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Wir von x-impulse, b2b-kommunikation schreiben für Sie Texte, Online-Redaktion und Web-Content! Fachartikel, Case Studies, SEO-Texte und PR Meldungen - Lösungen zu B2B-Kommunikation und Industrie-Kommunikation, Marke B2B, SEO, Fachredaktion, Newsletter oder Whitepaper und konzeptionieren Ihren online Auftritt neu! Informieren Sie sich unter: x-impulse, b2b-kommunikation / Kontakt: info@x-impulse.de oder Telefon 08095-873860 - Martin Sonneck (Dipl. Wirtsch. Ing.)
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Unterhaltung in Suchergebnissen sichtbar: Google aktualisiert seine Echtzeitsuche Realtime mit drei neuen Tools: Die Suchergebnisse können jetzt in chronologischer Reihenfolge gezeigt und geografisch eingegrenzt werden. Außerdem können sich Nutzer benachrichtigen lassen, wenn neue Treffer zu einem Stichwort gefunden wurden. Weiter
White Paper von Experian CheetahMail:
- Die E-Mail Kommunikation in Europa unterliegt besonderen Regeln
press1 - 24. August 2010 - In seinem White Paper "Zustellbarkeit von E-Mails in Europa" analysiert Experian CheetahMail, international führender E-Mail Marketing Anbieter, die Filtermethoden europäischer ISPs und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Werbetreibende.
Europäische ISPs (Internet Service Provider) unterscheiden sich wesentlich von den ISPs in den USA. Grund dafür sind vor allem die gesetzlichen Regulierungen, die die E-Mail Kommunikation bestimmen. Obwohl es viele verschiedene Möglichkeiten zum Filtern von E-Mails gibt, wird jede davon durch mindestens ein Gesetz geregelt. Das White Paper beschreibt detailliert, wie europäische ISPs diese Vorgaben umsetzen und sorgt so für ein Stück Transparenz in der europäischen E-Mail Kommunikation.
So kommt beispielsweise das Filtern nach inhaltlichen Kriterien in der EU aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen weit weniger zum Einsatz als in den USA. Die meisten europäische Anbieter nutzen deshalb so genannte Fingerabdrücke ("fingerprints"), die aus Kundenbeschwerden stammen. Bei dieser Methode ist es nicht nötig, den kompletten Inhalt einer Nachricht zu scannen.
Eine andere Möglichkeit ist das so genannte "Greylisting". Hier wird die Anzahl der von einer IP Adresse aus versendeten Nachrichten begrenzt und verlangsamt. Vor allem Kampagnen mit sehr großem Volumen nach Deutschland, Frankreich oder Italien sollten deshalb mit einem gestreckten Versand oder einem Versand in Wellen durchgeführt werden. Zudem sollte die Aussendung immer über mehrere IP Adressen erfolgen. Experian CheetahMail bietet ergänzend hoch entwickelte Mechanismen, die das erneute Versenden der verzögerten E-Mails deutlich vereinfachen. Als Basis für jeden erfolgreichen und schnellen Versand von E-Mail Kampagnen gilt außerdem ein aktueller und sauberer Datenbestand. Denn zu häufige Fehlermeldungen aufgrund mangelhafter Daten können dazu führen, dass einzelne Provider den gesamten Versand verzögern oder die E-Mails eines Versenders sogar ganz blocken.
Diese und andere Handlungsempfehlung hat Experian CheetahMail in seinem White Paper "Zustellbarkeit von E-Mails in Europa" zusammengestellt und versetzt Werbetreibende so in die Lage, die Zustellbarkeit ihrer E-Mail Kampagnen innerhalb der EU entscheidend zu optimieren. Das Whitepaper kann unter www.cheetahmail.de/zustellbarkeit angefordert werden.
Kontakt:
Experian CheetahMail Deutschland GmbH
mailto:info@cheetahmail.de
http://www.cheetahmail.de
3.8.2010 - Chef der Tomorrow-Focus: Winners. hält Klicks für überbewertet!
Tatsächlich klickt allerdings nur ein kleiner Bruchteil der Onlinenutzer! Weiter
Werden Sie wach! Vielleicht suchen Sie ja auch noch Kunden (und keine Frauen!) Weiter
Klopapier vs. Sicherheit - Eine Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus deckt Unglaubliches auf: Unternehmen geben mehr für Toilettenpapier als für E-Mail-Sicherheit aus. - Weiter
Benehmen im Web 2.0 - weiter
Juni 2010 - United-Internet-Vorstand Ehrlich über Werbung in Social Media - "Facebook wird maßlos überschätzt" - Wer fürchtet sich vor Social Media? Nicht nur die klassischen Medien, sondern auch die klassischen Onlinemedien haben offenbar Angst, Werbeerlöse an die Netzwerke abgeben zu müssen. United-Internet-Chef Matthias Ehrlich fordert von den Werbern, nicht jedem Hype hinterherzulaufen.
