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x-impulse, b2b-kommunikation
Unsere Philosophie: Zuverlässig & Lösungsorientiert

x-impulse, b2b-kommunikation - Agentur für B2B-Kommunikation, Text, Fach-Redaktion und Mitarbeitercoaching. Die Inhabergeführte Mittelstandsagentur (Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck) erstellt und verbreitet Ihre Kommunikation zielgerichtet seit 1993 in den entscheidenden Bereichen der B2B-Kommunikation. Wir bieten abgestimmte Lösungen zu festen Preisen:
die klassische Print-Kommunikation, den Fachartikel,  das Kundenmagazin, die Werbung für  (Haus)-Messen und Veranstaltungen, die Direktmarketing-Aktionen, die gezielte Suchmaschinen-Optimierung, die brachenorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder das Coaching im Kundenmanagement. Wir entwickeln die Inhalte und setzen diese mit Ihren Fachabteilungen konsequent um.

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GDI - Schweiz/ 24.6.2010 - Die «Generation App»...

...steht vor der Tür.
Denn wer mit der Erfahrung aufwächst, dass es für jedes Bedürfnis eine «App» gibt, also ein massgeschneidertes Programm, entwickelt ein neues Lebensgefühl. Dessen zentrales Element ist eine immer grössere Unverbindlichkeit: Man muss nicht einmal mehr wissen, wohin oder was man überhaupt will, sondern lässt sich schlicht durchs Leben guiden. Die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit dem sozialen und technischen Umfeld dieses Lebensgefühls ­ mit einer «Transparenz-Revolution», in der aus einer exponentiell wachsenden Quantität an Daten, die unsere persönlichen und sozialen Beziehungen erfassen, eine neue Qualität eben dieser Beziehungen erwächst. Summaries aller Artikel: www.gdi-impuls.ch


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Mit guten Wörtern kann man auch schlechte Sätze bilden!

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
Wenn Texte fesseln und zur weiteren Beschäftigung anregen, ist das ein guter Anfang. Wenn die Botschaft verstanden wird, ist viel, vielleicht schon alles erreicht. Wer Texte so schreibt, dass sie verstanden werden, schlägt mehrere Fliegen mit der berühmten Klappe. Nicht nur, dass die Botschaft Wirkung zeigen kann. weiter





Empfang von Wirtschaft und Kirche auf dem Ökumenischen Kirchentag

Rodenstock: „Kirche und Betriebe gleichermaßen in der Verantwortung“

München, 14.05.2010 - Kirche und Wirtschaft scheinen zwei völlig fremde Welten zu sein. Und doch sind Geistliche genauso wie Unternehmer und Führungskräfte zur Verantwortung, zur Rechenschaft und zur Hoffnung aufgerufen“, sagte Randolf Rodenstock, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., auf einem Empfang der vbw anlässlich des 2. Ökumenischen Kirchentages. Die Veranstaltung unter dem Motto „Damit Ihr Hoffnung habt. Soziale Marktwirtschaft nachhaltig gestalten“ fand in Kooperation mit der BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e. V. (AEU) und dem Bund Katholischer Unternehmer (BKU) statt.

Rodenstock betonte, Unternehmen seien in erster Linie da, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen, indem sie Produkte und Dienstleistungen zu einem möglichst günstigen Preis-Leistungsverhältnis zur Verfügung stellen. „Wenn sie das gut machen, dann entstehen automatisch Arbeitsplätze“, so der vbw-Präsident. Daher nütze es auch wenig, Arbeitsplätze dort zu erhalten, wo faktisch keine Arbeit mehr ist, weil keine Nachfrage mehr besteht. Die Soziale Marktwirtschaft lasse sich vielmehr nachhaltig gestalten, indem dem gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel Rechnung getragen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden. „Ich wünsche mir, dass dieser Ansatz im gesellschaftlichen Diskurs – also auch von den Kirchen – als im höchsten Maße moralisches Verhalten honoriert wird“, sagte Rodenstock
.
Arbeitgeberpräsident Professor Dieter Hundt betonte, durch die Krise habe die Frage nach dem ethischen und moralischen Fundament sowie der Werteorientierung in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung wieder eine neue und stärkere Bedeutung erhalten. „Diese Debatte verstärkt zu führen, sehe ich als eine große Chance der Krise und als wichtigen Anknüpfungspunkt für den Dialog zwischen Kirche und Wirtschaft“, sagte Hundt.

