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x-impulse, b2b-kommunikation
Unsere Philosophie: Zuverlässig & Lösungsorientiert

x-impulse, b2b-kommunikation - Agentur für B2B-Kommunikation, Text, Fach-Redaktion, Whitepaper und Marketing-Kommunikation. Die Inhabergeführte Mittelstandsagentur (Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck) erstellt und verbreitet Ihre Kommunikation zielgerichtet seit 1993 in den entscheidenden Bereichen der B2B-Kommunikation. Wir bieten abgestimmte Lösungen zu festen Preisen: die klassische Print-Kommunikation, den Fachartikel,  das Kundenmagazin, die Werbung für  (Haus)-Messen und Veranstaltungen, die Direktmarketing-Aktionen, die gezielte Suchmaschinen-Optimierung, die brachenorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder das Coaching im Kundenmanagement. Wir entwickeln die Inhalte und setzen diese mit Ihren Fachabteilungen konsequent um.

 

 

 

B2B-WERBEMARKT WÄCHST VOR ALLEM MIT DIGITALEN FORMATEN: "WERBETREND-STUDIE" DER DEUTSCHEN FACHPRESSE RECHNET FÜR 2013 MIT WEITERHIN POSITIVER ENTWICKLUNG

14.5.2013 Mit einem moderaten Wachstum der Werbeaufwendungen für 2013 rechnen die Marketingentscheider in Unternehmen und Mediaagenturen. Etwas zurückhaltender sehen das die Verlage, die sich auf einen leichten Rückgang einstellen. Das geht aus der aktuellen Studie "WerbeTrend 2013" hervor, für die TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Fachpresse 335 Marketing- und Mediaentscheider in Unternehmen und Agenturen sowie Anzeigenleiter in Fachverlagen befragt hat. Rund ein Drittel der Werbeentscheider in Unternehmen rechnet mit steigenden, über die Hälfte mit konstanten Werbeaufwendungen in der B2B-Kommunikation. Weiter

 

 

 

DVTM-Report mit richtungsweisenden Themen: Konvergenz von Telekommunikation, Medien und Energie sowie Breitbandausbau

Düsseldorf, 7. Mai 2013  – Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (www.dvtm.net) veröffentlicht heute seinen aktuellen Report. Der regelmäßig erscheinende DVTM-Report bietet einen interessanten und abwechslungsreichen Rückblick über die Verbandsarbeit sowie die gesetzlichen und regulatorischen Entwicklungen der letzten zwei Jahre. Gleichzeitig erfolgen, gemeinsam mit renommierten Experten, spannende Ausblicke.
Neben der Konvergenz der Bereiche Telekommunikation, Medien und zunehmend auch Energie gehört der Breitbandausbau zu den Schwerpunktthemen. Darüber hinaus geht der aktuelle Report ausführlich auf die Themen Mobile Commerce, die Umsetzung der kostenlosen Warteschleife, Inkasso, Cloud Communication und Big Data ein. „Der DVTM-Report berichtet über Markttrends und Herausforderungen und liefert aktuelle Bestandsaufnahmen sowie Prognosen“, so Renatus Zilles, DVTM-Vorstandsvorsitzender.
Zu den renommierten Gastautoren gehören der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Otto, Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Georg Serentschy, BEREC Chairman 2012 und BEREC Vice Chairman 2013, sowie Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur.
Den aktuellen DVTM-Report können Sie unter www.dvtm.net/report.html kostenlos downloaden.

Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) ist die zentrale Schnittstelle der an der Wertschöpfungskette Telekommunikation und Medien beteiligten Unternehmen.




Tellerwäscher oder Zeitungsreporter!

Traumberuf Journalist - oder doch lieber Tellerwäscher? Der sogenannte Traumberuf Pressejournalist kommt in einer US-Studie auf den 200. und damit allerletzten Platz, sogar Tellerwäscher liegt 13 Ränge weiter vorne. Laut der Studie des Netzwerkes Career Cast ist kein Job so unattraktiv wie der eines Zeitungsreporters. Weiter

 


Worüber Facebook-Nutzer diskutieren

Männliche Facebook-User reden mehr über Sport, weibliche eher über Familie und Freunde. Zu diesem Ergebnis kommt der Mathematiker Stephen Wolfram, der mit einer eigenen Software Nutzerverhalten und Gesprächsthemen der Facebook-User analysiert hat. Dem sozialen Netzwerk laufen unterdessen weiterhin die Nutzer davon! Weiter

 




Branchenschelte von "Zeit"-Chef di Lorenzo: - "Wir sind Weltmeister in der Selbstbeschädigung"

22.4.2013 - Die Rekordauflage von 519.573 verkauften Exemplaren stärkt bei "Die Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo das ohnehin nicht unterentwickelte Selbstbewusstsein. Zeitungsleser und App-Verweigerer seien nicht von gestern. Vom Untergangsgerede für Print will er nichts wissen. "Das ist doch Selbstdemontage", sagte er in München. "Wir sind Weltmeister der Selbstbeschädigung." 
Martin Kunz, Direktor der Akademie der Bayerischen Presse, hatte sich über einen meinungsfreudigen, traditionell ebenso streitbaren wie gut aufgelegten Interviewgast freuen dürfen. Angesichts von einer fast 20-prozentigen Auflagensteigerung der gedruckten "Zeit", seit di Lorenzo 2004 sein Hamburger Amt angenommen hatte, war er der richtige Gesprächspartner, um die Erfolgschancen für die Print-Zukunft auszuloten. Weiter

 

 


 

Banner mit Meinung: Gute Idee und kritische Anmerkung!

Ein arabischer Ableger von TBWA zeigte den Leuten, dass Meinungen besser auf fundierten, in Zeitungen gelesenen Tatsachen und nicht auf Social Media-Statements beruhen. Weiter

 

 

Achtung: "Neue Robinsonliste" erneut aktiv !
"Werbesperrliste für Gewerbetreibende" versendet irritierende Schreiben


6.3.2013 - In breitem Umfang werden derzeit wieder einmal Unternehmen von der "Neuen Robinsonliste" angeschrieben, eine durch ihre Geschäftspraktiken bereits 2011 unrühmlich bekanntgewordene Werbesperrliste für Gewerbetreibende. Das aktuell per Post verschickte Schreiben ist identisch mit dem Schreiben von Januar 2012 und enthält die Bitte, Daten der "Mitglieder" der "Neuen Robinsonliste" in die eigene Sperrliste aufzunehmen. Weiter





"Rechtslücke geschlossen":
Verleger begrüßen LSR-Bundestagsbeschluss

Der Bundestag hat am Freitagvormittag das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverlage beschlossen. Auch wenn der verabschiedete Text nicht alle Vorstellungen der Verleger berücksichtigt, ist das neue Leistungsschutzrecht für Presseverlage ein wichtiges Element eines fairen Rechtsrahmens für die digitale Welt. Das erklärten BDZV und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in einer gemeinsamen Stellungnahme am 1. März 2013. Weiter

 



Was Anton Betz den Zeitungsverlegern ins Stammbuch schrieb: "Gewinne müssen zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung genutzt werden"

Anton Betz gilt als einer der bedeutendsten deutschen Verleger nach dem Zweiten Weltkrieg. Ohne ihn würde es keine "Rheinische Post", keine "Deutsche Presse-Agentur" und keine "Katholische Nachrichten-Agentur" geben.

23.02.2013 - Düsseldorf - Anton Betz, der aus einfachen Verhältnissen stammte, kam am Samstag vor 120 Jahren, am 23. Februar 1893, zur Welt, er starb am 11. Dezember 1984 in Düsseldorf im Alter von 91 Jahren. Noch heute gelten seine vier Prinzipien als Erfolgsfaktoren für guten Journalismus. Weiter





Wir schreiben für Sie!
Ob Wirtschaftsredaktion, ein Whitepaper schreiben oder den technische Fachartikel. Content für Marketing und Vertrieb oder Messepräsenz - die B2B-Kommunikation in Ihrem Unternehmen
ist unsere Kernkompetenz!