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Döpfner im US TV über ds iPad: "Jeder Verleger sollte Steve Jobs täglich danken" -
Springer-Chef Mathias Döpfner hat in einem Interview im US-Fernsehen eine Hymne auf das iPad gesungen. Im Gespräch mit dem Talkshow-Urgestein Charlie Rose sagte Döpfner: "Jeder Verleger auf der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen und Steve Jobs danken, dass er die Verlagsindustrie rettet." - Zum Video
Strategiewechsel in China: Google stoppt automatische Umleitung
1. Juli 2010 - Google will chinesische Nutzer nicht mehr länger automatisch auf die Hongkong-Seite umleiten. Peking hat dem Internetkonzern gedroht, dass das Unternehmen seine Geschäftslizenz im Land verlieren könne. Nun behilft sich Google mit einer neuen chinesischen Startseite, auf der ein Link zur unzensierten Seite in Hongkong gesetzt wurde. Weiter
USA Malware-Schleuder Nummer eins - Kaspersky Lab stellt Malware-Report für das erste Quartal 2010 vor
Moskau/Ingolstadt, 14. Juni 2010 – Kaspersky Lab veröffentlicht seinen Report über die Entwicklung der IT-Bedrohungen im ersten Quartal 2010. Daraus geht hervor, dass es von Januar bis März des laufenden Jahres 327.598.028 Infizierungsversuche auf Anwendercomputer weltweit gab – das entspricht einer Steigerung von 26,8 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal. Der Report verdeutlicht, dass die Cybercrime-Szene verstärkt auf Exploits und Schwachstellen in populären Programmen setzt. 60 Prozent der am weitesten verbreiteten Sicherheitslücken wurden in Produkten von Microsoft entdeckt. Die Zahl der Exploits ist um 21,3 Prozent gestiegen. Etwa die Hälfte aller Exploits nutzt Schwachstellen in Adobe-Programmen aus. Interessanterweise hat China seinen ersten Rang bei den Ländern, auf deren Servern sich Schadcode befindet, zum ersten Mal seit langer Zeit an die USA (27,57 Prozent) abgegeben. Der Rückgang von 32,80 auf 12,84 Prozent chinesischer Hosting-Server ist auf ein neues Gesetz bei der Registrierung von Domainnamen mit der Endung .cn zurückzuführen. Allerdings attackierten Cyberkriminelle am liebsten chinesische Anwender – knapp 18 Prozent aller weltweit angegriffenen Internetanwender kamen aus dem Reich der Mitte. - Der vollständige Kaspersky-Report über die Entwicklungen der IT-Bedrohungen im ersten Quartal 2010 ist unter http://www.viruslist.de verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.
Schönes Wetter lockt zum Arbeiten im Freien, doch das zieht
Cyberkriminelle magisch an
Moskau/Ingolstadt, 9. Mai – Wenn es draußen schön ist und der Blick vom Bildschirm zum Fenster schweift, reift schnell der Gedanke: Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und das Büro auf die Parkbank, in den Biergarten oder auf die heimische Terrasse verlegen? Also das Notebook eingepackt und ab ins Freie! Ohnehin steigt die flexible Art des Arbeitens stark an. Dies lässt sich allein an den Absatzzahlen für Laptops oder Notebooks ablesen. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden nach Einschätzung der Marktforscher von Gartner [1] weltweit 49,4 Millionen mobile Rechner verkauft. Das ist ein Rekordanstieg von 43,4 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2009 – rund 500 Millionen Laptops sind damit weltweit im Einsatz. Sommerzeit ist Wireless-Zeit lautet also das Motto – doch das weckt auch die Begehrlichkeiten der Cyberkriminellen, sich in den Funkverkehr zwischen Notebook und Firmenserver oder gar dem Bankserver einzuklinken.
Bei den laut BITKOM etwa 15.000 öffentlichen WLAN-Zugängen und Hotspots [2], etwa im Biergarten, sollte man allerdings vorsichtig sein. Denn hier sind Cyberkriminellen oft Tür und Tor geöffnet. Wichtig für den Nutzer ist zunächst, dass er das drahtlose Netzwerk nutzt, das sich als das offizielle WLAN des Gastronomiebetriebs zu erkennen gibt – wobei das nicht immer zuverlässig festzustellen ist. Wer vorsichtig ist, wird also über einen Hotspot niemals sensitive Daten recherchieren oder senden. Das Bearbeiten von vertraulichen Unternehmensdaten oder Online-Banking via Hotspot sind tabu. Will man in einem Hotel einen kostenpflichtigen Hotspot nutzen, sollte die zum Bezahlen benötigte Kreditkartennummer am besten nicht via Eingabemaske bekannt gegeben werden, sondern persönlich an der Rezeption. Zudem sollte immer eine aktuelle Sicherheits-Software auf dem Computer installiert sein, aber auch das Betriebssystem und alle auf dem Rechner laufenden Programme sollten regelmäßig mit Updates aktualisiert werden.
Ausführliche Tipps zum sicheren Surfen und Arbeiten per Hotspot finden Sie in der Kaspersky-Analyse „Sommerzeit ist Wireless-Zeit“ unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883653.
[1] http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1374913
[2] http://www.bitkom.org/de/presse/56204_55556.aspx
Kaspersky Labs GmbH
Christian Wirsig
christian.wirsig@kaspersky
Münchner Kreis diskutiert Chancen und Risiken der digitalen Gesellschaft
Bereits heute leben Informationstechnologie und Telekommunikation in fester Ehe. Ihre Kinder heißen Smart Phone, Social Web und Location Based Services. Unter das gemeinsame Dach ziehen nun weitere Branchen. So nehmen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine immer wichtigere Rolle in den Schlüsselbranchen Medien, Energie, Transport, Automobil und Gesundheit ein. Die mit der Digitalisierung einher gehenden Chancen und Risiken für Gesellschaft und Wirtschaft diskutiert der Münchner Kreis am 15. und 16. Juni auf dem Kongress „Next Generation Communication
München, 1. Juni 2010 – Der Münchner Kreis hat als Mitherausgeber der Studie „Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Medien“ eine breite Diskussion über Chancen und Risiken der Informations- und Wissensgesellschaft angestoßen. Die Expertenprognosen für die Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnologien nimmt die Vereinigung für Kommunikationsforschung nun zum Anlass für eine öffentliche Diskussion der sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Herausforderungen und Handlungsoptionen. „Der Umgang und das Zurechtfinden der Menschen in einer sich rasch verändernden Lebenswelt - sei es privat oder beruflich - ist eine der zentralen Aufgaben für moderne Gesellschaften und Wirtschaftssysteme“, sagt Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des Münchner Kreises.