Nach Ansicht der Vorsitzenden des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Marie-Luise Dött, gibt es zwei zentrale Herausforderungen für die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft: „Zum einen müssen wir ihre grundlegenden ordnungspolitischen Prinzipien auch auf globaler Ebene zur Geltung bringen. Zum anderen müssen wir in Deutschland unsere Hausaufgaben machen und unsere sozialen Sicherungssysteme demografiefest machen.“ Auch AEU-Vorstandsmitglied Marlehn Thieme forderte eine langfristige und verbindliche Strategie für nachhaltiges Wirtschaften. „Notwendig ist nicht eine dichte Reglementierung, sondern ein sich an diesen Zielen orientierender Ordnungsrahmen. Nur nachhaltiges Wirtschaften ist zukunftsfähiges Wirtschaften“, sagte Thieme.
Kontakt: Andreas Ebersperger, 089-551 78-373, andreas.ebersperger@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de



BVDW veröffentlicht Social Media-Leitfaden für Unternehmen und Mitarbeiter

10 Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web / Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien

5.4. 2010 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht einen Leitfaden mit zehn Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web. Die Handlungsempfehlungen der Fachgruppe Social Media im BVDW sprechen Unternehmen sowie beschäftigte Mitarbeiter an und dienen als Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien. Inhaltlich aufgegriffen werden Themen wie der Umgang in Social Media mit internen Informationen, öffentlicher Kritik am eigenen Unternehmen und über Kunden, Auftraggeber und Partner sowie das Verhalten in Social Media in kritischen Unternehmenssituationen. Erhältlich ist der BVDW Leitfaden "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" kostenlos auf der Website unter www.bvdw.org.

Der Inhalt des BVDW Leitfadens "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" in der Übersicht:

1. Definieren Sie Ziele
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern 3. Mitarbeiter müssen authentisch sein 4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung 5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern 6. Gehen Sie mit Fehlern offen um 7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen 8. Beachten Sie das geltende Recht 9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein 10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement

Privates und Berufliches verschwimmt im Social Web "Kein Unternehmen kann sich dem Social Web mehr entziehen. So vermischen Mitarbeiter schnell private und berufliche Informationen auf Social Media-Plattformen. Klare Unternehmensrichtlinien für die geschäftliche Nutzung von Social Media beugen ungezielte Kommunikation vor, um potentielle Risiken sowohl vom Unternehmen als auch von einzelnen Mitarbeitern abzuwenden", erläutert Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Tragweite sozialer Plattformen nicht immer bewusst "Viele Unternehmen sind noch sehr unerfahren im Umgang mit dem Social Web. Auch Mitarbeitern ist die Tragweite von Äußerungen innerhalb eines sozialen Netzwerkes nicht immer bewusst. Hier muss jedes Unternehmen klare Spielregeln aufstellen, auch wenn die Nutzung von Social Media ausdrücklich erwünscht ist", sagt Felix Fiek (ethority), stellv. Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Weitere Leitfäden und Social Media Kompass Mit "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" veröffentlicht der BVDW seinen bisher dritten Ratgeber im Bereich Social Media. Schon Ende letzten Jahres sind die Leitfäden "Social Media Code of Ethics" zur Unternehmenskommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites sowie "Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke - 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten" erschienen, die ebenfalls kostenlos auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org erhältlich sind. Außerdem erschienen ist der BVDW Social Media Kompass, das Social Media-Standardwerk der digitalen Wirtschaft, der im BVDW Online-Shop unter www.bvdw-shop.org zu erwerben ist. Weitere Informationen zu den Leitfäden sowie über die Fachgruppe Social Media im BVDW auf Anfrage und unter www.bvdw.org. Den BVDW Leitfadens "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" als Download hier (Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. - www.bvdw.org)



...das Trojanische Pferd an die Redaktion! weiter...

