Impressum
Home
Recht
Kommunikation
Messen & Events
Online - SEO - IT

 

x-impulse, b2b-kommunikation
Unsere Philosophie: Zuverlässig & Lösungsorientiert

x-impulse, b2b-kommunikation - Agentur für B2B-Kommunikation, Text, Fach-Redaktion, Whitepaper und Marketing-Kommunikation. Die Inhabergeführte Mittelstandsagentur (Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck) erstellt und verbreitet Ihre Kommunikation zielgerichtet seit 1993 in den entscheidenden Bereichen der B2B-Kommunikation. Wir bieten abgestimmte Lösungen zu festen Preisen: die klassische Print-Kommunikation, den Fachartikel,  das Kundenmagazin, die Werbung für  (Haus)-Messen und Veranstaltungen, die Direktmarketing-Aktionen, die gezielte Suchmaschinen-Optimierung, die brachenorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder das Coaching im Kundenmanagement. Wir entwickeln die Inhalte und setzen diese mit Ihren Fachabteilungen konsequent um.




Wie Alte und Junge ihre Smartphones nutzen
Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia Custom Research GmbH


Erst kürzlich hat der Hightech-Verband Bitkom aktuelle Zahlen zum Smartphonemarkt in Deutschland veröffentlicht: Demnach wurden 2011 hierzulande 11,8 Millionen Smartphones verkauft, das sind bereits 43 Prozent aller verkauften Handys und ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel. Der Verkaufsboom ist beeindruckend und kurbelt das Umsatzwachstum der Anbieter kräftig an. Immer mehr Nutzer entscheiden sich für diese kleinen "Alleskönner", wenn es um ein neues Handy geht. Und die leisten dank wachsender Prozessor-, Speicher- und Übertragungsleistungen inzwischen Erstaunliches. Da ist es interessant, etwas genauer hinzuschauen, wofür die Smartphone-Besitzer ihre Mini-Computer eigentlich am liebsten nutzen. Welche Features sind ihnen wichtig, welche weniger und wo gibt es die auffälligsten Unterschiede bei jüngeren und älteren Nutzern? Wie wichtig sind immer schnelleres Surfen oder schärfere Fotos und für wen? Weiter




"Größerer Empfängerkreis":
Xing verbindet sich mit Facebook

"Mehr Reichweite für ihre Inhalte", verspricht Xing seinen Nutzern in einem Blogeintrag. Ab sofort ist es möglich, Status-Mitteilungen, aber auch Empfehlungen auf Facebook mitzuteilen und so einem noch größeren Empfängerkreis zur Verfügung zu stellen. Weiter




Whitepaper:
B2B-Whitepaper - Industrieunternehmen aus dem Mittelstand sollten stärker die eigene Kompetenz in den Vordergrund stellen - Das B2B-Whitepaper transportiert Unternehmens-Know-how!

Wer sich mit dem Informationsverhalten von Fachleuten in den B2B-Unternehmen auseinandersetzt, stellt zum einen die enorme Bedeutung des Internet bei der Informationsbeschaffung fest, zum anderen den permanenten Druck, möglichst rasch umsetzbare Lösungen zu finden. Zielführend und auf den Punkt, so soll dabei das Ergebnis einer Recherche sein. Die Realität sieht meist anders aus: Die wachsende Informationsfülle dank großen Suchmaschinen, so die Experten der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation, fordert vom Einzelnen eine intensive Prüfung, die vor allem sehr viel wertvolle Zeit bindet. Kein Wunder, dass allesversprechende Werbebotschaften und einseitige Marketingdarstellungen kaum noch Wirkung zeigen und in der Recherchephase oftmals geradezu als störend empfunden werden. Der Faktor Zeit gewinnt bei der Suche nach Lösungen immer mehr an Bedeutung. Weiter



Erfolgsfaktor Wissensproduktivität:
„Haufe Suite“ vernetzt Wissen, Mitarbeiter und Prozesse


Freiburg, 10. Januar 2012 – Fachwissen ortsunabhängig nutzen, interne Abläufe optimieren und eigene Inhalte schneller auffinden: all das bietet die „Haufe Suite“. Als technisches Rahmenwerk ist die „Haufe Suite“ gleichzeitig Wissensmanagement-, Content-Management- und Portal-System. Die webbasierte Lösung bietet Unternehmen, Kanzleien und öffentlichen Einrichtungen jeder Größe frei wählbare Fachinformationen – tagesaktuell und rechtssicher. Integrierte Online-Weiterbildungen, Arbeitshilfen und Workflow-basierte Programme erleichtern den Mitarbeitern den beruflichen Alltag zusätzlich.