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation

- Das Whitepaper hat Potential I Weiter
- Das Whitepaper hat Potential II Weiter
- Das Whitepaper hat Potential III Weiter


 

QR für Fortgeschrittene

19.2.2013 - QR-Codes sind heute überall zu finden - wieso genau bleibt vielen schleierhaft. Die türkische Agentur Büro hat zur Abwechslung eine wirklich sinnvolle Verwendung gefunden. Weiter




Aktelles: Print ist einzigartig

Viel wird diskutiert über das Sterben der Printpresse. Die belgische Agentur Duval Guillaume Modem zeigt: Die gedruckte Zeitung zieht die Leser in den Bann. Weiter

... vielleicht die Alternative:
Ein Jahr Sendebetrieb vorfinanziert: Dieter Hildebrandt zieht mit Stoersender.tv in die Schlacht

Was sagt Ihr dazu, Gebrüder Samwer? Mit 85 Jahren macht der altgediente Politkabarettist Dieter Hildebrandt der Branche noch einmal vor, was ein radikal origineller Start-up-Unternehmer ist. Aktuell läuft die letzte Crowdfunding-Phase für sein Internet-Fernsehprojekt Stoersender.tv. Das Projekt ist voll finanziert. Ab Februar kann der Störbetrieb beginnen. Weiter




7.1.2012 Rundfunkbeitrag unter Druck: Gerichte erwarten ab Frühjahr die ersten Klagen

Gegen den neuen Rundfunkbeitrag formiert sich Widerstand. Laut "Focus" rechnen die Verwaltungsgerichte ab Frühjahr mit den ersten Klagen gegen die Zahlungsaufforderungen. Der Sprecher des Hamburger Verwaltungsgerichtes, Richter Andreas Labiris, wird in dem Nachrichtenmagazin zitiert, er halte es für "durchaus wahrscheinlich", dass die Frage, ob der neue Rundfunkbeitrag "verfassungskonform" sei, von den Verwaltungsgerichten nach Karlsruhe weitergereicht werde. Nach "Focus'"-Informationen prüfen derzeit einige Handelsketten, ob eine Klage gegen den Rundfunkbeitrag Aussicht auf Erfolg habe. Unternehmen mit vielen Filialen müssten deutlich mehr zahlen als vor der Gebührenumstellung. /Weiter



1.1.2013 - Bundesagentur für Arbeit: Größte Entlassungswelle in der Zeitungsbranche seit 1949

Die deutsche Presse erlebe derzeit die größte Entlassungswelle seit Bestehen der Bundesrepublik, so die Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit. "Vorher sind mal einzelne Redaktionen insolvent gegangen. Aber das war nie die Größenordnung, die heute erreicht wird, wo wir mehrere Redaktionen haben, die viele Menschen freisetzen", sagte eine Sprecherin der Bundesagentur in Nürnberg auf dpa-Anfrage. Weiter


 



22.11.2012 - Erste nationale regionale Abo-Tageszeitung": neue Mega-Allianz Medienhaus Deutschland
Acht Regionalverlage gründen Medienhaus Deutschland: Mega-Vermarkter soll Tageszeitungen stärken

Aus den G7 sind doch noch die G8 geworden. Zu den sieben regionalen Tageszeitungsverlagen, die seit neun Monaten eine gemeinsame nationale Vermarktung planen, ist Axel Springer mit "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost" hinzugestoßen. Am Mittwoch fiel in Düsseldorf der offizielle Startschuss für die neue Mega-Allianz mit dem Namen Medienhaus Deutschland. Weiter



 

GDI-Studie: Verführung für Fortgeschritten

Verführen lässt sich jeder gerne ab und zu. Aber gilt dies auch für den Konsum? Da läuten bei vielen die Alarmglocken, denn Verführung wird hier schnell mit Manipulation und damit mit Reue verbunden. Also müssen Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Kunden Befriedigung statt Bereuen spüren, was echtes Interesse am Kunden und seinen Bedürfnissen voraussetzt. Doch dies alleine macht noch keinen guten Verführer aus. Ein paar Erkenntnisse aus der neuen Studie «Verführung für Fortgeschrittene» des GDI. Weiter




Bedeutung des Endkunden nimmt weiter zu! - B2B-Wertschöpfungsprozesse verändern sich durch die zunehmende Digitalisierung und die damit einhergehende globale Vernetzung enorm.

Der Endkunde spielt dabei eine immer bedeutendere Rolle. Dieses Thema aufgreifend stellte der MÜNCHNER KREIS auf dem IT-Gipfel die Sonderpublikation „Zukunftswerkstatt 2012“ vor, die die Ergebnisse und Denkanstöße von 50 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenfasst.

Essen, 13. November 2012 – Als Teil der V. Zukunftsstudie MÜNCHNER KREIS, die die Bedürfnisse des Nutzers von übermorgen untersucht, luden der MÜNCHNER KREIS, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung zu einer Zukunftswerkstatt ein, um einen Tag lang intensiv mit einem hochrangigen Expertenkreis aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu diskutieren. Im Fokus stand die Frage, welchen Einfluss der Endkunde und Nutzer auf die Business-to-Business-(B2B-)Wertschöpfungsprozesse in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Medien und Verwaltung hat. In einer zum IT-Gipfel 2012 erschienenen Sonderpublikation sind die Ergebnisse und Denkanstöße der Zukunftswerkstatt 2012 zusammengefasst.
„Themenübergreifend zeigte sich, dass der Endkunde beziehungsweise der Nutzer in allen Bereichen in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen hat, und dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird“, so Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des MÜNCHNER KREIS. Dabei zeichnet sich der Endkunde zunehmend durch volatiles Verhalten aus – es gilt, ihn durch verschiedene Mittel zu integrieren und zu binden. Maßgeblich werden dabei Offenheit, Transparenz und Individualisierung der Angebote und Produkte sein. Ein Beispiel in diesem Zusammenhang ist die Einbringung eines Eventcharakters in die verschiedenen Themengebiete, wie z. B. Reisen als Erlebnis, die aktive Gestaltung medialer Inhalte oder die Prämierung der Kommune mit größter Bürgerfreundlichkeit. Des Weiteren konstatierte Picot, „dass bestehende Wertschöpfungsnetze um neue, branchenfremde Partner erweitert werden müssen, um gänzlich neuartige Problemlösungen anbieten zu können.“ Das Aufbrechen des „Silodenkens“ im Wertschöpfungsnetz ist für die Vernetzung spezifischen Know-hows notwendig. Branchenübergreifende Kooperationen und Dienstleistungen benötigen ein hohes Maß an Vertrauen zwischen den Partnern.

In der Workshop-Gruppe Arbeit wurde die gegenseitige Durchdringung von privater und beruflicher Sphäre sowie die sich hieraus ergebenden Veränderungen für die Gestaltung der B2B-Wertschöpfungsprozesse diskutiert. Ein zentrales Ergebnis war die Entwicklung klassischer Arbeitsformen zu einem Netzwerk interner und externer Leistungsträger, bei denen sich nach Meinung der Teilnehmer der Arbeitgeber zu einem Leistungsnehmer und der Arbeitnehmer zu einem Leistungsgeber entwickelt, wodurch sich neue Verantwortlichkeiten und Anforderungen ergeben. Zudem werden wissensbasierte Wertschöpfungsprozesse zukünftig unternehmensintern und dezentral entlang der tatsächlichen Wissensträgerketten – und weniger in vorgegebenen Hierarchieebenen – initiiert und fortgeschrieben. Diese und weitere Veränderungen bedürfen einer verantwortungsbewussten Mitgestaltung entsprechender Rahmenbedingungen.

Die Workshop-Gruppe Mobilität formulierte Megatrends wie Globalisierung, Urbanisierung, Klimaschutz und demographischen Wandel als treibende Kräfte für Mobilität und Logistik der Zukunft. Zudem wurde der Intermodalitätsgedanke intensiv diskutiert: So verdrängt nach Meinung der Teilnehmer die erhöhte Bereitschaft der Menschen zu verkehrsmittelübergreifendem Reisen beispielsweise das Besitzdenken beim Pkw und verlangt nach nutzerfreundlichem, personalisiertem, intermodalem Reisen und neuen Nutzungskonzepten von Fahrzeugen, beispielsweise dem Car-Sharing. Der Wunsch der Endkunden nach ganzheitlichen Mobilitäts- und Logistiklösungen des Endkunden könnte nach Meinung der Teilnehmer vor allem durch Mobilitätslösungen aus einem Guss, der so genannten Seamless Mobility, erfüllt werden. Durch kreatives Kombinieren von vorhandenem Know-how und verfügbaren Kapazitäten können zukünftig individualisierte Diensten und übergreifende Anwendungen angeboten werden.

In der Workshop-Gruppe Medien wurde diskutiert, welche Einflussfaktoren auf die Wertschöpfungsketten der Medien wirken. Markenaufbau und Markenbindung in der digitalen Medienwelt werden von den Teilnehmern als entscheidende Erfolgsfaktoren gesehen, da sie den volatilen Nutzer an Medienprodukte binden. Dies ist vor allem deshalb wichtig, da die Digitalisierung der Medien den Nutzern zunehmend die Zusammenstellung individueller Angebotspakete ermöglicht. Exklusiver Content und Multichannel+X wurden von den Experten als Basiselemente der zukünftigen Wertschöpfung identifiziert.