 

79 Prozent nach wie vor nicht bereit ist, für Onlineinhalte zu zahlen Weiter


Redaktionelle Beispiele MM MaschinenMarkt online
Redakteur Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck: Aktuelle Artikel zu IT, Management und weiteren Themen auf den Business Effizienz Portal Maschinenmarkt


Martin Sonneck im Interview zum Thema B2B Marke mit Dr. Baumgarth
Zum Webcast



Exzellenz in der Markenführung B2B - Mitarbeiter schaffen Markenwerte


Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation.
Was als Tagungsmotto der diesjährigen Markenkonferenz B2B in Würzburg im Fokus der Diskussion stand, hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig das Thema Markenführung für Unternehmen heute ist. Gott sei Dank, die Marke als entscheidendes Asset, nicht nur in turbulenten Zeiten, ist im B2B-Bereich angekommen. Die B2B-Unternehmen haben das Thema auf ihrem Radar, sicher noch nicht ausreichend genug, doch die Veränderung ist erkennbar. Neben den bekannten Marketingoptionen Leistung und Beziehung, trägt Marke entscheidend mit dazu bei, die gewünschte Monopolstellung im Kopf des Kunden aufzubauen und die für den B2B-Bereich so wichtige Sicherheit in der Geschäftsbeziehung zu vermitteln. Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Aufbau einer Marke. Wer wie sie viele Kontakte nach draußen in den Markt hat, sollte idealerweise 'Markenbotschafter' sein und bleiben. Die Tagung machte deutlich, dass es entscheidend ist, ein gemeinsames Verständnis für die eigene Marke zu entwickeln. Deutlich wurde dabei auch, dass dieser Markenführungsprozess ein langfristiger ist, an dem man dranbleiben muss. Nicht ‚mach mal eine Kampagne', sondern ein dauerhafter Prozess mit Tiefgang im gesamten Unternehmen ist angesagt.


George Clooney kommt in den Himmel. Aber dort trifft er schon die Herren der Nestlé-Tochter Lavazza! Aber mal ehrlich! Wir Mädels werden doch unseren Clooney nicht eintauschen gegen diese "2 Boys" oder? Weiter

 

Der Experte in den Medien

Wie müssen sich Experten in der Medienwelt präsentieren? Treten Fachvertreter in der Tagesschau auf, wirken stilbewusst gekleidete Personen oft kompetenter als ihre Kollegen mit einem etwas ausgefalleneren Kleidungsstil. Weiter zum Webcast


...und was geschieht mit abgelehnten Ideen - "Iss nicht den gelben Schnee"...

Was geschieht eigentlich mit den Agentur-Ideen, welche die Klienten nicht wollten? Miller Lite weiss die Antwort: Sie landen im Internet. Im Jahr 2000 lehnte das Unternehmen Miller Lite einen Werbespot von Ogily & Mather in New York ab. Das Konzept zeigt zwei Männer, die gelben Schnee essen. Weiter

 


Die 7 Erfolgsgeheimnisse der Spitzenverkäufer

Warum hat mein Kollege nach einem Kundenbesuch stets einen Auftrag in der Tasche – und ich nicht? Was unterscheidet Spitzenverkäufer von (nur) guten Verkäufern? Tips von Ingo Vogel, Verkaufstrainer! Weiter



