäischer ISPs und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Werbetreibende.
Europäische ISPs (Internet Service Provider) unterscheiden sich wesentlich von den ISPs in den USA. Grund dafür sind vor allem die gesetzlichen Regulierungen, die die E-Mail Kommunikation bestimmen. Obwohl es viele verschiedene Möglichkeiten zum Filtern von E-Mails gibt, wird jede davon durch mindestens ein Gesetz geregelt. Das White Paper beschreibt detailliert, wie europäische ISPs diese Vorgaben umsetzen und sorgt so für ein Stück Transparenz in der europäischen E-Mail Kommunikation.
So kommt beispielsweise das Filtern nach inhaltlichen Kriterien in der EU aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen weit weniger zum Einsatz als in den USA. Die meisten europäische Anbieter nutzen deshalb so genannte Fingerabdrücke ("fingerprints"), die aus Kundenbeschwerden stammen. Bei dieser Methode ist es nicht nötig, den kompletten Inhalt einer Nachricht zu scannen.
Eine andere Möglichkeit ist das so genannte "Greylisting". Hier wird die Anzahl der von einer IP Adresse aus versendeten Nachrichten begrenzt und verlangsamt. Vor allem Kampagnen mit sehr großem Volumen nach Deutschland, Frankreich oder Italien sollten deshalb mit einem gestreckten Versand oder einem Versand in Wellen durchgeführt werden. Zudem sollte die Aussendung immer über mehrere IP Adressen erfolgen. Experian CheetahMail bietet ergänzend hoch entwickelte Mechanismen, die das erneute Versenden der verzögerten E-Mails deutlich vereinfachen. Als Basis für jeden erfolgreichen und schnellen Versand von E-Mail Kampagnen gilt außerdem ein aktueller und sauberer Datenbestand. Denn zu häufige Fehlermeldungen aufgrund mangelhafter Daten können dazu führen, dass einzelne Provider den gesamten Versand verzögern oder die E-Mails eines Versenders sogar ganz blocken.
Diese und andere Handlungsempfehlung hat Experian CheetahMail in seinem White Paper "Zustellbarkeit von E-Mails in Europa" zusammengestellt und versetzt Werbetreibende so in die Lage, die Zustellbarkeit ihrer E-Mail Kampagnen innerhalb der EU entscheidend zu optimieren. Das Whitepaper kann unter www.cheetahmail.de/zustellbarkeit angefordert werden.
Kontakt: Experian CheetahMail Deutschland GmbH - http://www.cheetahmail.de
Schönes Wetter lockt zum Arbeiten im Freien, doch das zieht
Cyberkriminelle magisch an
Moskau/Ingolstadt, 9. Mai – Wenn es draußen schön ist und der Blick vom Bildschirm zum Fenster schweift, reift schnell der Gedanke: Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und das Büro auf die Parkbank, in den Biergarten oder auf die heimische Terrasse verlegen? Also das Notebook eingepackt und ab ins Freie! Ohnehin steigt die flexible Art des Arbeitens stark an. Dies lässt sich allein an den Absatzzahlen für Laptops oder Notebooks ablesen. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden nach Einschätzung der Marktforscher von Gartner [1] weltweit 49,4 Millionen mobile Rechner verkauft. Das ist ein Rekordanstieg von 43,4 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2009 – rund 500 Millionen Laptops sind damit weltweit im Einsatz. Sommerzeit ist Wireless-Zeit lautet also das Motto – doch das weckt auch die Begehrlichkeiten der Cyberkriminellen, sich in den Funkverkehr zwischen Notebook und Firmenserver oder gar dem Bankserver einzuklinken.