Eine der großen Herausforderungen im heutigen Berufsalltag ist es, die tägliche Informationsflut nutzergerecht zu strukturieren. Mit der „Haufe Suite“ finden Mitarbeiter alle wichtigen Informationen und Anwendungen an einem zentralen Ort. Die Anzahl der Nutzer kann frei gewählt und jederzeit angepasst werden.
Integrieren lassen sich in die „Haufe Suite“ neben den erfolgreichen Fachinformationen von Haufe auch unternehmenseigenes Know-How sowie Datenbanken und Anwendungen von Drittanbietern.
Barbara Pöggeler, Produktmanagerin „Haufe Suite“: „Dadurch, dass die ‚Haufe Suite‘ von Anfang an professionelle Fachinformationen enthält, erfreut sich die Lösung unter den Mitarbeitern unserer Kunden großer Akzeptanz und wird entsprechend intensiv genutzt.“ 

100 Fachdatenbanken kombinieren

Die zur „Haufe Suite“ gehörigen Wissensmodule umfassen mehr als 100 Fachdatenbanken, u.a. zu den Themen Steuerberatung, Personal oder Öffentlicher Dienst. Je nach Bedarf können die Inhalte zu individuellen Paketen kombiniert werden.
Neben rechtssicheren und tagesaktuellen Fachinformationen beinhalten die Haufe-Module Informationen zu aktuellen Top-Themen, Gesetzesänderungen, relevante Urteile, Kommentare und Lexika. Zudem stellt die „Haufe Suite“ Arbeitshilfen, Workflow-basierte Programme, Tools und eine Mediathek mit integrierten Online-Weiterbildungen zur Verfügung.
 
Ortsunabhängige Nutzung mit höchster Sicherheit
Der Zugriff auf die webbasierte „Haufe Suite“ erfolgt via Inter-, Intra- oder Extranet. Die Daten und Anwendungen werden in Deutschland, in dem von der BaFin als bankensicher auditierten Rechenzentrum der noris network AG gespeichert.
Barbara Pöggeler: „Die Daten sind immer und überall verfügbar – egal, ob zu Hause, mobil von unterwegs oder im Büro. Die Mitarbeiter benötigen lediglich einen Internetzugang. Der Kunde ist dabei stets Herr seiner Daten und kann sie beliebig oft einsehen oder zusätzlich sichern.“

Schneller und besser finden mit semantischer Suche

Je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto mehr Unterstützung benötigt der Anwender bei deren Auswertung. Die „Haufe Suite“ verfolgt hier einen neuen Ansatz: die semantische Suche. Der intelligente, mächtige Algorithmus erkennt natürliche Sprache und Zusammenhänge, verbessert Rechtschreibfehler und schlägt alternative Suchbegriffe vor. Aufgrund der automatischen Indizierungsfunktion berücksichtigt die Suche dabei nicht nur Haufe-Inhalte, sondern auch selbst hochgeladene Dokumente. Die Suchzeiten sind enorm verkürzt – bei deutlich besserer Trefferqualität (verglichen mit Standardsuchen).

„Seminarraum“ Schreibtisch

Um mit den raschen Veränderungen im beruflichen Alltag Schritt halten zu können, muss das Wissen der Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sein. Passend zu den verschiedenen Fachdatenbanken bietet die „Haufe Suite“ daher auch Online-Weiterbildungen zu aktuellen oder grundlegend wichtigen Themen an – im Personalwesen allein rund 30 Online-Seminare jährlich.
Für die Teilnahme gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder live, wobei Fragen direkt von einem Experten beantwortet werden. Alternativ können die Weiterbildungen zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Mediathek abgerufen werden.

Preise und Verfügbarkeit
Die „Haufe Suite" ist ab sofort verfügbar. Das Basis-Angebot der Lösung umfasst die Plattform mit Fachinhalten aus den Haufe Portalen und semantischer Hochleistungssuche, das Bereitstellen von Webspeicher sowie die erste Konfiguration. Die Kosten eines individuellen Pakets errechnen sich aus Umfang der Funktionalität und Nutzerzahl. - Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://suite.haufe.de/.



2012 - Jimmy Wales hat es geschafft: - Wikipedia sammelt so viel Geld wie noch nie ein!