Den Anstoß für den zweitägigen Kongress „Next Generation Communication“ gaben die rasanten Veränderungen in der Telekommunikationsindustrie. Hierzu gehören der Kampf um den Mobilfunkkunden, neue Funktionalitäten und offene Schnittstellen der Endgeräte sowie ein verändertes Nutzerverhalten der mobilen Kunden. Auch das Zusammenspiel mit dem Festnetz und dem Internet, die Diskussionen über den zunehmenden Datenverkehr und über die Finanzierung der nächsten Generation des Mobilfunks sowie die zunehmende Digitalisierung der Informations- und Kommunikationsprozesse in angrenzenden Branchen sorgen für Bewegung in den IKT-Märkten. Der Zugang zu einem leistungsfähigen Netz wird mehr und mehr als öffentliche Aufgabe verstanden – genau wie der Zugang zu Strom, Wasser oder Straßennetz. Nicht zuletzt stellen die politischen und regulatorischen Diskussionen um die Netzneutralität die heute existierenden Erlösmodelle in Frage. Dieses Zusammenwirken hat einen Paradigmenwechsel für Mobilfunkbetreiber und für die Bereitstellung von Diensten und Anwendungen zur Folge, der zu neuen Regeln und Marktteilnehmern führt. Die neuen Technologien, Märkte und Anwendungen bedeuten mitunter aber auch eine Zäsur im privaten und beruflichen Leben des einzelnen Menschen.
Der Kongress wird der Frage nachgehen, ob wir Menschen, die Unternehmen, die Bildungseinrichtungen und die Verwaltungen in Deutschland und Europa für die digitale Gesellschaft gerüstet sind. Wie gehen andere Länder die Aufgaben an, die vor ihnen stehen? Wie wird die notwendige Breitband-Infrastruktur weiter ausgebaut und wie kann sie effizient genutzt werden? Welche Maßnahmen und Initiativen sind erforderlich, um im globalen Vergleich nicht zurück zu fallen? Programm und Anmeldung zum Kongress „Next Generation Communication“ unter www.muenchner-kreis.de.
Über den Münchner Kreis
Der Münchner Kreis ist eine gemeinnützige übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung. An der Nahtstelle von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien befasst er sich mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich von Informations- und Kommunikationstechniken sowie der Medien. Er begleitet und fördert die Entwicklung der Informationsgesellschaft in verantwortungsvoller Weise, und wirkt an der Verbesserung der Rahmenbedingungen durch wissenschaftlich qualifizierte Beiträge und sachlichen Dialog konstruktiv mit. www.muenchner-kreis.de
Geldwäsche per Facebook: Kaspersky Lab entdeckt neue Spezies von „Money Mules”
Moskau/Ingolstadt, 1. Juni 2010 – Cyberkriminelle nutzen schon seit einigen Jahren so genannte „Money Mules“ zur Geldwäsche. Über diese Geldkuriere werden die illegalen Gewinne von einem Konto auf ein anderes transferiert und so gewaschen. Für gewöhnlich werden Money Mules über Spam-Mails mit zweifelhaften Teilzeitjobangeboten geködert. Kaspersky Lab entdeckte nun eine Facebook-Gruppe, deren Mitglieder als Money Mules angeworben werden. Die Vorgehensweise der Cyberkriminellen erinnert dennoch an klassische Money-Mule-Rekrutierungen. In diesem Fall stellten die Kriminellen über Facebook ihren potentiellen Opfern einen Monatslohn von über 6.000 US-Dollar in Aussicht. Kein schlechtes Honorar bei einer angeblichen Wochenarbeitszeit von weniger als 18 Stunden. Die Facebook-Gruppen-Seite integriert ein GeoIP-Javascript, damit sie möglichst den lokalen Gegebenheiten der Nutzer entspricht. Ein durchaus zeitgemäßer und effektiver Ansatz. Denn diese zweifelhafte Facebook-Gruppe umfasst bereits über 224.000 Mitglieder! Man kann also davon ausgehen, dass das ein oder andere Gruppenmitglied auf diesen neuartigen Social-Engineering-Trick hereinfiel und als Money Mule missbraucht wurde. Kaspersky Lab rät daher zu besonderer Vorsicht bei zweifelhaften Jobangeboten – egal ob diese per E-Mail, Instant-Messaging oder sozialem Netzwerk beworben werden. Ein englischer Blogbeitrag von Dimitry Bestuzhev zu diesem Thema ist verfügbar unter: http://www.securelist.com/en/blog?print_mode=1&weblogid=2180Weitere interessante Blogbeiträge rund um das Thema IT-Sicherheit finden Sie im Kaspersky-Analysten-Tagebuch unter: http://www.viruslist.com/de/weblog
Google kommt den Forderungen der Datenschützer nach!