Welche Instrumente bzw. welche Einflusskanäle die Bürger zukünftig nutzen werden, diskutierten die Teilnehmer im E-Government-Workshop. Sie kamen unter anderem zu dem Ergebnis, dass Bürger zukünftig durch den Staat bereitgestellte Kanäle nutzen werden, aber möglicherweise auch eigene Foren erstellen, um sich einzubringen. In jedem Fall muss das Interesse an einer Beteiligung beim Bürger geweckt und aufrechterhalten werden. Die Experten stellten zudem fest, dass die Verwaltung die von Bürgern geäußerten Ideen und Vorschläge auf Beteiligungsplattformen durch regelmäßiges Monitoring beobachten und berücksichtigen sollte.

Die Sonderpublikation „Zukunftswerkstatt 2012“ steht zum kostenlosen Download bereit: - www.muenchner-kreis.de und www.zukunft-ikt.de
Die V. Zukunftsstudie MÜNCHNER KREIS „Innovationsfelder der digitalen Welt. Bedürfnisse von übermorgen.“, wird am 11./12. April 2013 im Rahmen einer Fachkonferenz in Berlin vorgestellt – Interessenten können sich unverbindlich vorab registrieren unter www.zukunft-ikt.de.

Über den MÜNCHNER KREIS:
Der Münchner Kreis ist eine gemeinnützige übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung. An der Nahtstelle von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien befasst er sich mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich von Informations- und Kommunikationstechniken sowie der Medien. Er begleitet und fördert die Entwicklung der Informationsgesellschaft in verantwortungsvoller Weise, und wirkt an der Verbesserung der Rahmenbedingungen durch wissenschaftlich qualifizierte Beiträge und sachlichen Dialog konstruktiv mit. www.muenchner-kreis.de

 

 

 

1.11.2012 - 21China holt China nach Deutschland - ab 9.1.2012 im Handel

München 1.11.2012 - China neu verstehen. Das will das Magazin 21China, das ab 8. November 2012 sechsmonatlich erscheint. "China wird allzu oft auf die Themen Wirtschaft und politische Unterdrückung reduziert. Wir wollen endlich die Menschen in den Mittelpunkt stellen", sagt Chefredakteur Adrian Kummer. Denn: Wer China verstehen will, muss die Menschen kennenlernen. Ohne erhobenen Zeigefinger. Ohne westliche Klischeebrille.

Ying Tang, Chefredaktion China, die vor Ort unter anderem die berühmte Schauspielerin Vicky Zhao interviewt hat: "Es wird viel über China berichtet. Die Menschen, ihre Kreativität, ihre Leistung und ihre Träume stehen dabei aber weniger im Vordergrund. Das wollen wir ändern und dem deutschen Markt so eine weitere Sichtweise auf das faszinierende Land und die Menschen bieten. Viel Unternehmertum, das sich in China beeindruckend entwickelt, wurde bisher durch einseitige Berichterstattung einfach ausgeblendet. Durch 21China kann man es sehen. Und besser begreifen."
Das Magazin will sich nicht über die weit verbreitete Kritik-Kultur in Deutschland beschweren, sondern ihr etwas entgegensetzen. Eine Mischung aus Informationen und Emotionen –  nah an den Menschen, die dieses Land prägen und ihm ein Gesicht geben.
Herausgeber Kimon Xynias zum Start des Magazins: "Es geht nicht um Schönrednerei, sondern darum, unvoreingenommen zum Kern dessen vorzudringen, was Künstler, Kreative und Unternehmer aus dem Reich der Mitte so anders – und so erfolgreich macht." Aus diesem Grund bilden Interviews als journalistische Stilform das konzeptionelle Fundament des Magazins. Gefragt werden vor allem Landsleute – und nicht Europäer. Das sorgt für einen unverstellten Blick. Objektive Fragen. Subjektive Antworten. Den Lesern soll es gelingen, neu auf Land und Leute zu blicken.

Ergänzt werden die Interviews durch weiterführende Informationen, Reportagen und Kolumnen. 21China erscheint ab dem 8. November 2012 zwei Mal jährlich und wird an Kiosken, Bahnhöfen und Flughäfen erhältlich sein. Den Vertrieb übernimmt die BPV Medien Vertrieb GmbH & Co. KG in Rheinfelden. Die Macher von 21China sind neugierige Journalisten, Kreative und Unternehmer aus den Bereichen Print, Kommunikation und Corporate Publishing.

Kontakt 21China

21China AG
Nymphenburger Straße 120
80636 München

t: +49 89 20244470
f: +49 89 202444729
e: info@21china.de
i: www.21china.de

 

 


1.11.2012 Nachlese

Am 27.06.2011 referierte Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei den Münchener Schlossworten der BDO AWT Thema „Lebenslang lernen, aber wie?“. Die damals vorgetragenen neurowissenschaftlichen Erkenntnisse sind nun in einer wesentlich erweiterten Form in seinem neuesten Buch „Digitale Demenz, wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen“ niedergelegt. Großes Anliegen von Prof. Dr. Dr. Spitzer ist es, einen vorsichtigen Umgang unserer Kinder und Jugendlichen mit den digitalen Medien anzuregen. Anhand eigener und fremder Forschungsprojekte wird dargelegt, dass in alarmierender Form Jugendliche durch die digitalen Medien Schaden nehmen können. Er zeigt auf, dass bei Kindern und Jugendlichen durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit vermindert, Oberflächlichkeit antrainiert wird und Computerspielsucht entstehen kann. Seine zum Teil provokant vorgetragenen Forschungsergebnisse und Ideen haben in den Medien teils heftigen Widerspruch erfahren. Die Kritik bezieht sich nur auf Details und Interpretationen fremder wissenschaftlicher Arbeiten, aber kaum auf die Grundaussagen zum notwendigen Kinder- und Jugendschutz vor den digitalen Medien. Prof. Dr. Dr. Spitzer fordert, den digitalen Zeitvertreib der Kinder zu begrenzen, damit sie auf andere, effizientere Wege ihr Gehirn entwickeln. Ein mit kritischer Grundhaltung lesenswertes Buch! (Rezension der faz.net)

Lebenslanges Lernen Nachlese zum Vortrag von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer
Redakteur: Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck / Weiter

Sepetmber 2012 - Tarifvertrag soll Ausbildungschancen von Schulabbrechern verbessern Weiter
Redakteur: Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck

 

 

"Handelsblatt"-Umfrage: 64% der Deutschen legt Wert auf gedruckte Zeitung

31.11.2012 - Die Nachricht, dass es das Traditionsmagazin "Newsweek" nun bald nicht mehr am Kiosk gibt, hat die Branche aufgeschreckt. Dass sich die "Newsweek" ins Netz verabschiedet, erscheint vielen Experten als weiterer Beleg für den Niedergang der Printbranche. Doch der Blick nach Deutschland lässt hoffen: Laut einer repräsentativen Umfrage von "Handelsblatt" und dem Online-Marktforschungsinstitut Mafo.de legen 64% der Teilnehmer weiterhin Wert auf eine Tageszeitung aus Papier. Weiter

 

 

 

November 2012 - Studie: Medienstandort Bayern liegt unter seinen Möglichkeiten
„Gezieltes Standortmarketing etablieren Fördermittel umlenken“

Bayern zählt zu den führenden Kreativ- und Medienstandorten in Deutschland und Europa. Eine neue vbw Studie „Medienstandort Bayern – Digitale Zukunftsfelder erschließen“ kommt aber zu dem Ergebnis, dass der Freistaat noch deutlich unter seinen Möglichkeiten liegt. „Der Standort muss den Strukturwandel in der Medienbranche aufgreifen und verstärkt die Chancen nutzen, die in der rasanten Digitalisierung liegen. Bayern muss das Zentrum der Medienkonvergenz werden“, erklärte Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., bei der Vorstellung der Studie.
Nowendige politische Weichenstellungen:

Fördermittel auf neue Medien umlenken: Die Schnittstelle zwischen Technologie und Content muss verstärkt in den Vordergrund rücken.
Standortmarketing etablieren: Die vbw fordert ein gezieltes Standortmarketing für Medienunternehmen.
Neue Ausbildungsprogramme implementieren: Um den Nachwuchs in der Branche zu sichern, bedarf es neuer internationaler Ausbildungsprogramme an der Schnittstelle zwischen Medien und IT.
Medien-Cluster München ausbauen: Um das Potenzial am Medienstandort Bayern auszuschöpfen, sind verstärkte Investitionen in das Clustermanagement und die cluster-interne Vernetzung erforderlich.
Internationalen Medienkongress in Bayern ausrichten: Die vbw fordert, einen übergreifenden Medienkongress in Bayern zu etablieren, um den Standort international sichtbar zu machen.