Bei den laut BITKOM etwa 15.000 öffentlichen WLAN-Zugängen und Hotspots [2], etwa im Biergarten, sollte man allerdings vorsichtig sein. Denn hier sind Cyberkriminellen oft Tür und Tor geöffnet. Wichtig für den Nutzer ist zunächst, dass er das drahtlose Netzwerk nutzt, das sich als das offizielle WLAN des Gastronomiebetriebs zu erkennen gibt – wobei das nicht immer zuverlässig festzustellen ist. Wer vorsichtig ist, wird also über einen Hotspot niemals sensitive Daten recherchieren oder senden. Das Bearbeiten von vertraulichen Unternehmensdaten oder Online-Banking via Hotspot sind tabu. Will man in einem Hotel einen kostenpflichtigen Hotspot nutzen, sollte die zum Bezahlen benötigte Kreditkartennummer am besten nicht via Eingabemaske bekannt gegeben werden, sondern persönlich an der Rezeption. Zudem sollte immer eine aktuelle Sicherheits-Software auf dem Computer installiert sein, aber auch das Betriebssystem und alle auf dem Rechner laufenden Programme sollten regelmäßig mit Updates aktualisiert werden.
Ausführliche Tipps zum sicheren Surfen und Arbeiten per Hotspot finden Sie in der Kaspersky-Analyse „Sommerzeit ist Wireless-Zeit“ unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883653.
[1] http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1374913
[2] http://www.bitkom.org/de/presse/56204_55556.aspx
Kaspersky Labs GmbH
KMU müssen weiter an der Suchmaschinenoptimierung arbeiten - hier ein kleiner Input!
Eine Firmenwebsite sollte nicht nur nutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet sein, sondern auch eine professionelle Suchmaschinenoptimierung durchlaufen haben!. Hier einige Fehler in Bezug auf den Inhalt, die Struktur und mögliche
Optimierungen in der Programmierung der Website:
Suchmaschinenoptimierung
Die Marketing-Experten von Epsilon International haben in einer Untersuchung jetzt herausgefunden, dass Satzbau der Betreffzeilen ein wichtiger Faktor für das E-Mail-Marketing ist. Zur Pressemeldung - weiter
Unser Tipp:
Suchmaschinen-Optimierung
für die B2B-Kommunikation!
Von x-impulse, b2b-kommunikation
Wenn Sie Unterstützung in Sachen Suchmaschinen-Optimierung wünschen, übernehmen wir für Sie das Planen, Schreiben und Einstellen auf Ihrer Website.
Ebenfalls die professionelle Verbreitung
über B2B-Presseverteiler und an die Redaktionen und Online Presse.
Kontaktieren Sie uns per Mail
oder Telefon: 08095-873860
x-impulse, b2b-kommunikation
Service
1. Sichern Sie die de-Domain mit Ihrem Markennamen. Wenn die Domain schon vergeben ist, prüfen Sie, ob Sie Ihren Anspruch rechtlich durchsetzen können.
(siehe Artikel "Markennamen" in der B2B-Kommunikation - zum Thema Recht- auf der Seite industrie-kommunikation - RECHT!)
2. Achten Sie darauf, dass die Bild- und Grafikdateien richtig mit den passenden Namen benannt werden.Bei einer Bildersuche sollten diese Bilder gefunden werden.
3. Achten Sie auf Verweise auf Ihr Internet-Angebot von anderen Websites. Sprechen Sie mit Kunden und Partnern über eine gegenseitige Verlinkung. Tragen Sie Ihre Marke in die für Sierelevanten Seiten ein.
4. Hinterlegen Sie ggf.einen.Brancheneintrag bei Google Maps.
5. Prüfen Sie die Treffer zu Ihrer Marke. Klären Sie, wenn etwas falsch gelaufen ist.
Wer nicht wirbt, der stirbt.
Suchmaschinenoptimierung funktioniert nur dann dauerhaft, wenn Sie regelmäßig neuen Content auf der Website einstellen. PLANEN Sie daher im voraus, wann Sie Interessantes und Bewährtes einstellen können. Nicht alles auf einmal „verbraten“, sondern kontinuierlich streuen und einstellen.