4.1.2012 - Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat seit Wochen die Werbetrommel gerührt. Ganz persönlich mit seinem Bild, was bei dem ein oder anderen für Verwirrung bei der Begriffssuche gesorgt haben dürfte (siehe Screenshot). Geschenkt. Die Stiftung Wikimedia Foundation hat mitgeteilt, dass das Online-Lexikon Wikipedia mit seinem aktuellen Spendenaufruf die Rekordsumme von 20 Mio Dollar eingenommen hat.  In Deutschland spendeten 130.000 Menschen 3,7 Mio Euro. Weiter




GDI Impuls 3./ 2011 - Oeconomicus homo – der Boom der Verhaltensökonomie

Eine der wenigen verbliebenen Wachstumsbranchen derzeit ist die Verhaltensökonomie, die auf experimentelle Weise das Verhalten der Menschen erforscht. Vor zwei Jahrzehnten noch ein kaum wahrnehmbarer Seitenast der Wirtschaftswissenschaften, gewinnt sie derzeit rasant an Gewicht in den Fakultäten und Fachpublikationen.

Die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» hat Verhaltensökonomen dabei beobachtet, wie mit Elektroschocks und Tomografen, mit Spielen und mit Gen-Analysen herausfinden wollen, wie und warum sich Menschen wofür entscheiden – und untersucht, inwieweit auch Unternehmen von den Erkenntnissen und Methoden dieser Boom-Branche profitieren können. - Summaries aller Artikel:


Kommunizieren kann Ihre Gesundheit gefährden!

Das Museum für Kommunikation lanciert die Ausstellung «Warnung: Kommunizieren gefährdet.» Ein Teil der Räumlichkeiten werden dabei in die «Klinik für Kommunikation» verwandelt. Weiter
Quellenangabe: Werbewoche.ch



L’illustré GREEN - CH

Das das erste Westschweizer Magazin, das nachhaltige Entwicklung und Lifestyle vereint. Damit ist es das ideale Medium zur gezielten Ansprache der LOHAS. Eigens für diese kulturell kreativen Anhänger einer gesunden, nachhaltigen Lebensweise erscheint L’illustré GREEN zweimal jährlich. - www.go4media.ch

 

 

GDI Impuls: Die Zukunft der Orientierung

Die alles überschwemmenden Datenfluten erzwingen – und ermöglichen – derzeit völlig neue Formen, um komplexe Informationen darzustellen. So wie durch die Weite des Ozeans ab 1492 schlagartig ein Bedarf nach exakten Karten und Navigationsgeräten entstand, wächst heute die Nachfrage nach Mapping- und Apping-Lösungen, die uns durch den Datenozean steuern.

Die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschreibt, mit welchen Navigations-Hilfsmitteln wir uns in diesem Datenmeer bewegen, zeigt einige der heute schon möglichen Visualisierungen von extremkomplexen Datenmengen – und behauptet, dass wir uns durch die Individualisierung der Orientierung wieder in jenen Mittelpunkt der Welt zurücksetzen werden, aus dem wir von Kopernikus vertrieben wurden. Summaries aller Artikel: www.gdi-impuls.ch -



Hürde für die Einführung von Paid Content: 80 Prozent der Web-Inhalte sind identisch

In der Diskussion um die Agenturabhängigkeit der deutschen Nachrichten-Portale gibt es endlich konkrete Zahlen. «Mit unserem Projekt Nachrichten.de werten wir minütlich rund 500 journalistische Internetseiten aus», erklärt Focus Online-Geschäftsführer Oliver Eckert gegenüber MEEDIA. «Ein Ergebnis: 80 Prozent der Inhalte deutscher Nachrichtenportale bestehen aus identischem Agenturmaterial.» Der News-Experte ist sich sicher: «Nur unique Inhalte haben Zukunft.» Weiter

 

 

BVDW-Initiative IASH.EU rezertifiziert Ad Networks durch Fraunhofer Institut
Marktstandard von IASH.EU schafft mehr Sicherheit und Transparenz für Werbungtreibende und Agenturen

Düsseldorf, 31. Mai 2011 – Die Initiative „Internet Advertising Sales Houses in Europe“ (IASH.EU) des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. rezertifiziert marktrelevante Ad Networks in Deutschland. Der etablierte Marktstandard für Online-Werbenetzwerke schafft durch die Zertifizierung mehr Sicherheit und Transparenz für Werbungtreibende und Agenturen. Gemeinsam mit dem unabhängigen Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) rezertifiziert der BVDW die drei Ad Networks Yahoo, Ad Tiger und Banner Community. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.iash.eu und www.bvdw.org. Weiter
Weitere Informationen auf Anfrage sowie unter www.bvdw.org und www.iash.eu.

 


Ist Wikileaks der Totengräber des Journalismus? Beim „European Newspaper Congress“ diskutierte eine hochkarätige Journalistenrunde über Wikileaks und die heiße Frage medialer Verantwortung.