Die Medienunternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Brossardt: „Die Unternehmen müssen neue Wertschöpfungsstrukturen ausbauen. Die Digitalisierung wirkt sich massiv auf Mediennutzungsverhalten und auf die Märkte aus. Medieninhalte emanzipieren sich zunehmend von ihren Trägern. Dadurch werden Medienprodukte schwerer kontrollierbar. Die Unternehmen müssen ihre traditionellen Kernkompetenzen um Digitalisierungsstrategien ergänzen.“ Brossardt zufolge wird die vbw ihr Engagement im Bereich Medienpolitik ausbauen, um diesen Prozess mit zu gestalten: „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass der Medienstandort Bayern den aktuellen medialen Quantensprung nutzt und ein weiteres Kapitel seiner Erfolgsgeschichte schreibt.“

Die aktuelle Studie wurde von den Professoren Dr. Dr. h.c. mult. Arnold Picot und Dr. Thomas Hess von der LMU München im Auftrag der vbw konzipiert und ist unter www.vbw-bayern.de/Aktionsfelder/Standort/Medien abrufbar.


 




20.9.2012 - 3D Druck - Visionen werden wahr: Mit gedruckter Elektronik die Märkte erobern

Kinderbücher mit Lichtschaltern, hauchdünne Leuchtkacheln, Solarzellen von der Rolle oder die Handtasche mit eingebauter Handy-Aufladestation – wenn Druck auf Elektronik trifft, werden viele Wünsche endlich wahr. (Info zu 3D Druck)

Die neuen Verfahren versprechen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, eine kostengünstige Herstellung sowie Massentauglichkeit. Inzwischen sind aus den Laborversuchen und Prototypen reelle Verfahren und Produkte geworden. Eine große Chance für die Druckindustrie und ein willkommener Wachstumsmarkt. Weiter (Quelle Drupa Bericht)

 


Informationsbroschüre für Verbraucher 2012 / 34 Seiten

Die Broschüre gibt Verbrauchern eine Antwort auf die wichtigsten Fragen zum Dialogmarketing. Sie bietet sowohl Informationen zur Wirkungsweise als auch Hinweise auf die Rechtslage. Vom Werbebrief über die Adressverarbeitung bis hin zum Telefonmarketing und der Fax- und Online-Werbung werden die wichtigsten Themenbereiche abgedeckt. Download




Presserat mahnt Journalisten zur Sorgfalt:
"Soziale Netzwerke sind kein Selbstbedienungsladen"

19.9.2012 - Im laufenden Jahr 2012 haben zwei Veröffentlichungen Beschwerdewellen beim Deutschen Presserat ausgelöst: Das "Titanic"-Titelbild vom Juli, das den Papst mit befleckter Soutane zeigt und die Kolumne "Post von Wagner" zur Homo-Ehe in der "Bild", erschienen im August. Insgesamt reichten 250 Leser ihre Kritik ein. Beide Fälle werden auf der Tagesordnung der nächsten Beschwerdeausschuss-Sitzungen stehen, kündigte der Deutschen Presserat bei seiner Jahrespressekonferenz an. Weiter

 

 


Webcasts & Whitepapers - Neue Umsätze für Ihre B2B-Kommunikation

1.8.2012 - Geschäftsmodelle im Online-Bereich müssen erweitert werden. Das Online-Geschäft bietet interessante Perspektiven – als Werbekunde und für die Unternehmenskommunikation. Lenken Sie die  Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf Produkte, Dienstleistungen und technische Alleinstellungsmerkmale: informieren Sie mit redaktionellen Formaten wie Whitepapers und Webcasts. – Durch zielgruppengenaue Kampagnen fördern Unternehmen die Generierung von hochwertigen Kundenkontakten über diese neutrale medienübergreifende Kommunikation. Info



Hinweis: Liste deutschsprachiger Verlage

Alphabetische Liste der Verlage und Verlagsgruppen mit überwiegend deutschsprachigen Publikationen Weiter



LAE 2012 LIEFERT NEUE DATEN FÜR DIE B2B-KOMMUNIKATION

1.8.2012 - Gut 8.000 Interviews der neuen LAE 2012 repräsentieren 2.688.000 Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung. Das sind nur knapp sieben Prozent der Erwerbstätigen. Doch diese kleine, hochkarätige Zielgruppe disponiert über Milliardenbudgets für Investitionsgüter und Dienstleistungen aller Art.
Downloads
Beschreibung: pdf Pressemitteilung
Beschreibung: pdf Planen mit der LAE

LAE 2012 liefert neue Daten für die B2B-Kommunikation. Weiter

 


 

 

B-to-B-Studie: Persönliches Gespräch führt zu Online-Kauf

11.06.2012 - Eine aktuelle Studie des ECC Handels am IFH Köln zum Multi-Channel-Verhalten im B-to-B-Bereich zeigt, dass auch bei Online-Portalen der persönliche Kontakt ein mächtiger Erfolgsfaktor ist. Laut der Studie „Informations- und Kaufverhalten von Geschäftskunden im B2B-Multi-Channel-Vertrieb“, die das ECC Handel in Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter Hybris erstellt hat, werden knapp 75 Prozent der Umsätze in Online-Shops von Kunden erzielt, die sich zuvor in einem persönlichen Gespräch informiert haben.

Eine aktuelle Studie des ECC Handels am IFH Köln zum Multi-Channel-Verhalten im B-to-B-Bereich zeigt, dass auch bei Online-Portalen der persönliche Kontakt ein mächtiger Erfolgsfaktor ist. Laut der Studie „Informations- und Kaufverhalten von Geschäftskunden im B2B-Multi-Channel-Vertrieb“, die das ECC Handel in Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter Hybris erstellt hat, werden knapp 75 Prozent der Umsätze in Online-Shops von Kunden erzielt, die sich zuvor in einem persönlichen Gespräch informiert haben. Weiter



Whitepaper:
B2B-Whitepaper - Industrieunternehmen aus dem Mittelstand sollten stärker die eigene Kompetenz in den Vordergrund stellen - Das B2B-Whitepaper transportiert Unternehmens-Know-how!

Wer sich mit dem Informationsverhalten von Fachleuten in den B2B-Unternehmen auseinandersetzt, stellt zum einen die enorme Bedeutung des Internet bei der Informationsbeschaffung fest, zum anderen den permanenten Druck, möglichst rasch umsetzbare Lösungen zu finden. Zielführend und auf den Punkt, so soll dabei das Ergebnis einer Recherche sein. Die Realität sieht meist anders aus: Die wachsende Informationsfülle dank großen Suchmaschinen, so die Experten der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation, fordert vom Einzelnen eine intensive Prüfung, die vor allem sehr viel wertvolle Zeit bindet. Kein Wunder, dass allesversprechende Werbebotschaften und einseitige Marketingdarstellungen kaum noch Wirkung zeigen und in der Recherchephase oftmals geradezu als störend empfunden werden. Der Faktor Zeit gewinnt bei der Suche nach Lösungen immer mehr an Bedeutung. Weiter


 

Stilsichere Pressearbeit - Formale Hürden bei Pressemitteilungen

Journalisten fragen nicht nach – sie sortieren aus. Das gilt vor allem für Pressemitteilungen, die auf den ersten Blick nicht den formalen Kriterien entsprechen. - Weiter


Und wenn Sie die professionelle Pressearbeit durch eine Agentur für Ihr Unternehmen suchen -rufen Sie uns an! Wir entwickeln die Inhalte und setzen diese konsequent um. x-impulse, b2b-kommunikation


7 typische Rezeptionsfallen von Agenturartikeln (Quelle: Newsroom.de)

Wie Redaktionen Lesedauer erzeugen - diese Fehler sollten die Redaktionen vermeiden.

Berlin - Egal wie unterschiedlich die Leser verschiedener Tageszeitungen sind - in der neuen Studie hat Medienforscher Carlo Imboden typische Angebotsmuster in den Agenturmeldungen herausgearbeitet, auf die Leser notorisch mit einem Abwehrreflex reagieren.

Die ersten fünf betreffen Themenmuster, die Leser im überregionalen Teil ihrer Zeitung überhaupt nicht goutieren. Eine Rezeptionsfalle betrifft die Verpackung des Artikels, das Story Design, sowie den Schreibstil, das Story Telling.

1. Spekulatives und Vorschauen

Beliebt bei Agenturen sind Vorschauen auf Konferenzen und die Spekulation über mögliche Positionen der Teilnehmer. Jedoch - der Leser interessiert sich dafür überhaupt nicht - selbst die, die sich für Politik interessieren, steigen bei diesen Artikeln früh aus. Für die Zeitungsredaktion macht es da ausgesprochen wenig Sinn, diese Artikel abzudrucken.