Content muss immer auf Richtigkeit geprüft werden. Setzen Sie keine Schnellschüsse, sondern PRÜFEN Sie vorab und tragen dann ein. Machen Sie sich rechtzeitig im Unternehmen Gedanken über zuverlässigen Content.
Verzetteln Sie sich nicht. Einige wenige und überschaubare Kategorien zu Ihren Themen müssen ausreichen, denn Interessierte suchen nicht weiter, wenn es unübersichtlich wird. Tragen Sie dann die Informationen in die richtige KATEGORIE ein und übersetzen Sie nach Möglichkeit die Informationen in die Sprachen, die für Sie relevant sind.
Machen Sie neugierig. Ein kurzer TEASER sollte den Leser über den Inhalt informieren. Wer auf Ihrer Website „fehlgeleitet“ wird, verliert schnell das Interesse. Denken Sie an Ihre eigenen Erfahrungen, wie oft haben Sie sich schon geärgert! Die User suchen ganz gezielt und möchten umgehend die richtigen Inhalte und Lösungen finden.
Neues ist interessant! Content muss WECHSELN, denn die Suchmaschinen ‚bewerten’ Sie besser, wenn die Einträge regelmäßig aktualisiert werden! Das Aktualisieren, Verlinken von Seiten und planvolle Vorgehen funktioniert auch dann, wenn die Themenauswahl im Unternehmen nicht so groß ist. Oft scheint dies nur so zu sein...
| Was macht eigentlich ... |
| ein Listbroker? Listbroker (auch: Adressbroker) vermitteln Adresslisten gegen Provision. Sie sind Makler, die Adressen von Unternehmen und Privatpersonen verleihen oder verkaufen (indirekt zu Marketingzwecken). Sie erstellen, verwalten und aktualisieren diese nach Kundenwünschen. Ein Listbroker verfügt über Marktkenntnisse und vielfältige Kontakte zu Unternehmen, die bereit sind, ihren Adressdatenbestand für Werbezwecke zur Verfügung zu stellen. Der Listbroker verhandelt mit Adresseigentümern, um Freigaben für Werbeaktionen zu erreichen und informiert seine Kunden über Qualitätsunterschiede und Preise. Listbroker arbeiten in Adressvermittlungs- und -verkaufsagenturen, Direktmarketing-Unternehmen und in Adressbuchverlagen. |
.
Sind Sie gut vernetzt?
Ob nun Fernseher, Radio, MP3-Player oder Handy – alles hat Internet-Zugang.
Das kleine Netzwerk-AbcDSL
Digital Subscriber Line (auf Deutsch etwa: digitale Abo-Leitung) ist eine Übertragungstechnik, bei der das Internetsignal per Telefonleitung übertragen wird.
LAN
Local Area Network ( Deutsch etwa: lokales Netzwerk). Je nach Übertragungsstandard lassen sich per LAN entweder bis zu 100 Mbit/s oder sogar 1 Gbit/s übertragen.
Modem
Gerät, dass Daten aus dem Internet empfängt und diese nutzbar macht.
Router
Verteilstation, die Internetsignale an verschiedenste Empfänger weiterleitet. Normalerweise haben Router sowohl mehrere Netzwerkbuchsen als auch eine WLAN-Funkstation eingebaut.
Switch
Netzwerkverteiler, an dem mehrere LAN-Kabel angesteckt werden können.
UMTS
Universal Mobile Telecommunications System bezeichnet einen modernen Mobilfunk, über den neben Telefonaten auch Daten in hoher Geschwindigkeit (mit HDSPA bis zu 7,2 Mbit/s) übertragen werden können.
WLAN
Wireless LAN, steht für kabellose Netzwerke. Je nach Standard lassen sich darüber bis zu 11 Mbit/s (802.11b), 54 Mbit/s (802.11g) oder sogar bis zu 540 Mbit/s (802.11n) übertragen. Diese Werte werden aber nur theoretisch erreicht, praktisch ist WLAN meist nur halb so schnell.
Und was ist ein "domain hack" ? Antwort