Der Suchmaschinenkonzern gibt ab sofort den Usern die Chance, mit einem Browser-Plug-in das Logging ihrer IP-Adresse durch Google Analytics zu unterbinden. Zusätzlich können Webseitenbetreiber die IP-Adressen ihrer User schon bei der Erfassung unkenntlich machen. Weiter
Ist E-Paper nicht auch Papier?
21.5.2010 - Wenn E-Paper schon nicht auf Papier gedruckt werden können, sollen sie wenigstens den gleichen Steuersatz bekommen. Das fordert der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Die deutschen Zeitschriftenverleger verlangen, dass auch für die elektronischen Ausgaben ihrer Printprodukte der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent fällig wird. Weiter
Früher war nicht alles besser...
...als es noch kein Facebook und Co. gab, da war alles besser: Im Büro wurde noch gearbeitet, und keiner kam auf die Idee, während der Arbeitszeit der Welt zu berichten, dass er gerade @work, müde oder voller Vorfreude auf das Date am Abend sei. weiter
Werbemarkt - neuer Mix im Werbemarkt! Google will auch noch die Wohnzimmer erobern!
21.5.2010 - Der Suchmaschinen-Primus hat am Donnerstag "Google TV" angekündigt. Mit "Google TV" könnten Benutzer problemlos zwischen Fernsehkanälen und Webseiten hin- und her wechseln, verspricht Google. Ab Herbst sollen den Dienst Sony-Fernseher und -Blu-ray-Spieler an Bord haben. Weitere Hardware-Partner sind Intel (Chip) und Logitech (Fernbedienung), Google kümmert sich um die Software (Android und Chrome inkl. Flash). weiter
Studie: Zwei Fünftel der Online-Nutzer würden für Qualitätsjournalismus Geld zahlen
Immer mehr Internetnutzer würden einer Studie zufolge für kulturelle Inhalte im Internet mittlerweile auch Geld zahlen.
Mai .2010 - Insbesondere für Qualitätsjournalismus seien zwei Fünftel (39 Prozent) der Online-Nutzer inzwischen grundsätzlich bereit, Geld auszugeben - sofern hochwertige Artikel nicht mehr gratis verfügbar wären, teilte der Technologiebranchenverband Bitkom gemäss SDA am Montag in Berlin mit. Für Fachliteratur in digitaler Form würde ein knappes Viertel (22 Prozent) der Internetnutzer Geld ausgeben. 19 Prozent wären bereit, für Filme aus dem Internet zu zahlen, 18 Prozent für Musik, neun Prozent für Unterhaltungsliteratur. Zur Zahlung einer monatlichen Pauschale für alle kulturellen Inhalte im Internet bei freier Verfügbarkeit wäre gut ein Viertel (26 Prozent) der Internetnutzer bereit. Die Befürworter einer solchen Pauschale würden zwischen einem und zehn Euro ausgeben. Für die repräsentative Untersuchung befragte das Forschungsunternehmen Aris im Auftrag von Bitkom 1‘000 Menschen ab 14 Jahren.
Der Fall Google-Street-View: Kaspersky Lab gibt Tipps zur Absicherung von WLAN-Netzen
Moskau/Ingolstadt, 18. Mai 2010. – Nach Angaben des Branchenverbands BITKOM werden mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge mit einem drahtlosen Netzwerk (WLAN) betrieben [1]. Die Vorteile von WLAN-Netzen liegen auf der Hand. Sie sind flexibel im Haushalt – vor allem für mobile Endgeräte wie Laptops – einsetzbar. Doch Nachteile hat die Sache auch: Denn WLAN-Netze sind oft weniger geschützt als verkabelte Netzwerke. Die aktuelle Kontroverse um Google-Street-View zeigt, dass Daten wie die örtliche Erfassung, der Verschlüsselungsstatus der Geräte oder der vom Betreiber vergebene Name (SSID) erfasst und gespeichert werden können [2]. Um das eigene Heimnetzwerk adäquat vor (Daten-)Missbrauch zu schützen gibt Costin Raiu, Director des Global Research and Analysis Teams bei Kaspersky Lab, ein Paar einfache Tipps, die Wireless-Anwender bei der Einrichtung Ihres Netzwerks beachten sollten.
WPA2-Verschlüsselung nutzen
WPA und WEP sind die älteren und daher weniger sicheren Verschlüsselungsstandards für WLAN-Netze. Um ein Höchstmaß an Sicherheit für ein drahtloses Netzwerk zu erhalten, sollte man daher die WPA2-Verschlüsselung mit dem Standard AES nutzen.
Starke Passwörter verwenden
Zudem beugt die Verwendung von sicheren Passwörtern dem Missbrauch eines WLAN-Netzes vor. Um ein starkes Passwort zu erstellen, sollte man sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen sowie mindestens sieben Zeichen verwenden. Außerdem ist es ratsam, das Passwort für das Wireless-Netzwerk regelmäßig wechseln. Dies gilt prinzipiell bei der Verwendung von Passwörtern, zum Beispiel bei Internetdiensten. Abhilfe bei der Passwort-Verwaltung bietet der Kaspersky Password Manager, der auch in der Sicherheits-Suite Kaspersky PURE enthalten ist [3].