3.6.2011 - Wien - Annette Milz, Chefredakteurin der deutschen Journalistenzeitschrift "medium magazin", war sich am Dienstag beim Editors Forum des European Newspaper Congress in einem Punkt sicher: Die Journalisten können nicht so tun, als sei seit der ersten Wikileaks-Veröffentlichung vertraulicher Dokumente nichts passiert. Natürlich sei diese Aufdeckermethode kein Journalismus, denn dieser bereite auf, verifiziere, ordne. Es habe aber einen Beginn neuer Offenheit gegeben, auf den die Medien reagieren müssten.

Der Leiter Außenpolitik der "Süddeutschen Zeitung" Stefan Kornelius und "profil"-Außenpolitiker Martin Staudinger betrachten Wikileaks sehr kritisch. Das fehlende journalistische Ethos sei das Hauptproblem, sagt Kornelius. Man könne die neuartigen Quellen bejubeln, doch mache die Flut an nicht aufbereiteter Information auch Angst. Es stelle sich plötzlich eine Systemfrage. "In dem Zwiespalt arbeiten wir."

Staudinger fürchtet nicht, dass Wikileaks den Journalisten etwas wegnimmt, weil die Mängel dieser in das Netz gepackten Daten nach unklaren Methoden gesammelt, ausgewählt und veröffentlicht würden. "Auch die Frage der Vollständigkeit bleibt unbeantwortet. Die Fülle ist keine Vollständigkeit."

Christoph Siemes ("Die Zeit") ist am ehesten geneigt, dem methodischen Datenklau etwas Sympathie abzugewinnen. "Man muss erst mal dankbar sein, wenn man das Material ins Haus geliefert bekommt", gibt er zu. Den Medien hätte ja selber einfallen können, sich einen anonymen digitalen Briefkasten für Daten aller Art anzulegen und den wachsenden Inhalt auszuwerten. Das ist nicht geschehen. "Die Frage der Verantwortung stellt sich, aber zunächst wird uns eine Menge neues Material zur Verfügung gestellt." Diese Entwicklung sei in einer Phase der Krise des Journalismus zu Stande gekommen. Wer könne sich noch harte, lang dauernde Recherchen leisten? Da stoße Wikileaks hinein. "Wir müssen aufpassen, dass sich das Kräfteverhältnis nicht verkehrt. Wikileaks ist ein verdammt praktisches Prinzip." Auch in Berlin gäbe es einen "hauptstädtischen embedded journalism", der die Wirklichkeit nicht vollständig abbilde.

Diskussionsleiter Michael Fleischhacker, Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse", hakt zustimmend ein. In der jüngeren Generation verbreite sich der Eindruck, dass die schläfrigen, satten Journalisten ein Teil des Establishments seien und erst aufgeweckt werden müssten. "Der Vertrauensverlust gegenüber etablierten klassischen Medien hat den Grund, dass wir unseren investigativen Aufgaben aus Bequemlichkeit oder weil wir mit dem System verwoben sind nicht nachkommen." - http://www.newsroom.de/news/detail/%24GUFRLVEMFLFJ




18.3.2011 - GDI Impuls 1.2011: Die Zukunft der Macht…

… beschreibt die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls». Denn die Soft-Power-Ära, in der ökonomische Denkmuster die Welt bewegten, geht gerade zu Ende. Die Konflikte werden härter, sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene – und die Machtfragen melden sich zurück.

Die Macht-Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit den aktuellen globalen Machtverschiebungen – von den Revolutionen in der arabischen Welt über die protestaktivierende Dimension von Facebook, Twitter und Co. bis zu den neuen Anforderungen an Transparenz in Politik und Wirtschaft in Zeiten von Wikileaks. - Summaries aller Artikel: www.gdi-impuls.ch



B.Z. startet ein eigenes iPad-Magazin - "Berliner Zeiten" fürs iPad

14.2.2011 Die Berliner Tageszeitung B.Z. hat ein Magazin nur für das iPad entwickelt. In den "Berliner Zeiten" werden jeden Monat Reportagen und Analysen zu lokalen Ereignissen sowie Wissens- und Sehenswertes aus der Bundeshauptstadt präsentiert. Einmal installiert können die Leser die Inhalte jederzeit offline lesen und durchstöbern. Für die App werden die Inhalte der gesamten B.Z.-Markenfamilie genutzt. So stammen die Analysen und Hintergrundberichte aus der B.Z. beziehungsweise der B.Z. am Sonntag.