Menschen machen Marke

Marke fängt in den Köpfen der Entscheidungsträger an und muss jeden Tag aufs Neue auf allen Ebenen des Unternehmens gelebt werden. Vorbild sein ist wichtig, schließlich machen Menschen Marken. Grundvoraussetzung ist es, den Kern der eigenen Marke genau zu analysieren, Markenwerte und Markenbotschaften klar und deutlich zu formulieren. Denn nur eine klare Markenbotschaft und daraus abgeleitete Markenelemente helfen dabei mit, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden. Nur wenn Mitarbeiter die Identität des Unternehmens verstehen, können sie sich ihr gegenüber verpflichtet fühlen und in ihrem täglichen Tun zum Ausdruck bringen. Dabei wird auch deutlich, dass der Prozess der Markenführung Zeit und Kontinuität braucht. Und auch Konsequenz: die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der  Marke und ihrem Kern. Konsequenz bedeutet ebenfalls, die kommunizierten Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten. Was nützt die schönste Kampagne, wenn die Markenbotschaft nicht von allen Mitarbeitern mit Leben gefüllt wird. Wer den Markenkern nicht nach innen nachvollziehbar kommuniziert, die Werte und Botschaft nicht vermittelt, wird auf Markenbotschafter und ihr Potenzial für das Unternehmen verzichten müssen. Unternehmen, die sich in den Prozess der Markenführung begeben, kommen nicht darum herum auch ein Markencontrolling aufzubauen. Ergebnisse müssen messbar sein, sonst wird es mit der gezielten Steuerung und Justierung schwierig. Dass dieses Feld noch im Argen liegt wurde deutlich. Einfach, vergleichbar und verständlich, so sollte das Controlling angelegt werden, dann erfüllt es nicht nur die Funktion der Kontrolle sondern auch der Motivation, des Lernens und der Nachhaltigkeit im Prozess.
Und last but not least geht es auch darum Marken weltweit zu verankern. Eine wachsende Bedeutung von Markenführung in globalen Märkten verlangt nach neuen Steuerungsmethoden. Bereits heute, und erst recht in Zukunft, sind im Vergleich zu den vergangen Jahren immer mehr Unternehmen mit internationaler Markenführung befasst. Um sie erfolgreich zu gestalten, bedarf es der gezielten und professionellen Steuerung. Damit werden sich Unternehmen und Diestleister künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen. Strategische B2B-Markenführung, nach innen wie aussen, wirkt sich nachhaltig aus. Sie differenziert Unternehmen, schafft Vertrauen, Loyalität und gibt Sicherheit - bei Mitarbeitern wie Kunden. Dass dieser Prozess einfach ist, hat dabei niemand behauptet; die Tagung hat jedenfalls gezeigt, dass er sich lohnt.

Weitere Artikel u.a. vom Autor Martin Sonneck zum Thema Marke & Markenführung


Eigentlich sind es nur ein paar wenige Regeln, die man als SMS-Schreiber oder -Schreiberin befolgen muss. Mit klarem Kopf überhaupt kein Problem. Doch leider verfügen die meisten Menschen nicht immer über einen solchen. Weiter




...und was werden wir in Zukunft in S- und U-Bahn finden?
Hochspannung verwandelt Tram in Kleiderschrank!
Heute Donnerstag morgen hängen in den Zürcher Trams der Linien 4, 6 und 13 an den Stangen lauter Kleiderbügel. An den Bügeln sind total 10‘000 Glückslose befestigt. Weiter



....Werbeunterbrechung, hurra...
Werbeblöcke, so was Lästiges! Sie erscheinen immer zum ungünstigsten Zeitpunkt und dauern ewig lange. Niemand möchte sie wirklich schauen. Falsch, das ist so nicht ganz korrekt. Die weitverbreitete Annahme, Menschen würden Werbeblöcke nur widerwillig über sich ergehen lassen, wurde kürzlich widerlegt. Hier geht´s zur INFO



Medien - im Wandel der Krise: Die Veränderungen in der Presse- und Medienlandschaft- 6 Beispiele:

1-Internationale Verlage unterzeichnen «Hamburger Erklärung»

Der europäische Verlegerrat European Publishers Council EPC hat heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums» überreicht. Mit der Erklärung rufe man Regierungen weltweit auf, das Urheberrecht von Autoren, Verlegern und Sendern im Internet zu unterstützen. Weiter


2- Der Springer-Verlag - Internationale Welt-Ausgabe

7.7.2009 - Der Verlag Axel Springer plant für seine Tageszeitung Die Welt eine internationale Wochenzeitung in englischer Sprache. Das Projekt mit dem Arbeitstitel «Welt International» soll im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen und Nachrichten «aus kontinentaleuropäischer Perspektive» enthalten, wie die Süddeutsche Zeitung am Montag berichtete. Zielgruppe des neuen Titels sind Top-Entscheider aus aller Welt. Die Hälfte der rund 125‘000 Exemplare umfassenden Auflage wird laut dem Fachmagazin Werben & Verkaufen (W&V) in der First- und Businessklasse von Fluglinien aufliegen. Weiter INFO zu dem Thema: www.welt.de // www.sueddeutsche.de //

3- Die NZZ verzeichnet einen Leserzuwachs bei den Entscheidungsträgern in Deutschland

NZZ verzeichnet elf Prozent Leserzuwachs bei Entscheidungsträgern in Deutschland. Auf dieses Ergebnis kam eine Studie, welche die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland untersuchte. Weiter

4- Der Kommentar aus Werbewoche.ch - Muss der Staat die Presse retten?