2. In der Logik einer Lobby

Vorsicht geboten ist auch bei Themen, die die Interessen von irgendwelchen interessierten Kreisen widerspiegeln. Der Leser hat ein ausgesprochen feines Gespür für versteckte PR und quittiert mit Leseabstinenz. Zeit ist kostbar, der Leser will Relevanz.

3. Protokollarisches Nacherzählen von politischen Events

In der Politik passiert unheimlich viel, was die Leser brennend interessiert. Dazu gehören aber nicht die Chronistenbeiträge, das protokollarische Aufzählen dessen, was ein politischer Rat an Geschäften verabschiedet hat oder verabschieden wird.

4. Jubiläen und andere Zeremonien

Finden Leser auf den überregionalen Seiten das Wort Jubiläum in der Überschrift, wechseln sie fast direkt zum nächsten Bericht. Denn von den Artikeln auf den Lokalseiten haben sie gelernt, dass die Meldungen zu Preisverleihungen, Ehrungen und Jubiläen keinen Nachrichtenwert haben. Diese Art von Terminjournalismus wird komplett ausgeblendet, diese Seiten werden reflexartig überblätter. Hier erliegen die Agenturen selbst einem Denkfehler. Je vollständiger sie berichten und damit die Gunst der Redaktionen erarbeiten wollen, umso mehr landen im Ticker Berichte über Jubiläen.

5. Special Interest

Beginnen Special-Interest-Artikel - beispielsweise zu Kultur-, Sport- und sonstigen Events - in der klassischen Agentursprache, also mit der Vorwegnahme des Ereignisses direkt am Anfang, ist das Wichtigste für die nicht interessierten Masse von Lesern gesagt. Sie steigt nach dem ersten Satz aus und die Chance ist vertan, auch vordergründig nicht Interessierte durch ein Anteasern in den Artikel hineinzuziehen - wertvolle Lesedauer und Blattbindung werden verspielt.

6. Überschriften, die nicht informativ und nicht attraktiv sind

Agenturartikel "leiden" auch unter aufmachungsbedingten Rezeptionsfallen. Die Überschrift ist – neben dem Bild – das zentrale „Verpackungs“-Element des Agenturartikels. Erkennt der Leser nicht auf den ersten Blick anhand der Verpackung, worum es im Artikel geht, steigt er schon gar nicht in den Text ein – egal wie kurz oder wie lang der Text ist.

7. Verkehrte Artikeldramaturgie

Die größte Rezeptionsfalle der Agenturmeldung ist das Format des Nachrichtentrichters. Natürlich ist es bequem für den Redakteur - das Ereignis steht am Anfang, die Details folgen im Anschluss. Der Artikel kann von hinten gekürzt werden, ohne dass der Artikel umgebaut werden muss. Diese Bequemlichkeit rächt sich aber im Moment, wo die Leser zum Zug kommen: Die Leser verabschieden sich nach dem ersten Satz: Das Wichtigste ist gesagt, jegliche Spannung ist weg, die Details interessieren nicht mehr. Das Format des Nachrichtentrichters wird nur bei einer Artikellänge von bis zu 15 Zeilen wahrgenommen und gut gelesen. Nachrichten mit 30 Zeilen setzen schon ein stark überhöhtes Interesse der Leser voraus, sollen sie am Text dran bleiben. - Quelle und die Studie (pdf.)





Rhetorik: Keine Angst vor Killerphrasen und Totschlag-Argumenten (Quelle: Ingo Vogel )

In der Praxis geht das nicht… Dafür haben wir weder Zeit, noch Geld… Sie wollen mir doch nur etwas verkaufen – wie alle Verkäufer… Wenn Gesprächspartner uns solche Aussagen an den Kopf werfen, sind wir oft perplex. Und ehe wir uns versehen, befinden wir uns in einer schlechteren Gesprächs- oder Verhandlungsposition – sofern wir nicht angemessen reagieren.
Haben Sie folgende Situation schon einmal erlebt? Sie präsentieren bei einem Meeting eine Problemlösung, deren Ausarbeitung Sie viel Zeit und Energie gekostet hat. Doch kaum haben Sie Ihre Ideen vorgestellt sagt ein Kollege: ‘Das ist reine Theorie. In der Praxis funktioniert das nicht.’
Oder Sie beraten einen Kunden. Detailliert erläutern Sie ihm die Vorzüge zum Beispiel Ihres Altersvorsorgekonzepts oder Ihrer IT-Lösung. Doch der Kunde sagt: ‘Dass Sie Ihre Lösung wie alle Verkäufer in rosaroten Farben schildern, ist doch klar. Schließlich wollen Sie mir etwas verkaufen.’

Wie reagieren Sie in einer solchen Situation? Vermutlich wie die meisten Menschen. Sie sind perplex und spontan fällt ihnen keine passende Antwort ein. Vielleicht ringen Sie sogar um Fassung, um nicht loszupoltern: ‘Das ist unverschämt, mir zu unterstellen, dass ich von der Praxis keine Ahnung habe’, ‘… Sie über den Tisch ziehen möchte’.
Gewiss haben Sie ähnliche Situationen schon erlebt. Denn im Berufsleben kommen wir immer wieder mit Menschen (seien dies Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte) in Kontakt, die auf sachliche Argumente mit so genannten Killerphrasen reagieren, die uns sprachlos machen – zum Beispiel, weil wir mit einem so grundlegenden oder absurden Einwand nicht gerechnet haben.

Vorsicht: Sonst geraten Sie in die Defensive! Weiter

 


 


The Mensch is the Message… …
behauptet die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls». Denn so allgegenwärtig Social Networks und Social Media heute auchsind: Ökonomisch entscheidend sind weiterhin nicht die digitalen Medien undVerbindungen, sondern die analogen Beziehungen zwischen den Menschen. - Die Social-Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit den Potenzialen des analogen Networkings sowie mit den Möglichkeiten und den Grenzen sozialer Netzwerke in der digitalen Welt – wann entwickeln Schwärme eine «Weisheit der Vielen», und wann nur Herdentrieb und Qualitätsprobleme?
Summaries aller Artikel (ab März.12): www.gdi-impuls.ch




Studie: Telefon am wichtigsten für Firmen

Trotz Internet und Google - die meisten Kunden melden sich zumindest bei kleineren Firmen nach wie vor per Telefon. Dies geht aus dem aktuellen "Werbereport Dienstleistungsgewerbe 2012" hervor, der die Marketingaktivitäten von lokalen Dienstleistern wie bspw. Handwerkern, Finanzberatern oder Ärzten in Deutschland untersucht. Die gemeinsame Studie des Institut für Marketing und Kommunikation (imk) und der auf Mittelstandsmarketing spezialisierten Internetfirma WinLocal basiert auf der bundesweiten Befragung von 1.600 Betrieben sowie 1000 Verbrauchern.

Demnach rufen über zwei Drittel der Neukunden im Betrieb an, um sich zu informieren, einen Termin zu vereinbaren oder einen Auftrag zu erteilen. Gut ein Drittel (Mehrfachnennungen waren erwünscht) melden sich per E-Mail. Ein Viertel der Neukunden rekrutiert sich aus Laufkundschaft, hat die Studie ermittelt. Knapp 40 Prozent der Dienstleister geben zu, gar keine Ahnung zu haben, wie sie von neuen Kunden gefunden werden.

"Die Verknüpfung von Internet und Telefon ist für die meisten Mittelständler noch ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl dies die beiden größten Einfallstore für neue Kunden sind", wundert sich imk-Akademieleiter Thomas Kunke. "Was viele Mittelständler gar nicht wissen: Bei Google-Anzeigen lässt sich nicht nur ganz genau feststellen, welche E-Mails daraus resultieren, sondern auch, welche Telefonanrufe auf die jeweilige Anzeige zurückzuführen sind", gibt Winlocal-Geschäftsführer John Goddard ein Beispiel für ungenutzte Potenziale zur Kundenansprache.

Bei weniger als einem Drittel der Firmen ist das Telefon ständig besetzt. Wer außerhalb der üblichen Geschäftszeiten anruft, hat Pech gehabt - und damit auch der Dienstleister. Gut die Hälfte hält für diesen Fall wenigstens einen Anrufbeantworter bereit oder lenkt das Gespräch auf eine Handynummer um. Drei Viertel der befragten Mittelständler schätzen, dass sie bis zu 25 Prozent mehr Kunden und Aufträge hätten, wenn sie besser erreichbar wären und Anfragen schneller beantworten könnten.

"Die Ergebnisse sind so erschreckend, weil es auch kleinere Firmen schon mit wenigen Hundert Euro jährlichem Werbebudget im Google-Ranking weit nach vorne schaffen und sich ein professionelles Telefonmanagement leisten könnten." meint Winlocal-Chef John Goddard.