Kostenlose Warteschleife: 2-Phasen Modell des FST ist Basis für die Umsetzung. Zwischenzeitlich hat der Verband die 2. Phase konkretisiert und eine verbraucher- und mittelstandsfreundliche Lösung vorgelegt

Düsseldorf, 14. Februar 2011 – Der FST hat als einziger Verband mit einem pragmatischen Lösungsansatz auf die politische Forderung nach kostenlosen Warteschleifen reagiert. Mit dem 2-Phasen-Modell unterbreitete der Verband einen konkreten, für alle Marktteilnehmer umsetzbaren und sinnvollen Lösungsweg, der auf große Zustimmung bei Politikern, Verbraucherschützern und in Ministerien gestoßen ist. „Wir freuen uns, dass unser 2-Phasen-Modell, welches Forderungen von Verbrauchern, Politik und Mittelstand in Einklang bringt, Basis der Überarbeitung des TKG-Referentenentwurfs ist“, beschreibt Renatus Zilles, FST-Vorstandsvorsitzender, das Konzept, das sowohl im Festnetz wie auch im Mobilfunk tragfähig ist. So hatte etwa Wirtschaftsstaatssekretär Hans-Joachim Otto erst unlängst gegenüber Reuters die zweistufige Umsetzung bestätigt. Auch Staatssekretär Otto hat auf technische Probleme hingewiesen, welche die betroffenen Unternehmen zunächst lösen müssen, weshalb eine Umsetzung in zwei Phasen vorgenommen werde. Der FST hat die 2. Phase zwischenzeitlich konkretisiert und der Politik einen verbraucherund gleichzeitig mittelstandsfreundlichen Lösungsweg aufgezeigt. „Nun ist es wichtig, dass die Politik gemeinsam mit dem FST die 2. Phase umsetzt und im TKG verankert. Nur so kann eine schnelle, kostengünstige Umsetzung im Sinne der Verbraucher und des Mittelstands gewährleistet werden", fordert Zilles. Die Umsetzung ist Voraussetzung dafür, dass Servicerufnummern auch weiterhin erreichbar sind. „Schließlich wäre es etwa für Reisende, die bei einem verspäteten Flug per Handy eine Hotelbuchung vornehmen wollen, ein gewaltiger Rückschritt, sollten bestimmte Rufnummern nicht mehr aus allen Netzen erreichbar sein“, ergänzt Boris Schmidt, Geschäftsführer des FST.

Das 2-Phasen-Modell des FST:
· 1. Phase: Eine Eingangswarteschleife von bis zu 120 Sekunden ist für den Verbraucher kostenlos. Auf ausdrücklichen Wunsch des Anrufers sollte die Warteschleife - dann jedoch kostenpflichtig - über die 120 Sekunden verlängert werden können.
· 2. Phase: Im Zeitraum der 1. Phase wird eine umfassende Lösung erarbeitet, welche auch nachgelagerte Warteschleifen mit umfasst. Die Bundesnetzagentur sollte eine aktive moderierende Rolle übernehmen, damit eine abschließende und nachhaltige Branchenlösung gefunden werden kann. - - Informationen zum Fachverband (FST) - Freiwillige Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste e.V. unter www.fst-ev.org

 

 

20.1.2011 - Weltweite Backup-Studie: Deutscher Mittelstand vor großen Herausforderungen und an internationaler Spitzenposition

Acronis präsentiert erstmals Ergebnisse des Global Disaster Recovery Index; einheitliche Backup-Prozesse größte Herausforderung; deutsche Mittelständler nehmen weltweite Spitzenposition ein

München, 20. Januar 2011 – Acronis, Anbieter von Backup-, Recovery- und Security-Lösungen für physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen, hat eine weltweite Untersuchung zum Vertrauen von IT-Managern in ihre bestehenden Backup-Strategien durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse wurde der erste Global Disaster Recovery Index erstellt, in dem Deutschland die Spitzenposition einnimmt. Gleichzeitig sehen insbesondere deutsche Unternehmen in sogenannten heterogenen IT-Umgebungen die größte Herausforderung für das Disaster Recovery.

Weiter
Die Studie wurde in folgenden Ländern durchgeführt: Deutschland, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Singapur, Hongkong, Japan, USA und Australien. Weitere internationale Ergebnisse stehen auf der Acronis Website unter http://www.acronis.de/pr/2011/01/20-08-49.html zur Verfügung. 