In Deutschland hat eine Untergangsstimmung in Bezug auf die aktuelle Lage der gedruckten Zeitung möglicherweise ein neues Gewand gefunden: die Podiumsdiskussion. Ad-hoc-news.de fragt zur Ankündigung eines solchen Forums: «Bedeutet das Verschwinden der gedruckten Zeitung das Ende des Journalismus?». Der Bevollmächtigte des Lands Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Karl-Heinz Klär, das Netzwerk Recherche sowie zwei Medienforscher laden am 23. Juni zur Diskussion über solche und ähnliche Fragen. Anlässlich der Buchveröffentlichungen «Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert» und «Die Alpha-Journalisten 2.0. Deutschlands neue Wortführer im Portrait» diskutieren Personen aus Presse und Digital-Journalismus über «den publizistischen Formenwandel und drohende Gefahren für die Mediendemokratie». Denn auch in Deutschland wachse die Angst, schreibt As-hoc-news.ch weiter. Der Anzeigenmarkt liege brach, Auflagen befänden sich im freien Fall und ein rasanter Mediennutzungswandel stellten Medienhäuser vor die Frage, wie sie guten, unabhängigen Journalismus weiterhin finanzieren können. Doch der Realitätsbezogenheit nicht genug, geht die News-Seite noch weiter: Nun dränge sich auch die Frage auf, wie die Presse ihre Funktion als Wächter der Demokratie noch leisten könne. Für eine garantiert Rabenschwarze Stimmung an der Podiumsdiskussion hat Ad-hoc-news.ch auch noch eine weitere Frage anzubieten: «Muss der Staat die Presse retten?».

Sollte die gedruckte Zeitung tatsächlich verschwinden, unabhängiger Journalismus nicht mehr finanziert werden können und der Wächter der Demokratie seine Aufgabe nur noch dank staatlicher Rettung erfüllen können, wird man mit Sicherheit auf solche Podiumsdiskussionen zurückblicken und mit Stolz behaupten können: Immerhin wurde darüber diskutiert.

 

5- Gewinner und Auslaufmodelle- Thema: Wer profitiert von der Medienkrise? (MÜNCHEN)

Die klassischen Medien befinden sich in einer doppelten Krise: Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkhäusern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Geschäftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner. Wer wird das mittelfristig sein? Wie wird sich die Medienlandschaft insgesamt ändern? Und was bedeutet das alles für den Journalismus in Deutschland? Teilnehmer in München.
na: Presseportal (Kommentar)


6- www.presseurop.eu: EU-Kommission eröffnet Portal für EU-Zeitungen

Eine Redaktion von 14 Journalisten unter Führung des französischen Wochenblatts "Courrier International" wertet täglich 250 Zeitungen aus. In zehn Sprachen sollen die EU-Bürger künftig Zugang zu Zeitungen aus verschiedenen Staaten der Europäischen Union haben. Das ist das Ziel des neuen Internet-Portals www.presseurop.eu, das EU-Kommissarin Margot Wallström am Dienstag in Brüssel eröffnete. Eine Redaktion von 14 Journalisten unter Führung des französischen Wochenblatts "Courrier International" wertet täglich 250 Zeitungen aus. Die für Europa besonders interessanten Artikel werden entweder in zehn Sprachen vollständig übersetzt oder aber in Zusammenfassungen in dem Portal lesbar sein. Zum Portal


Neuer "Ratgeber Onlinemarketing" von "Wer liefert was?" bietet Unternehmen einen kompakten Überblick über das Internet als Werbemedium, wichtige Maßnahmen im Onlinemarketing und zentrale Erfolgsstrategien