Die Reichweite des Netzwerks reduzieren
Bei den Einstellungsoptionen eines WLAN-Netzwerks sollte man die Übertragungsrate auf „niedrig“ stellen. Die Leistung des Netzwerks wird nicht geringer, lediglich die Ausstrahlungsweite wird auf weniger als einen Kilometer vom Router entfernt beschränkt. Ein Schutzmechanismus, der wie im aktuellen Fall von Google-Street-View, vor dem Abfangen von Daten helfen würde.
Verwenden Sie einen aktuellen Router
Viele ältere Router verwenden keine WPA-Verschlüsselung oder werden langsamer, wenn man WPA nutzt. Daher sollte man einen aktuellen und sicheren WLAN-Router verwenden und dessen Firmware regelmäßig updaten.
Ein Blogbeitrag von Costin Raiu zu diesem Thema kann in englischer Sprache unter http://www.securelist.com/en/blog/2159/Google_Sniffing_Beta_tm abgerufen werden.
Weitere News zum Thema Internetbedrohungen gibt es im Analysten-Tagebuch unter: http://www.viruslist.com/de/weblog
[1] Quelle: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63845.aspx
[2] Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/google248.html
Facebook: Starke emotionale Reaktionen beim Stöbern in fremden Profilen...
denn, das soziale Netzwerk Facebook fördert bei seinen Nutzern erstaunlich starke Emotionen zutage. Regelrechte Hass- aber auch sehr positive Gefühle entwickeln sich, wenn sie durch die Profile von anderen surfen!.Weiter
Wie Greenpeace via Twitter gegen die Urwaldzerstörung kämpft
Greenpeace ist im Kampf gegen die Zerstörung des Urwaldes neue Wege gegangen und liess die Verbraucher via Twitter ihren Unmut gegen Nestlé ausdrücken. Weiter
10.3.2010 Sind Sie dabei? Der Dalai Lama ist es und hat bereits über 56‘000 Follower....Weiter
Januar 2010 - Neue Informationszentrale rund um das Thema Lizenzen:
Volumenlizenzierung? Open Value? Online Services?
Microsoft hat ab sofort ein neues Volumenlizenz-Portal. Unter www.microsoft.de/Lizenzen können sich Kunden, Partner und Interessenten über das Thema Lizenzen informieren. Das erweiterte und neu strukturierte Portal bildet die veränderte Beschaffung von Unternehmen ab. Denn neue Technologien wie Cloud-Computing und Virtualisierung stehen auf der Agenda der Kunden ganz oben. Microsoft hat daher neue Lizenzmodelle entwickelt, die diesen veränderten Anforderungen und Wünschen gerecht werden. Das neue Volumenlizenz-Portal schafft einen klaren und umfassenden Überblick zu allen Microsoft Geschäftskunden-Lizenzmodelle.
Achtung: zahlreichen Kündigungen in der Medienbranche sind besorgniserregend -
...
schauen Sie mal genau auf das Viedeo! Weiter
Die Hälfte der User lehnt Targeting-Werbung ab! Aber - Targeting liegt im Trend - allerdings vor allem bei den Werbetreibenden. Die Nutzer finden die Personalisierung nicht so gut. Weiter
Kaspersky Lab zum Safer Internet Day 2010: Steigende Nutzung des Internets birgt Gefahren für Jugendliche, Eltern und Silver Surfer - aber nicht nur!
Deutsche und US-amerikanische Statistiken zeigen, dass die 12- bis 19-Jährigen das Internet vor allem zur Kommunikation nutzen. Dabei verbringen rund 50 Prozent ihre Online-Zeit in sozialen Netzwerken sowie mit Messenger- und E-Mail-Programmen [4]. Passenderweise lautet das diesjährige Motto des Safer Internet Day „Think before you post“. Da Kinder und Jugendliche zahlreiche persönliche Informationen heutzutage im Internet auf Facebook und Co. veröffentlichen, bietet das Internet Informationsquellen, um komplette Persönlichkeitsprofile zu erstellen. Für Cyberkriminelle die Möglichkeit, über so genannte „Social-Engineering-Tricks“ [5] gezielt die Computer von Kindern und Jugendlichen anzugreifen. Kaspersky Lab rechnet damit, dass im Jahr 2010 soziale Netzwerke verstärkt von Kriminellen missbraucht werden. Einen Hintergrundartikel zum Thema Facebook und Datenschutz gibt es unter:
http://www.essentialmedia.eu/cms/upload/Kunden/Kaspersky/PM_pdf/KL_Datenschutz_Facebook.pdf
Phishing-Angriffe auf Online-Banker
Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 nutzen Erwachsene das Internet vornehmlich zur Informationsrecherche und zum Online Banking [6]. Durch so genannte Phishing-Angriffe werden zunehmend Anwender von Online-Shopping- oder Homebanking-Diensten Opfer von Computerkriminalität. Nutzer werden beispielsweise – ohne es zu merken – nicht auf die offizielle Webseite einer Bank, sondern auf eine von Online-Betrügern gefälschte Seite geleitet. Gibt der Anwender dort seine persönlichen Banking-Daten ein, erscheint eine Meldung, dass ein technisches Problem aufgetreten sei. Doch Benutzername, Passwort oder TAN-Nummer werden tatsächlich zum Angreifer gesendet, der damit auf Kosten des Opfers beispielsweise Banktransaktionen vornehmen kann.