Die Untersuchung wurde vom Ponemon-Institut im Oktober 2010 durchgeführt. Befragt wurden dabei über 3.000 IT-Manager in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit maximal 1.000 Beschäftigten. Details zum Index und zu den Ergebnissen aller Länder finden sich unter http://go.acronis.de/acronis-index



Tablets:

Wirft man einen Blick auf die Kalender der Messeaussteller auf der diesjährigen CES in Las Vegas, dann sind Tablets kein Trend. Sondern ein Mega-Hype. Bis zu 80 Tabletneuvorstellungen sind geplant auf der wichtigsten Technikmesse des Jahres. Und das, obwohl es dieses Marktsegment vor einem Jahr noch überhaupt nicht gab. Vor einem Jahr spekulierte man noch... Mehr



GDI - Schweiz/ Neu erschienenen: GDI Impuls 4.2010
12..12.2010 - Die Nummer 4 von GDI Impuls ist erschienen. Kurzzusammenfassung GDI Impuls 4.2010

Lifestyle ist out, Workstyle wird in

Die Freizeitgesellschaft wird arbeitslos – der «Workstyle» bestimmt den Lifestyle. Die Arbeit erobert sich gerade den Platz im Zentrum unseres Lebens zurück, den sie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verloren hatte. Die (aus der Not des «Age of Less» geborene) Renaissance der Arbeitsgesellschaft wird dabei zum Entstehen einer neuen Tätigkeitskultur führen.

Die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» zeichnet nach, wie die Grenzen verschwimmen, die frühere Jahrhunderte zwischen Arbeit und Leben gezogen haben – unter anderem die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit, zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit, zwischen Erwerbstätigkeit und Ruhestand und zwischen Innen- und Aussenwelt von Unternehmen.
Summaries aller Artikel: www.gdi-impuls.ch Summaries aller Artikel: www.gdi-impuls.ch



Mit guten Wörtern kann man auch schlechte Sätze bilden!

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
Wenn Texte fesseln und zur weiteren Beschäftigung anregen, ist das ein guter Anfang. Wenn die Botschaft verstanden wird, ist viel, vielleicht schon alles erreicht. Wer Texte so schreibt, dass sie verstanden werden, schlägt mehrere Fliegen mit der berühmten Klappe. Nicht nur, dass die Botschaft Wirkung zeigen kann. weiter



In Deutschland, Österreich und der Schweiz steigt die Bedeutung des digitalen Marketings weiter. Fürs kommende Jahr gehen 80 Prozent der Marketer von leicht bis deutlich steigenden Investitionen aus!

Das hat Neo@Ogilvy Düsseldorf in der Studie "New Channels - new Challenges" ermittelt, für die im Juni 2010 294 Marketing- und Mediaentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Hier die Ergebnisse: Weiter




Empfang von Wirtschaft und Kirche auf dem Ökumenischen Kirchentag

Rodenstock: „Kirche und Betriebe gleichermaßen in der Verantwortung“

München, 14.05.2010 - Kirche und Wirtschaft scheinen zwei völlig fremde Welten zu sein. Und doch sind Geistliche genauso wie Unternehmer und Führungskräfte zur Verantwortung, zur Rechenschaft und zur Hoffnung aufgerufen“, sagte Randolf Rodenstock, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., auf einem Empfang der vbw anlässlich des 2. Ökumenischen Kirchentages. Die Veranstaltung unter dem Motto „Damit Ihr Hoffnung habt. Soziale Marktwirtschaft nachhaltig gestalten“ fand in Kooperation mit der BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e. V. (AEU) und dem Bund Katholischer Unternehmer (BKU) statt.

Rodenstock betonte, Unternehmen seien in erster Linie da, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen, indem sie Produkte und Dienstleistungen zu einem möglichst günstigen Preis-Leistungsverhältnis zur Verfügung stellen. „Wenn sie das gut machen, dann entstehen automatisch Arbeitsplätze“, so der vbw-Präsident. Daher nütze es auch wenig, Arbeitsplätze dort zu erhalten, wo faktisch keine Arbeit mehr ist, weil keine Nachfrage mehr besteht. Die Soziale Marktwirtschaft lasse sich vielmehr nachhaltig gestalten, indem dem gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel Rechnung getragen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden. „Ich wünsche mir, dass dieser Ansatz im gesellschaftlichen Diskurs – also auch von den Kirchen – als im höchsten Maße moralisches Verhalten honoriert wird“, sagte Rodenstock
.
Arbeitgeberpräsident Professor Dieter Hundt betonte, durch die Krise habe die Frage nach dem ethischen und moralischen Fundament sowie der Werteorientierung in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung wieder eine neue und stärkere Bedeutung erhalten. „Diese Debatte verstärkt zu führen, sehe ich als eine große Chance der Krise und als wichtigen Anknüpfungspunkt für den Dialog zwischen Kirche und Wirtschaft“, sagte Hundt.