Interessenten auf sich aufmerksam machen, neue Kunden gewinnen und langfristig ans Unternehmen binden: Nirgendwo können Unternehmen dies effizienter erreichen als im Internet. Das gilt insbesondere für kleine und mittelständische Firmen mit geringen Budgets.
Mit dem neuen "Ratgeber Onlinemarketing" unterstützt "Wer liefert was?" Entscheider bei ihren Marketingmaßnahmen im Internet. Weiter


Dr. Sven Henkel im Gespräch mit Martin Sonneck zu Behavioral Branding in der Praxis:
Mitarbeiter als Markenbotschafter für mehr Vertrauen beim Kunden

Der Anspruch, Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, erfordert ein Umdenken des Managements. Gerade im B2B-Bereich beeinflusst das Verhalten der Mitarbeiter die Markenwahrnehmung der Kunden nachhaltig. Das bisher eher noch vernachlässigte “Behavioral Branding” rückt damit immer mehr in den Fokus der Markenverantwortlichen in den Unternehmen. weiter auf Media-Treff
Zum Interview / Webcast

 

Die Macht der Bilder: Wir schauen dem Gehirn beim Denken zu!
Interview Hans-Jochen Heinze v.d. Humboldt-Foundation

Bildgebende Verfahren haben die Hirnforschung revolutioniert und in die öffentliche Diskussion gebracht. Ein Gespräch mit dem Neurologen Hans-Jochen Heinze darüber, weshalb die bunten Bilder vom Hirn so suggestiv sind, zu welchen neuen Therapien sie führen und wie die Hirnforschung in Zukunft auch Gesunden helfen könnte. Weiter



"Das Geld, verehrte Freunde, ist nicht alles im Leben."

„Unser Land wird zu opportunistisch“: Interview mit Alfred Neven DuMont
Er ist mit seinen 81 Jahren eine der letzten großen Verlegerfiguren Deutschlands. Während andere den Printjournalismus für tot erklären, kauft er die Frankfurter Rundschau. Cicero traf Alfred Neven DuMont in Köln zum großen Gespräch über die Krise der Meinung. Magazine sterben, ganze Redaktionen werden entlassen, Zeitungsauflagen fallen wie Schneeflocken. Wohin führt diese Krise der Printmedien noch? Wir erleben gerade viel mehr als eine Krise. Weiter auf cicero!



Exzellenz in der Markenführung B2B - Mitarbeiter schaffen Markenwerte


Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation.
Was als Tagungsmotto der diesjährigen Markenkonferenz B2B in Würzburg im Fokus der Diskussion stand, hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig das Thema Markenführung für Unternehmen heute ist. Gott sei Dank, die Marke als entscheidendes Asset, nicht nur in turbulenten Zeiten, ist im B2B-Bereich angekommen. Die B2B-Unternehmen haben das Thema auf ihrem Radar, sicher noch nicht ausreichend genug, doch die Veränderung ist erkennbar. Neben den bekannten Marketingoptionen Leistung und Beziehung, trägt Marke entscheidend mit dazu bei, die gewünschte Monopolstellung im Kopf des Kunden aufzubauen und die für den B2B-Bereich so wichtige Sicherheit in der Geschäftsbeziehung zu vermitteln. Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Aufbau einer Marke. Wer wie sie viele Kontakte nach draußen in den Markt hat, sollte idealerweise 'Markenbotschafter' sein und bleiben. Die Tagung machte deutlich, dass es entscheidend ist, ein gemeinsames Verständnis für die eigene Marke zu entwickeln. Deutlich wurde dabei auch, dass dieser Markenführungsprozess ein langfristiger ist, an dem man dranbleiben muss. Nicht ‚mach mal eine Kampagne', sondern ein dauerhafter Prozess mit Tiefgang im gesamten Unternehmen ist angesagt.