Neues Cybercrime-Ziel: Silver Surfer
Internet-Nutzer über 65 nutzen das Internet zur E-Mail-Kommunikation sowie für Informations-Dienste, von der Reiseplanung über Wetterinformationen bis zu Nachrichten [7]. Daher ist bei Cyberkriminellen der Versand von angeblichen E-Mails großer Online-Reiseveranstalter wie Opodo und Expedia beliebt. Die Gefahr: Im Anhang befindet sich eine gefälschte Rechnung, die nach dem Anklicken einen Trojaner auf dem Computer installiert, wenn dieser nicht von einem aktuellen Antiviren-Programm geschützt wird. Trojaner spähen zum Beispiel Passwörter, Kreditkartendaten und TAN-Nummern aus. Nutzer sollten daher darauf achten, dass das digitale Reisebüro auf jeden Fall eine verschlüsselte Verbindung für die Transaktion anbietet.
Tipps zum Safer Internet Day und wie Anwender sich vor IT-Gefahren schützen sind verfügbar unter: http://www.essentialmedia.eu/cms/upload/Kunden/Kaspersky/PM_pdf/KL_Safer_Internet_Day_Tipps.pdf
Einen Hintergrundartikel zum Safer Internet Day finden Sie unter:
http://www.essentialmedia.eu/cms/upload/Kunden/Kaspersky/PM_pdf/KL_Safer_Internet_Day.pdf
Die EU-Kommission hat die geplante Allianz deutscher Online-Vermarkter abgesegnet: G+J Electronic Media Sales (EMS), IP Deutschland, SevenOne Media und Tomorrow Focus bündeln künftig ihre Kräfte in einem Joint Venture. In der GmbH werden die Online-Reichweiten der Partner zusammen gezurrt und gemeinsam vermarktet. Weiter
Google Zwitschert Hier - ...und Baby´s Twittern hier
Google hat heute mit dem Onlineshop für Android-Mobiltelefone eine neue Form des Handykaufs für Verbraucher gestartet. Zudem präsentiert das Unternehmen das neue Nexus One. Der neue Vertriebskanal von Google ermöglicht Onlinenutzern einen Zugang zu ausgewählten Android-Telefonen. Weiter
8.1.2010 - Und Sarkozy hat eine große Idee: er will eine "Google-Steuer"
Paris (dpa) 8.1.2010 Präsident Sarkozy plädiere dafür, die Wettbewerbshüter einzuschalten, um die dominante Stellung des US-Konzerns Google auf dem Online- Werbemarkt zu überprüfen. Frankreich will über eine "Google-Steuer" von den riesigen Einnahmen bei Online-Werbung profitieren. Präsident Nicolas Sarkozy sprach sich am Donnerstagabend in Paris für die Einführung einer derartigen Abgabe aus und griff damit den Vorschlag einer Regierungskommission auf. Das Finanzministerium solle untersuchen, inwiefern Werbung auf Suchmaschinen und Internetportalen besteuert werden könne. "Diese Unternehmen werden dort besteuert, wo sie ihren Sitz haben, dabei schöpfen sie einen Teil unseres Werbemarktes ab", sagte er und meinte: "Diese Art von Steuerflucht ist bedauerlich." Weiter
Leichtsinnige Passwort-Verwaltung bietet Angriffsfläche für Cyberkriminelle: mit dem Kaspersky Password Manager verwalten Anwender ihre Passwörter sicher, einfach und bequem!
So gut wie jeder Internetanwender nutzt regelmäßig Dienste wie E-Mail, Instant Messaging, Online-Banking oder soziale Netzwerke, für die er sichere Passwörter benötigt. Da viele Anwender für diese Dienste die selben Passwörter verwenden, laufen sie Gefahr, dass ihre Daten beziehungsweise ihre Online-Identität von Cyberkriminellen missbraucht werden. Kaspersky Lab unterstützt Internetanwender mit seinem neuen Password Manager bei der Verwendung sicherer Passwörter und schützt digitale Identitäten.
Laut einer Studie von Microsoft [1] nutzt der durchschnittliche Anwender bis zu 25 Online-Dienste. In der Regel greift er pro Tag auf acht Online-Dienste zu, die eine Registrierung per Passwort verlangen. Viele Programme, einschließlich Web-Browser, speichern oft unbemerkt vom Nutzer persönliche Informationen, die so ein Einfallstor für bösartige Angriffe sind. Der Kaspersky Password Manager gewährleistet die Sicherheit von Passwörtern, die beim Zugang zu Webseiten und Windows-Anwendungen verwendet werden. Das Programm speichert alle Passwörter, Benutzernamen und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank, auf die über ein Master-Passwort zugegriffen werden kann. Wurde das Master-Passwort eingegeben, werden per Mausklick automatisch der Benutzername und das Passwort in das entsprechende Login-Feld eingesetzt. Nutzer haben damit einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu ihren Anwendungen. Zudem können sich Anwender auch über Bluetooth- oder USB-Anschlüsse sowie per Handy authentifizieren. Die manuelle Eingabe des Master-Passworts wird so überflüssig. "Identitätsdiebstahl ist ein ernstes Problem, das jedes Jahr Millionenschäden verursacht. Unser Ziel ist es, Internetnutzern ein neues Niveau an Passwort-Sicherheit zu bieten", sagt Andreas Lamm, Managing Director bei Kaspersky Lab Europe. "Der Kaspersky Password Manager bietet ein leistungsfähiges, benutzerfreundliches Werkzeug, mit dem Anwender ihre digitale Identität adäquat schützen.“ Der Kaspersky Password Manager ist ab sofort im Online-Shop von Kaspersky Lab (www.kaspersky.de/store) verfügbar.