Quelle: winlocal (www.winlocal.de)

Das imk, Institut für Marketing und Kommunikation (www.imk.de), ist ekademien für Markenmacher und für Karrieren in Marketing, Kommunikation und Werbung. An den Standorten Berlin und Wiesbaden sowie bei Partnern in London und Miami sind aktuell rund 200 Studierende im dualen Studium mit integrierter Ausbildung, im Aufbaustudium "Kommunikationsmanagement" als Vollzeit- oder Abendstudium und im Wochenendstudium "International MBA in Management & Communications" eingeschrieben.





Wie Alte und Junge ihre Smartphones nutzen
Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia Custom Research GmbH


Erst kürzlich hat der Hightech-Verband Bitkom aktuelle Zahlen zum Smartphonemarkt in Deutschland veröffentlicht: Demnach wurden 2011 hierzulande 11,8 Millionen Smartphones verkauft, das sind bereits 43 Prozent aller verkauften Handys und ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel. Der Verkaufsboom ist beeindruckend und kurbelt das Umsatzwachstum der Anbieter kräftig an. Immer mehr Nutzer entscheiden sich für diese kleinen "Alleskönner", wenn es um ein neues Handy geht. Und die leisten dank wachsender Prozessor-, Speicher- und Übertragungsleistungen inzwischen Erstaunliches. Da ist es interessant, etwas genauer hinzuschauen, wofür die Smartphone-Besitzer ihre Mini-Computer eigentlich am liebsten nutzen. Welche Features sind ihnen wichtig, welche weniger und wo gibt es die auffälligsten Unterschiede bei jüngeren und älteren Nutzern? Wie wichtig sind immer schnelleres Surfen oder schärfere Fotos und für wen? Weiter






Kommunizieren kann Ihre Gesundheit gefährden!

Das Museum für Kommunikation lanciert die Ausstellung «Warnung: Kommunizieren gefährdet.» Ein Teil der Räumlichkeiten werden dabei in die «Klinik für Kommunikation» verwandelt. Weiter
Quellenangabe: Werbewoche.ch




Mit guten Wörtern kann man auch schlechte Sätze bilden!

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
Wenn Texte fesseln und zur weiteren Beschäftigung anregen, ist das ein guter Anfang. Wenn die Botschaft verstanden wird, ist viel, vielleicht schon alles erreicht. Wer Texte so schreibt, dass sie verstanden werden, schlägt mehrere Fliegen mit der berühmten Klappe. Nicht nur, dass die Botschaft Wirkung zeigen kann. weiter



BVDW veröffentlicht Social Media-Leitfaden für Unternehmen und Mitarbeiter

10 Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web / Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht einen Leitfaden mit zehn Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web. Die Handlungsempfehlungen der Fachgruppe Social Media im BVDW sprechen Unternehmen sowie beschäftigte Mitarbeiter an und dienen als Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien. Inhaltlich aufgegriffen werden Themen wie der Umgang in Social Media mit internen Informationen, öffentlicher Kritik am eigenen Unternehmen und über Kunden, Auftraggeber und Partner sowie das Verhalten in Social Media in kritischen Unternehmenssituationen. Erhältlich ist der BVDW Leitfaden "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" kostenlos auf der Website unter www.bvdw.org.

Der Inhalt des BVDW Leitfadens "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" in der Übersicht:

1. Definieren Sie Ziele
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern 3. Mitarbeiter müssen authentisch sein 4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung 5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern 6. Gehen Sie mit Fehlern offen um 7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen 8. Beachten Sie das geltende Recht 9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein 10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement

Privates und Berufliches verschwimmt im Social Web "Kein Unternehmen kann sich dem Social Web mehr entziehen. So vermischen Mitarbeiter schnell private und berufliche Informationen auf Social Media-Plattformen. Klare Unternehmensrichtlinien für die geschäftliche Nutzung von Social Media beugen ungezielte Kommunikation vor, um potentielle Risiken sowohl vom Unternehmen als auch von einzelnen Mitarbeitern abzuwenden", erläutert Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Tragweite sozialer Plattformen nicht immer bewusst "Viele Unternehmen sind noch sehr unerfahren im Umgang mit dem Social Web. Auch Mitarbeitern ist die Tragweite von Äußerungen innerhalb eines sozialen Netzwerkes nicht immer bewusst. Hier muss jedes Unternehmen klare Spielregeln aufstellen, auch wenn die Nutzung von Social Media ausdrücklich erwünscht ist", sagt Felix Fiek (ethority), stellv. Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Weitere Leitfäden und Social Media Kompass Mit "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" veröffentlicht der BVDW seinen bisher dritten Ratgeber im Bereich Social Media. Schon Ende letzten Jahres sind die Leitfäden "Social Media Code of Ethics" zur Unternehmenskommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites sowie "Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke - 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten" erschienen, die ebenfalls kostenlos auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org erhältlich sind. Außerdem erschienen ist der BVDW Social Media Kompass, das Social Media-Standardwerk der digitalen Wirtschaft, der im BVDW Online-Shop unter www.bvdw-shop.org zu erwerben ist. Weitere Informationen zu den Leitfäden sowie über die Fachgruppe Social Media im BVDW auf Anfrage und unter www.bvdw.org. Den BVDW Leitfadens "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" als Download hier (Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. - www.bvdw.org)




Redaktionelle Beispiele MM MaschinenMarkt online
Redakteur Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck: Aktuelle Artikel zu IT, Management und weiteren Themen auf den Business Effizienz Portal Maschinenmarkt




Martin Sonneck im Interview zum Thema B2B Marke mit Dr. Baumgarth
Zum Webcast




Exzellenz in der Markenführung B2B - Mitarbeiter schaffen Markenwerte


Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation.
Was als Tagungsmotto der diesjährigen Markenkonferenz B2B in Würzburg im Fokus der Diskussion stand, hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig das Thema Markenführung für Unternehmen heute ist. Gott sei Dank, die Marke als entscheidendes Asset, nicht nur in turbulenten Zeiten, ist im B2B-Bereich angekommen. Die B2B-Unternehmen haben das Thema auf ihrem Radar, sicher noch nicht ausreichend genug, doch die Veränderung ist erkennbar. Neben den bekannten Marketingoptionen Leistung und Beziehung, trägt Marke entscheidend mit dazu bei, die gewünschte Monopolstellung im Kopf des Kunden aufzubauen und die für den B2B-Bereich so wichtige Sicherheit in der Geschäftsbeziehung zu vermitteln. Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Aufbau einer Marke. Wer wie sie viele Kontakte nach draußen in den Markt hat, sollte idealerweise 'Markenbotschafter' sein und bleiben. Die Tagung machte deutlich, dass es entscheidend ist, ein gemeinsames Verständnis für die eigene Marke zu entwickeln. Deutlich wurde dabei auch, dass dieser Markenführungsprozess ein langfristiger ist, an dem man dranbleiben muss. Nicht ‚mach mal eine Kampagne', sondern ein dauerhafter Prozess mit Tiefgang im gesamten Unternehmen ist angesagt.

 


Die 7 Erfolgsgeheimnisse der Spitzenverkäufer

Warum hat mein Kollege nach einem Kundenbesuch stets einen Auftrag in der Tasche – und ich nicht? Was unterscheidet Spitzenverkäufer von (nur) guten Verkäufern? Tips von Ingo Vogel, Verkaufstrainer! Weiter