Nach Ansicht der Vorsitzenden des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Marie-Luise Dött, gibt es zwei zentrale Herausforderungen für die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft: „Zum einen müssen wir ihre grundlegenden ordnungspolitischen Prinzipien auch auf globaler Ebene zur Geltung bringen. Zum anderen müssen wir in Deutschland unsere Hausaufgaben machen und unsere sozialen Sicherungssysteme demografiefest machen.“ Auch AEU-Vorstandsmitglied Marlehn Thieme forderte eine langfristige und verbindliche Strategie für nachhaltiges Wirtschaften. „Notwendig ist nicht eine dichte Reglementierung, sondern ein sich an diesen Zielen orientierender Ordnungsrahmen. Nur nachhaltiges Wirtschaften ist zukunftsfähiges Wirtschaften“, sagte Thieme.
Kontakt: Andreas Ebersperger, 089-551 78-373, andreas.ebersperger@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de



BVDW veröffentlicht Social Media-Leitfaden für Unternehmen und Mitarbeiter

10 Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web / Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien

5.4. 2010 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht einen Leitfaden mit zehn Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web. Die Handlungsempfehlungen der Fachgruppe Social Media im BVDW sprechen Unternehmen sowie beschäftigte Mitarbeiter an und dienen als Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien. Inhaltlich aufgegriffen werden Themen wie der Umgang in Social Media mit internen Informationen, öffentlicher Kritik am eigenen Unternehmen und über Kunden, Auftraggeber und Partner sowie das Verhalten in Social Media in kritischen Unternehmenssituationen. Erhältlich ist der BVDW Leitfaden "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" kostenlos auf der Website unter www.bvdw.org.

Der Inhalt des BVDW Leitfadens "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" in der Übersicht:

1. Definieren Sie Ziele
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern 3. Mitarbeiter müssen authentisch sein 4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung 5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern 6. Gehen Sie mit Fehlern offen um 7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen 8. Beachten Sie das geltende Recht 9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein 10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement

Privates und Berufliches verschwimmt im Social Web "Kein Unternehmen kann sich dem Social Web mehr entziehen. So vermischen Mitarbeiter schnell private und berufliche Informationen auf Social Media-Plattformen. Klare Unternehmensrichtlinien für die geschäftliche Nutzung von Social Media beugen ungezielte Kommunikation vor, um potentielle Risiken sowohl vom Unternehmen als auch von einzelnen Mitarbeitern abzuwenden", erläutert Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Tragweite sozialer Plattformen nicht immer bewusst "Viele Unternehmen sind noch sehr unerfahren im Umgang mit dem Social Web. Auch Mitarbeitern ist die Tragweite von Äußerungen innerhalb eines sozialen Netzwerkes nicht immer bewusst. Hier muss jedes Unternehmen klare Spielregeln aufstellen, auch wenn die Nutzung von Social Media ausdrücklich erwünscht ist", sagt Felix Fiek (ethority), stellv. Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Weitere Leitfäden und Social Media Kompass Mit "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" veröffentlicht der BVDW seinen bisher dritten Ratgeber im Bereich Social Media. Schon Ende letzten Jahres sind die Leitfäden "Social Media Code of Ethics" zur Unternehmenskommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites sowie "Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke - 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten" erschienen, die ebenfalls kostenlos auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org erhältlich sind. Außerdem erschienen ist der BVDW Social Media Kompass, das Social Media-Standardwerk der digitalen Wirtschaft, der im BVDW Online-Shop unter www.bvdw-shop.org zu erwerben ist. Weitere Informationen zu den Leitfäden sowie über die Fachgruppe Social Media im BVDW auf Anfrage und unter www.bvdw.org. Den BVDW Leitfadens "Social Media Richtlinien - 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter" als Download hier (Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. - www.bvdw.org)




Redaktionelle Beispiele MM MaschinenMarkt online
Redakteur Dipl- Wirtsch. Ing. Martin Sonneck: Aktuelle Artikel zu IT, Management und weiteren Themen auf den Business Effizienz Portal Maschinenmarkt