Studie Internet im B2B Geschäft
Die Ergebnisse ihrer Studie IFOM-Online-Kilma wurden veröffentlicht. Hier die wichtigsten Ergebnisse kurz und kompakt:
›› Mehr als 70% möchten das Internet einsetzen, um Wettbewerbschance zu nutzen
›› Knapp 70% möchte mit Hilfe des Internets die Kundenanforderungen befriedigen
›› Internet ist für 95% das Primärmedium für die einfache Informationsbeschaffung
›› Für Lieferantenauswahl ist das Internet wichtiger als Fachmessen
›› Fachmagazine sind nach Internet wichtigste Quelle für Informationsbeschaffung
›› Internet wird für den After-Sales und die Bedarfsermittlung zu wenig eingesetzt
›› Große Mehrheit setzt Newsletter, SEO, Online-PR und E-Mail-Marketing ein
›› Guerilla Marketing wird nur von knapp 20% der Befragten Firmen eingesetzt
›› Social Media Marketing und Bewegtbild sind die großen Themen und Trends
Alle Highlights der B2B-Studie können Sie als Slideshow direkt online anschauen. Weiter
KMU müssen weiter an der Suchmaschinenoptimierung arbeiten - hier ein kleiner Input!
Eine Firmenwebsite sollte nicht nur nutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet sein, sondern auch eine professionelle Suchmaschinenoptimierung durchlaufen haben!. Hier einige Fehler in Bezug auf den Inhalt, die Struktur und mögliche
Optimierungen in der Programmierung der Website:
Suchmaschinenoptimierung
... und was ist "Cloud Computing"? Info
30.4.2009 - Eine neue Studie des britischen Internet Advertising Bureaus und von Lightspeed Research belegt, dass Online-Werbung je nach Tageszeit unterschiedlich effektiv ist. Insgesamt sagten Befragte über alle Altergruppen hinweg, dass ihre Aufmerksamkeit für Internetwerbung ab dem frühen Abend stark zunimmt. Jüngere Befragte zeigten allgemein ein zunehmendes Interesse für Werbung im Verlauf des Tages. Höhere Altersgruppen hingegen weisen spezifische Aufmerksamkeitsspitzen. Weiter
Die Marketing-Experten von Epsilon International haben in einer Untersuchung jetzt herausgefunden, dass Satzbau der Betreffzeilen ein wichtiger Faktor für das E-Mail-Marketing ist. Zur Pressemeldung - weiter
Alarmierendes Testergebnis: Fast die Hälfte der Unternehmen ignoriert Online-Anfrage
Februar 2009: Nach einem Test der Infopark AG, bei dem 100 deutsche Großunternehmen per E-Mail-Anfrage um Produktinformationen und einen Geschäftsbericht gebeten wurden, zeigten 43 Prozent der angeschriebenen Firmen keine Reaktion. Spätestens seit der erfolgreichen Internet-Wahlkampagne des US-Präsidenten Barack Obama ist klar, dass kein Bereich des öffentlichen und privaten Lebens von der rasanten Entwicklung im Web unberührt bleibt. Trotzdem sind viele Geschäftsmodelle noch nicht im Internet-Zeitalter angekommen - wie ein Testergebnis der Infopark AG zeigt. In dem Test wurden 100 zufällig ausgewählte Firmen der 500 umsatzstärksten deutschen Unternehmen per E-Mail gebeten, Produktinformationen und einen Geschäftsbericht zuzusenden. Lediglich 57 Unternehmen antworteten überhaupt auf die Anfrage. Nur 47 erfüllten die Aufgabe vollständig. 38 Unternehmen schafften das zwar mit der ersten Antwort, benötigten dazu allerdings durchschnittlich 6 Tage. 43 der 100 Unternehmen zeigten gar keine Reaktion auf diese E-Mail. Nach diesem Testergebnis kann von einer schnellen und kundenfreundlichen Reaktion keine Rede sein.
Gute Idee!
Immer zu erreichen, oder kein Anschluss in der Zeit von.....
Will man punkto Sommerferien dazugehören, das heisst, sich in der Nähe der statistischen Mitte bewegen, sollte man beispielsweise auch am Sandstrand oder in Finnland für Arbeitskollegen und Kunden erreichbar sein. Eine weltweite Umfrage des Online-Jobportals Monster mit rund 12’000 Teilnehmern hat ergeben, dass fast zwei Drittel aller Angestellten es so handhaben. Ein Fünftel hinterlässt zumindest für den Notfall die
Kontaktdaten, 24 Prozent lesen gelegentlich ihre E-Mails und hören ihre Mailbox ab, und 17 Prozent gaben sogar an, im Prinzip nie mit dem Arbeiten aufzuhören – auch nicht in den Ferien. Immerhin 38 Prozent sind der Meinung «Ferien sind Ferien» und schaffen es, total abzuschalten. In diesem Sinn hoffen wir, dass wenn Sie in den Ferien sind, Sie diese Zeilen nie zu Gesicht bekommen.
Mehr Info zu der Umfrage unter Presseportal.ch
Unser Tipp:
Suchmaschinen-Optimierung
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Service
1. Sichern Sie die de-Domain mit Ihrem Markennamen. Wenn die Domain schon vergeben ist, prüfen Sie, ob Sie Ihren Anspruch rechtlich durchsetzen können.
(siehe Artikel "Markennamen" in der B2B-Kommunikation - zum Thema Recht- auf der Seite industrie-kommunikation - RECHT!)