Menschen machen Marke

Marke fängt in den Köpfen der Entscheidungsträger an und muss jeden Tag aufs Neue auf allen Ebenen des Unternehmens gelebt werden. Vorbild sein ist wichtig, schließlich machen Menschen Marken. Grundvoraussetzung ist es, den Kern der eigenen Marke genau zu analysieren, Markenwerte und Markenbotschaften klar und deutlich zu formulieren. Denn nur eine klare Markenbotschaft und daraus abgeleitete Markenelemente helfen dabei mit, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden. Nur wenn Mitarbeiter die Identität des Unternehmens verstehen, können sie sich ihr gegenüber verpflichtet fühlen und in ihrem täglichen Tun zum Ausdruck bringen. Dabei wird auch deutlich, dass der Prozess der Markenführung Zeit und Kontinuität braucht. Und auch Konsequenz: die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der  Marke und ihrem Kern. Konsequenz bedeutet ebenfalls, die kommunizierten Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten. Was nützt die schönste Kampagne, wenn die Markenbotschaft nicht von allen Mitarbeitern mit Leben gefüllt wird. Wer den Markenkern nicht nach innen nachvollziehbar kommuniziert, die Werte und Botschaft nicht vermittelt, wird auf Markenbotschafter und ihr Potenzial für das Unternehmen verzichten müssen. Unternehmen, die sich in den Prozess der Markenführung begeben, kommen nicht darum herum auch ein Markencontrolling aufzubauen. Ergebnisse müssen messbar sein, sonst wird es mit der gezielten Steuerung und Justierung schwierig. Dass dieses Feld noch im Argen liegt wurde deutlich. Einfach, vergleichbar und verständlich, so sollte das Controlling angelegt werden, dann erfüllt es nicht nur die Funktion der Kontrolle sondern auch der Motivation, des Lernens und der Nachhaltigkeit im Prozess.
Und last but not least geht es auch darum Marken weltweit zu verankern. Eine wachsende Bedeutung von Markenführung in globalen Märkten verlangt nach neuen Steuerungsmethoden. Bereits heute, und erst recht in Zukunft, sind im Vergleich zu den vergangen Jahren immer mehr Unternehmen mit internationaler Markenführung befasst. Um sie erfolgreich zu gestalten, bedarf es der gezielten und professionellen Steuerung. Damit werden sich Unternehmen und Diestleister künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen. Strategische B2B-Markenführung, nach innen wie aussen, wirkt sich nachhaltig aus. Sie differenziert Unternehmen, schafft Vertrauen, Loyalität und gibt Sicherheit - bei Mitarbeitern wie Kunden. Dass dieser Prozess einfach ist, hat dabei niemand behauptet; die Tagung hat jedenfalls gezeigt, dass er sich lohnt.

Weitere Artikel u.a. vom Autor Martin Sonneck zum Thema Marke & Markenführung

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Social-Networking-Portale gefährden Privatsphäre

Neue Studie des Fraunhofer SIT zeigt: Schutz persönlicher Daten in Internetportalen zur Kontaktpflege ist mangelhaft. "Von den getesteten Plattformen konnte keine vollständig überzeugen", sagt Studienautor Andreas Poller vom Fraunhofer-Institut SIT. "Von der Nutzung mancher Dienstfunktionen ist sogar abzuraten, weil die Zugriffskontrollen teilweise einfach nicht funktionieren oder ganz fehlen." Detailliert vorgestellt wird die Studie am 13. Oktober auf dem Symposium "Datenschutz im Zeitalter Sozialer Netzwerkdienste" in Straßburg. Zur Studie

 

Employer Branding

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
In einigen Jahren treten die geburtenstärksten Jahrgänge ins Rentenalter ein; der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter hat allerdings schon jetzt begonnen. Unternehmen Employer Branding – die Arbeitgebermarke – heißt in diesem Zusammenhang das „Zauberwort“. Es beschreibt all jene Werte, die das Unternehmen einzigartig und damit auch zum Wettbewerb um die besten Köpfe unterscheidbar werden lassen. weiter auf dem Business Effizienz Portal


WWF 2008 mediaTREFF:
Frank Merkel im Gespräch mit Martin Sonneck
Sie können den Webcast hier unter sevenload ansehen Link: sevenload.com
Thema Employer Branding und Wissensmanagement in mittelständischen Unternehme
Infobroschüre VCC Download (Text & Konzept. x-impulse, b2b kommunikation)


Was trägt auf Dauer, oder was ist nur heiße Luft?