Menschen machen Marke

Marke fängt in den Köpfen der Entscheidungsträger an und muss jeden Tag aufs Neue auf allen Ebenen des Unternehmens gelebt werden. Vorbild sein ist wichtig, schließlich machen Menschen Marken. Grundvoraussetzung ist es, den Kern der eigenen Marke genau zu analysieren, Markenwerte und Markenbotschaften klar und deutlich zu formulieren. Denn nur eine klare Markenbotschaft und daraus abgeleitete Markenelemente helfen dabei mit, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden. Nur wenn Mitarbeiter die Identität des Unternehmens verstehen, können sie sich ihr gegenüber verpflichtet fühlen und in ihrem täglichen Tun zum Ausdruck bringen. Dabei wird auch deutlich, dass der Prozess der Markenführung Zeit und Kontinuität braucht. Und auch Konsequenz: die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der  Marke und ihrem Kern. Konsequenz bedeutet ebenfalls, die kommunizierten Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten. Was nützt die schönste Kampagne, wenn die Markenbotschaft nicht von allen Mitarbeitern mit Leben gefüllt wird. Wer den Markenkern nicht nach innen nachvollziehbar kommuniziert, die Werte und Botschaft nicht vermittelt, wird auf Markenbotschafter und ihr Potenzial für das Unternehmen verzichten müssen. Unternehmen, die sich in den Prozess der Markenführung begeben, kommen nicht darum herum auch ein Markencontrolling aufzubauen. Ergebnisse müssen messbar sein, sonst wird es mit der gezielten Steuerung und Justierung schwierig. Dass dieses Feld noch im Argen liegt wurde deutlich. Einfach, vergleichbar und verständlich, so sollte das Controlling angelegt werden, dann erfüllt es nicht nur die Funktion der Kontrolle sondern auch der Motivation, des Lernens und der Nachhaltigkeit im Prozess.
Und last but not least geht es auch darum Marken weltweit zu verankern. Eine wachsende Bedeutung von Markenführung in globalen Märkten verlangt nach neuen Steuerungsmethoden. Bereits heute, und erst recht in Zukunft, sind im Vergleich zu den vergangen Jahren immer mehr Unternehmen mit internationaler Markenführung befasst. Um sie erfolgreich zu gestalten, bedarf es der gezielten und professionellen Steuerung. Damit werden sich Unternehmen und Diestleister künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen. Strategische B2B-Markenführung, nach innen wie aussen, wirkt sich nachhaltig aus. Sie differenziert Unternehmen, schafft Vertrauen, Loyalität und gibt Sicherheit - bei Mitarbeitern wie Kunden. Dass dieser Prozess einfach ist, hat dabei niemand behauptet; die Tagung hat jedenfalls gezeigt, dass er sich lohnt.

Weitere Artikel u.a. vom Autor Martin Sonneck zum Thema Marke & Markenführung




Medien - im Wandel der Krise: Die Veränderungen in der Presse- und Medienlandschaft- 6 Beispiele:

1-Internationale Verlage unterzeichnen «Hamburger Erklärung»

Der europäische Verlegerrat European Publishers Council EPC hat heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums» überreicht. Mit der Erklärung rufe man Regierungen weltweit auf, das Urheberrecht von Autoren, Verlegern und Sendern im Internet zu unterstützen. Weiter


2- Der Springer-Verlag - Internationale Welt-Ausgabe

7.7.2009 - Der Verlag Axel Springer plant für seine Tageszeitung Die Welt eine internationale Wochenzeitung in englischer Sprache. Das Projekt mit dem Arbeitstitel «Welt International» soll im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen und Nachrichten «aus kontinentaleuropäischer Perspektive» enthalten, wie die Süddeutsche Zeitung am Montag berichtete. Zielgruppe des neuen Titels sind Top-Entscheider aus aller Welt. Die Hälfte der rund 125‘000 Exemplare umfassenden Auflage wird laut dem Fachmagazin Werben & Verkaufen (W&V) in der First- und Businessklasse von Fluglinien aufliegen. Weiter INFO zu dem Thema: www.welt.de // www.sueddeutsche.de //

3- Die NZZ verzeichnet einen Leserzuwachs bei den Entscheidungsträgern in Deutschland

NZZ verzeichnet elf Prozent Leserzuwachs bei Entscheidungsträgern in Deutschland. Auf dieses Ergebnis kam eine Studie, welche die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland untersuchte. Weiter

4- Der Kommentar aus Werbewoche.ch - Muss der Staat die Presse retten?

In Deutschland hat eine Untergangsstimmung in Bezug auf die aktuelle Lage der gedruckten Zeitung möglicherweise ein neues Gewand gefunden: die Podiumsdiskussion. Ad-hoc-news.de fragt zur Ankündigung eines solchen Forums: «Bedeutet das Verschwinden der gedruckten Zeitung das Ende des Journalismus?». Der Bevollmächtigte des Lands Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Karl-Heinz Klär, das Netzwerk Recherche sowie zwei Medienforscher laden am 23. Juni zur Diskussion über solche und ähnliche Fragen. Anlässlich der Buchveröffentlichungen «Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert» und «Die Alpha-Journalisten 2.0. Deutschlands neue Wortführer im Portrait» diskutieren Personen aus Presse und Digital-Journalismus über «den publizistischen Formenwandel und drohende Gefahren für die Mediendemokratie». Denn auch in Deutschland wachse die Angst, schreibt As-hoc-news.ch weiter. Der Anzeigenmarkt liege brach, Auflagen befänden sich im freien Fall und ein rasanter Mediennutzungswandel stellten Medienhäuser vor die Frage, wie sie guten, unabhängigen Journalismus weiterhin finanzieren können. Doch der Realitätsbezogenheit nicht genug, geht die News-Seite noch weiter: Nun dränge sich auch die Frage auf, wie die Presse ihre Funktion als Wächter der Demokratie noch leisten könne. Für eine garantiert Rabenschwarze Stimmung an der Podiumsdiskussion hat Ad-hoc-news.ch auch noch eine weitere Frage anzubieten: «Muss der Staat die Presse retten?».

Sollte die gedruckte Zeitung tatsächlich verschwinden, unabhängiger Journalismus nicht mehr finanziert werden können und der Wächter der Demokratie seine Aufgabe nur noch dank staatlicher Rettung erfüllen können, wird man mit Sicherheit auf solche Podiumsdiskussionen zurückblicken und mit Stolz behaupten können: Immerhin wurde darüber diskutiert.

 

5- Gewinner und Auslaufmodelle- Thema: Wer profitiert von der Medienkrise? (MÜNCHEN)

Die klassischen Medien befinden sich in einer doppelten Krise: Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkhäusern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Geschäftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner. Wer wird das mittelfristig sein? Wie wird sich die Medienlandschaft insgesamt ändern? Und was bedeutet das alles für den Journalismus in Deutschland? Teilnehmer in München.
na: Presseportal (Kommentar)


6- www.presseurop.eu: EU-Kommission eröffnet Portal für EU-Zeitungen

Eine Redaktion von 14 Journalisten unter Führung des französischen Wochenblatts "Courrier International" wertet täglich 250 Zeitungen aus. In zehn Sprachen sollen die EU-Bürger künftig Zugang zu Zeitungen aus verschiedenen Staaten der Europäischen Union haben. Das ist das Ziel des neuen Internet-Portals www.presseurop.eu, das EU-Kommissarin Margot Wallström am Dienstag in Brüssel eröffnete. Eine Redaktion von 14 Journalisten unter Führung des französischen Wochenblatts "Courrier International" wertet täglich 250 Zeitungen aus. Die für Europa besonders interessanten Artikel werden entweder in zehn Sprachen vollständig übersetzt oder aber in Zusammenfassungen in dem Portal lesbar sein. Zum Portal





Dr. Sven Henkel im Gespräch mit Martin Sonneck zu Behavioral Branding in der Praxis:
Mitarbeiter als Markenbotschafter für mehr Vertrauen beim Kunden

Der Anspruch, Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, erfordert ein Umdenken des Managements. Gerade im B2B-Bereich beeinflusst das Verhalten der Mitarbeiter die Markenwahrnehmung der Kunden nachhaltig. Das bisher eher noch vernachlässigte “Behavioral Branding” rückt damit immer mehr in den Fokus der Markenverantwortlichen in den Unternehmen.
Interview / Webcast mit Sven Henkel



Die Macht der Bilder: Wir schauen dem Gehirn beim Denken zu!
Interview Hans-Jochen Heinze v.d. Humboldt-Foundation

Bildgebende Verfahren haben die Hirnforschung revolutioniert und in die öffentliche Diskussion gebracht. Ein Gespräch mit dem Neurologen Hans-Jochen Heinze darüber, weshalb die bunten Bilder vom Hirn so suggestiv sind, zu welchen neuen Therapien sie führen und wie die Hirnforschung in Zukunft auch Gesunden helfen könnte. Weiter



Exzellenz in der Markenführung B2B - Mitarbeiter schaffen Markenwerte


Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation.
Was als Tagungsmotto der diesjährigen Markenkonferenz B2B in Würzburg im Fokus der Diskussion stand, hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig das Thema Markenführung für Unternehmen heute ist. Gott sei Dank, die Marke als entscheidendes Asset, nicht nur in turbulenten Zeiten, ist im B2B-Bereich angekommen. Die B2B-Unternehmen haben das Thema auf ihrem Radar, sicher noch nicht ausreichend genug, doch die Veränderung ist erkennbar. Neben den bekannten Marketingoptionen Leistung und Beziehung, trägt Marke entscheidend mit dazu bei, die gewünschte Monopolstellung im Kopf des Kunden aufzubauen und die für den B2B-Bereich so wichtige Sicherheit in der Geschäftsbeziehung zu vermitteln. Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Aufbau einer Marke. Wer wie sie viele Kontakte nach draußen in den Markt hat, sollte idealerweise 'Markenbotschafter' sein und bleiben. Die Tagung machte deutlich, dass es entscheidend ist, ein gemeinsames Verständnis für die eigene Marke zu entwickeln. Deutlich wurde dabei auch, dass dieser Markenführungsprozess ein langfristiger ist, an dem man dranbleiben muss. Nicht ‚mach mal eine Kampagne', sondern ein dauerhafter Prozess mit Tiefgang im gesamten Unternehmen ist angesagt.