2. Achten Sie darauf, dass die Bild- und Grafikdateien richtig mit den passenden Namen benannt werden.Bei einer Bildersuche sollten diese Bilder gefunden werden.
3. Achten Sie auf Verweise auf Ihr Internet-Angebot von anderen Websites. Sprechen Sie mit Kunden und Partnern über eine gegenseitige Verlinkung. Tragen Sie Ihre Marke in die für Sierelevanten Seiten ein.
4. Hinterlegen Sie ggf.einen.Brancheneintrag bei Google Maps.
5. Prüfen Sie die Treffer zu Ihrer Marke. Klären Sie, wenn etwas falsch gelaufen ist.
Wer nicht wirbt, der stirbt.
Suchmaschinenoptimierung funktioniert nur dann dauerhaft, wenn Sie regelmäßig neuen Content auf der Website einstellen. PLANEN Sie daher im voraus, wann Sie Interessantes und Bewährtes einstellen können. Nicht alles auf einmal „verbraten“, sondern kontinuierlich streuen und einstellen.
Content muss immer auf Richtigkeit geprüft werden. Setzen Sie keine Schnellschüsse, sondern PRÜFEN Sie vorab und tragen dann ein. Machen Sie sich rechtzeitig im Unternehmen Gedanken über zuverlässigen Content.
Verzetteln Sie sich nicht. Einige wenige und überschaubare Kategorien zu Ihren Themen müssen ausreichen, denn Interessierte suchen nicht weiter, wenn es unübersichtlich wird. Tragen Sie dann die Informationen in die richtige KATEGORIE ein und übersetzen Sie nach Möglichkeit die Informationen in die Sprachen, die für Sie relevant sind.
Machen Sie neugierig. Ein kurzer TEASER sollte den Leser über den Inhalt informieren. Wer auf Ihrer Website „fehlgeleitet“ wird, verliert schnell das Interesse. Denken Sie an Ihre eigenen Erfahrungen, wie oft haben Sie sich schon geärgert! Die User suchen ganz gezielt und möchten umgehend die richtigen Inhalte und Lösungen finden.
Neues ist interessant! Content muss WECHSELN, denn die Suchmaschinen ‚bewerten’ Sie besser, wenn die Einträge regelmäßig aktualisiert werden! Das Aktualisieren, Verlinken von Seiten und planvolle Vorgehen funktioniert auch dann, wenn die Themenauswahl im Unternehmen nicht so groß ist. Oft scheint dies nur so zu sein...
| Was macht eigentlich ... |
| ein Listbroker? Listbroker (auch: Adressbroker) vermitteln Adresslisten gegen Provision. Sie sind Makler, die Adressen von Unternehmen und Privatpersonen verleihen oder verkaufen (indirekt zu Marketingzwecken). Sie erstellen, verwalten und aktualisieren diese nach Kundenwünschen. Ein Listbroker verfügt über Marktkenntnisse und vielfältige Kontakte zu Unternehmen, die bereit sind, ihren Adressdatenbestand für Werbezwecke zur Verfügung zu stellen. Der Listbroker verhandelt mit Adresseigentümern, um Freigaben für Werbeaktionen zu erreichen und informiert seine Kunden über Qualitätsunterschiede und Preise. Listbroker arbeiten in Adressvermittlungs- und -verkaufsagenturen, Direktmarketing-Unternehmen und in Adressbuchverlagen. |
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Sind Sie gut vernetzt?
Ob nun Fernseher, Radio, MP3-Player oder Handy – alles hat Internet-Zugang.
Das kleine Netzwerk-AbcDSL
Digital Subscriber Line (auf Deutsch etwa: digitale Abo-Leitung) ist eine Übertragungstechnik, bei der das Internetsignal per Telefonleitung übertragen wird.
LAN
Local Area Network ( Deutsch etwa: lokales Netzwerk). Je nach Übertragungsstandard lassen sich per LAN entweder bis zu 100 Mbit/s oder sogar 1 Gbit/s übertragen.
Modem
Gerät, dass Daten aus dem Internet empfängt und diese nutzbar macht.
Router
Verteilstation, die Internetsignale an verschiedenste Empfänger weiterleitet. Normalerweise haben Router sowohl mehrere Netzwerkbuchsen als auch eine WLAN-Funkstation eingebaut.
Switch
Netzwerkverteiler, an dem mehrere LAN-Kabel angesteckt werden können.
UMTS
Universal Mobile Telecommunications System bezeichnet einen modernen Mobilfunk, über den neben Telefonaten auch Daten in hoher Geschwindigkeit (mit HDSPA bis zu 7,2 Mbit/s) übertragen werden können.
WLAN
Wireless LAN, steht für kabellose Netzwerke. Je nach Standard lassen sich darüber bis zu 11 Mbit/s (802.11b), 54 Mbit/s (802.11g) oder sogar bis zu 540 Mbit/s (802.11n) übertragen. Diese Werte werden aber nur theoretisch erreicht, praktisch ist WLAN meist nur halb so schnell.
Und was ist ein "domain hack" ? Antwort
Langenscheidt-Fachwörterbücher:
- Fachwörterbuch Chemie und chemische Technik / Chemische Analytik
- Fachwörterbuch Maschinen- und Anlagenbau
- Fachwörterbuch Technik und angewandte Wissenschaften
- Fachwörterbuch Kompakt Pharmaindustrie und -forschung
- Fachwörterbuch Biologie
- Fachwörterbuch Kompakt Biotechnologie
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