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
Die Frage nach den künftigen Trends und Entwicklungen treibt alle Wirtschaftszweige um. Da bildet die Kommunikationsbranche keine Ausnahme, eher im Gegenteil. Frank Merkel, Vorstand der wob AG und seit über drei Jahrzehnten in Sachen B2B-Kommunikation unterwegs, l

Artikel: Was die B2B-Welt in den nächsten Jahren beschäftigen lesen sie hier.





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Unser Tipp:
Suchmaschinen-Optimierung
für die B2B-Kommunikation!

Von x-impulse, b2b-kommunikation



…und immer wieder Kundenorientierung
Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation

Zu den permanenten Herausforderungen im Unternehmen zählt die Kundenorientierung. Kein Wunder, dass sie in aller ‚Managermünder’ ist.
...weiterlesen auf MediaTreff

 

B2B Kommunikation: KMU aus Industrie & Dienstleistung!
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Information zu B2B-Whitepaper


Hier sammeln wir das
"Un-Wort" ! des Jahres 2010
1) Jan:Körperscanner
2) Febr: Steuerpaket
3) März: mehr butto vom netto

4) April: Schattenhaushalt
5)
6)

Special Schweiz: GDI -
Gottlieb Duttweiler Institut
Konferenzen und Seminare
GDI Info




Kommunikation
:
Anzeigenwerbung in Fachzeitschriften aus Kundensicht

Was wünschen sich Anzeigenkunden eigentlich von ihrem Anzeigenberater und Fachverlag? Das Inhouse Praxis-Seminar für Mitarbeiter aus Fachverlagen
weitere Anfrage


Betriebsklima:
Deutsche befürchten schwindende Kollegialität in Zeiten der Krise

Schenkt man den Wirtschaftsauguren Glauben, beginnt nach der Sommerpause in weiten Teilen der deutschen Industrie das „große Stellenstreichen“. Dann könnte es vorbei sein mit der Kollegialität am Arbeitplatz, fürchten viele der vom Personaldienstleister Just in Job befragten Arbeitnehmer. Sozialdarwinismus statt Teamgeist? Die Unternehmen können sich so etwas auf keinen Fall leisten, denn der nächste Aufschwung kommt bestimmt .Und dann gilt es, mit einer hochmotivierten Belegschaft durchzustarten. Weitere Umfrageergebnisse in unserem Artikel.


...und die Moral von der Geschicht: Bestätige die Freundschaftsanfrage deines Bosses nicht.
Weiter zur Geschichte



Im Handbuch Schweizer Media- Daten 2009 und auf www.media-daten.ch finden Sie sämtliche Werbeträger der Schweiz mit Ansprechpartnern und Kontakt- und Tarifinformationen.
Mit der Ausgabe 1-2009 erhalten Mediaverantwortliche und Profis die aktualisierte Ausgabe (online)

Einen «Un»-Boom...
...haben die Researcher des GDI Gottlieb Duttweiler Institute ausgemacht.
Von «unfriend» bis «unconsumption», von «unstore» bis «unbranding» ­ immer häufiger wird aktuellen Entwicklungen die Vorsilbe «un» verpasst. Während früher das Neue weit optimistischer Post- (Materialismus, Moderne) oder 2.0 (Internet, Business, Web) oder New (Age, Economy) genannt wurde, markiert der Un-Boom vor allem Unsicherheit und eine skeptische Zukunftserwartung.
Die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit einer Fülle solcher Un-Beispiele. Dabei betrachtet sie unter anderem eine Unfounding-Initiative: die Gründung einer Unternehmung, ohne eine Unternehmen zu gründen; sowie das Unnovation-Experiment Palomar5: 28 junge Erwachsene aus aller Welt kamen für sechs Wochen in Berlin zusammen, um Projekte und Produkte für die Arbeitswelt von morgen zu entwickeln. Summaries aller Artikel: www.gdi-impuls.ch, Anfragen und weitere Info zu den Ausgaben des gdi-impuls per Mail daniela.faessler@gdi.ch