Menschen machen Marke

Marke fängt in den Köpfen der Entscheidungsträger an und muss jeden Tag aufs Neue auf allen Ebenen des Unternehmens gelebt werden. Vorbild sein ist wichtig, schließlich machen Menschen Marken. Grundvoraussetzung ist es, den Kern der eigenen Marke genau zu analysieren, Markenwerte und Markenbotschaften klar und deutlich zu formulieren. Denn nur eine klare Markenbotschaft und daraus abgeleitete Markenelemente helfen dabei mit, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden. Nur wenn Mitarbeiter die Identität des Unternehmens verstehen, können sie sich ihr gegenüber verpflichtet fühlen und in ihrem täglichen Tun zum Ausdruck bringen. Dabei wird auch deutlich, dass der Prozess der Markenführung Zeit und Kontinuität braucht. Und auch Konsequenz: die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der  Marke und ihrem Kern. Konsequenz bedeutet ebenfalls, die kommunizierten Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten. Was nützt die schönste Kampagne, wenn die Markenbotschaft nicht von allen Mitarbeitern mit Leben gefüllt wird. Wer den Markenkern nicht nach innen nachvollziehbar kommuniziert, die Werte und Botschaft nicht vermittelt, wird auf Markenbotschafter und ihr Potenzial für das Unternehmen verzichten müssen. Unternehmen, die sich in den Prozess der Markenführung begeben, kommen nicht darum herum auch ein Markencontrolling aufzubauen. Ergebnisse müssen messbar sein, sonst wird es mit der gezielten Steuerung und Justierung schwierig. Dass dieses Feld noch im Argen liegt wurde deutlich. Einfach, vergleichbar und verständlich, so sollte das Controlling angelegt werden, dann erfüllt es nicht nur die Funktion der Kontrolle sondern auch der Motivation, des Lernens und der Nachhaltigkeit im Prozess.
Und last but not least geht es auch darum Marken weltweit zu verankern. Eine wachsende Bedeutung von Markenführung in globalen Märkten verlangt nach neuen Steuerungsmethoden. Bereits heute, und erst recht in Zukunft, sind im Vergleich zu den vergangen Jahren immer mehr Unternehmen mit internationaler Markenführung befasst. Um sie erfolgreich zu gestalten, bedarf es der gezielten und professionellen Steuerung. Damit werden sich Unternehmen und Diestleister künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen. Strategische B2B-Markenführung, nach innen wie aussen, wirkt sich nachhaltig aus. Sie differenziert Unternehmen, schafft Vertrauen, Loyalität und gibt Sicherheit - bei Mitarbeitern wie Kunden. Dass dieser Prozess einfach ist, hat dabei niemand behauptet; die Tagung hat jedenfalls gezeigt, dass er sich lohnt.

Weitere Artikel u.a. vom Autor Martin Sonneck zum Thema Wirtschaft, Marke & Markenführung


 

Employer Branding

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
In einigen Jahren treten die geburtenstärksten Jahrgänge ins Rentenalter ein; der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter hat allerdings schon jetzt begonnen. Unternehmen Employer Branding – die Arbeitgebermarke – heißt in diesem Zusammenhang das „Zauberwort“. Es beschreibt all jene Werte, die das Unternehmen einzigartig und damit auch zum Wettbewerb um die besten Köpfe unterscheidbar werden lassen. weiter auf dem Business Effizienz Portal


WWF Würzburg
Frank Merkel im Gespräch mit Martin Sonneck
Sie können den Webcast hier ansehen : Link
Thema Employer Branding und Wissensmanagement in mittelständischen Unternehme
Infobroschüre VCC Download (Text & Konzept. x-impulse, b2b kommunikation)


Was trägt auf Dauer, oder was ist nur heiße Luft?

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
Die Frage nach den künftigen Trends und Entwicklungen treibt alle Wirtschaftszweige um. Da bildet die Kommunikationsbranche keine Ausnahme, eher im Gegenteil. Frank Merkel, Vorstand der wob AG und seit über drei Jahrzehnten in Sachen B2B-Kommunikation unterwegs, l

Artikel: Was die B2B-Welt in den nächsten Jahren beschäftigen lesen sie hier.





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industrie-kommunikation KOMMUNIKATION

 

 

 

 

 

 

 

Management

 

 

 

Unser Tipp:
Suchmaschinen-Optimierung
für die B2B-Kommunikation!

Von x-impulse, b2b-kommunikation



…und immer wieder Kundenorientierung
Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation

Zu den permanenten Herausforderungen im Unternehmen zählt die B2B-Kommunikation Fachinformation
.
..weiterlesen auf MediaTreff

 

B2B Kommunikation: KMU aus Industrie & Dienstleistung!
Ihr Werzeug in der Akquisitation und bei der Kommunikationsarbeit für Ihr Unternehmen.

Wir schreiben Ihren Fachartikel, B2B-Whitepaper & Fach-Texte! Ein Angebot der x-impulse, b2b-kommunikation
Information zu B2B-Whitepaper




Kommunikation:

Anzeigenwerbung in Fachzeitschriften aus Kundensicht:
Was wünschen sich Anzeigenkunden eigentlich von ihrem Anzeigenberater und Fachverlag? Das Inhouse Praxis-Seminar für Mitarbeiter aus Fachverlagen
weitere Anfrage


...und die Moral von der Geschicht: Bestätige die Freundschaftsanfrage deines Bosses nicht.
Weiter zur Geschichte



10 Tipps für mehr Kreativität

Haben Sie Spaß bei dem was Sie tun
Gleich der erste Tipp sagt sich so leicht: Mit einem Lächeln auf den Lippen ist so manche Kreativitätsherausforderung leichter zu bewältigen. Aber es stimmt ja, dass positive Emotionen die Kreativität steigern. Überlegen Sie doch einmal bei Ihrer nächsten Aufgabe zu einem wirklich trockenen Thema, welcher Aspekt daran Sie am meisten interessiert. Knüpfen Sie dort an, vielleicht haben Sie ja Spaß – und werden kreativ.

Geben Sie sich eine Chance, sich zu konzentrieren
Das viel gepriesene Multitasking führt nur selten zum gewünschten Erfolg – und drückt außerdem auf die Kreativitätsbremse. Konzentrieren Sie sich auf eine Sache. Vermeiden Sie Ablenkung durch Telefon, E-Mails oder Kollegen ... wenigstens wenige Stunden am Tag.

Kreativität lässt sich nicht erzwingen
Wenn Sie feststellen, dass Ihre Konzentration nachlässt und Ihre Gedanken abschweifen, dann wechseln Sie die Tätigkeit: Machen Sie eine Pause oder ziehen Sie eine andere Aufgabe vor.

Durchbrechen Sie Schemata
Kreativ sein bedeutet Ausbrechen aus dem Gewohnten. Das heißt, dass wir ritualisierte Denk- und Handlungsmuster in Frage stellen müssen. Konkret: Entwickeln Sie groteske Annahmen. Spielen Sie diese gedanklich durch, trauen Sie sich. Vermutlich stoßen Sie so einen kreativen Prozess an.

Haben Sie Mut
Kreativität ist wichtig. Das stimmt inhaltlich, ist aber falsch geschrieben. Na und? Ein Fehler kann jedem mal passieren. Zu große Angst vor Fehlern gilt als zentraler Kreativitätshemmer. Manchem hilft es, sich bewusst zu entspannen, um akute Belastungsphasen zu bewältigen. Andere sagen sich selbst ausdrücklich: Der Mut zu neuen Ideen ist wichtiger als die hundertprozentige Fehlerlosigkeit.
...weiter mit Tipp 6-10



GDI Impuls 3.2012 - Die Zukunft der Produktion…

…untersucht die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls». Denn die grosse Story des 20. Jahrhunderts – die Massenproduktion – geht allmählich zu Ende. Und zwischen Hightech und Handwerk, mit Bits und Beize entstehen in den verschiedensten Branchen und Bevölkerungsgruppen neue Techniken und Einsatzgebiete für Individualproduktion.

Die Herbst-Ausgabe von «GDI Impuls» stellt den Making-Trend auf den Prüfstand. Beginnt damit die nächste industrielle Revolution – oder handelt es sich doch nur um eine zwar nette, aber letztlich nutzlose Spielerei? - Summaries aller Artikel www.gdi-impuls.ch