Martin Sonneck im Interview zum Thema B2B Marke mit Dr. Baumgarth
Zum Webcast



Exzellenz in der Markenführung B2B - Mitarbeiter schaffen Markenwerte


Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation.
Was als Tagungsmotto der diesjährigen Markenkonferenz B2B in Würzburg im Fokus der Diskussion stand, hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig das Thema Markenführung für Unternehmen heute ist. Gott sei Dank, die Marke als entscheidendes Asset, nicht nur in turbulenten Zeiten, ist im B2B-Bereich angekommen. Die B2B-Unternehmen haben das Thema auf ihrem Radar, sicher noch nicht ausreichend genug, doch die Veränderung ist erkennbar. Neben den bekannten Marketingoptionen Leistung und Beziehung, trägt Marke entscheidend mit dazu bei, die gewünschte Monopolstellung im Kopf des Kunden aufzubauen und die für den B2B-Bereich so wichtige Sicherheit in der Geschäftsbeziehung zu vermitteln. Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Aufbau einer Marke. Wer wie sie viele Kontakte nach draußen in den Markt hat, sollte idealerweise 'Markenbotschafter' sein und bleiben. Die Tagung machte deutlich, dass es entscheidend ist, ein gemeinsames Verständnis für die eigene Marke zu entwickeln. Deutlich wurde dabei auch, dass dieser Markenführungsprozess ein langfristiger ist, an dem man dranbleiben muss. Nicht ‚mach mal eine Kampagne', sondern ein dauerhafter Prozess mit Tiefgang im gesamten Unternehmen ist angesagt.

 


Die 7 Erfolgsgeheimnisse der Spitzenverkäufer

Warum hat mein Kollege nach einem Kundenbesuch stets einen Auftrag in der Tasche – und ich nicht? Was unterscheidet Spitzenverkäufer von (nur) guten Verkäufern? Tips von Ingo Vogel, Verkaufstrainer! Weiter



Menschen machen Marke

Marke fängt in den Köpfen der Entscheidungsträger an und muss jeden Tag aufs Neue auf allen Ebenen des Unternehmens gelebt werden. Vorbild sein ist wichtig, schließlich machen Menschen Marken. Grundvoraussetzung ist es, den Kern der eigenen Marke genau zu analysieren, Markenwerte und Markenbotschaften klar und deutlich zu formulieren. Denn nur eine klare Markenbotschaft und daraus abgeleitete Markenelemente helfen dabei mit, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden. Nur wenn Mitarbeiter die Identität des Unternehmens verstehen, können sie sich ihr gegenüber verpflichtet fühlen und in ihrem täglichen Tun zum Ausdruck bringen. Dabei wird auch deutlich, dass der Prozess der Markenführung Zeit und Kontinuität braucht. Und auch Konsequenz: die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der  Marke und ihrem Kern. Konsequenz bedeutet ebenfalls, die kommunizierten Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten. Was nützt die schönste Kampagne, wenn die Markenbotschaft nicht von allen Mitarbeitern mit Leben gefüllt wird. Wer den Markenkern nicht nach innen nachvollziehbar kommuniziert, die Werte und Botschaft nicht vermittelt, wird auf Markenbotschafter und ihr Potenzial für das Unternehmen verzichten müssen. Unternehmen, die sich in den Prozess der Markenführung begeben, kommen nicht darum herum auch ein Markencontrolling aufzubauen. Ergebnisse müssen messbar sein, sonst wird es mit der gezielten Steuerung und Justierung schwierig. Dass dieses Feld noch im Argen liegt wurde deutlich. Einfach, vergleichbar und verständlich, so sollte das Controlling angelegt werden, dann erfüllt es nicht nur die Funktion der Kontrolle sondern auch der Motivation, des Lernens und der Nachhaltigkeit im Prozess.
Und last but not least geht es auch darum Marken weltweit zu verankern. Eine wachsende Bedeutung von Markenführung in globalen Märkten verlangt nach neuen Steuerungsmethoden. Bereits heute, und erst recht in Zukunft, sind im Vergleich zu den vergangen Jahren immer mehr Unternehmen mit internationaler Markenführung befasst. Um sie erfolgreich zu gestalten, bedarf es der gezielten und professionellen Steuerung. Damit werden sich Unternehmen und Diestleister künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen. Strategische B2B-Markenführung, nach innen wie aussen, wirkt sich nachhaltig aus. Sie differenziert Unternehmen, schafft Vertrauen, Loyalität und gibt Sicherheit - bei Mitarbeitern wie Kunden. Dass dieser Prozess einfach ist, hat dabei niemand behauptet; die Tagung hat jedenfalls gezeigt, dass er sich lohnt.

Weitere Artikel u.a. vom Autor Martin Sonneck zum Thema Marke & Markenführung




Medien - im Wandel der Krise: Die Veränderungen in der Presse- und Medienlandschaft- 6 Beispiele:

1-Internationale Verlage unterzeichnen «Hamburger Erklärung»

Der europäische Verlegerrat European Publishers Council EPC hat heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums» überreicht. Mit der Erklärung rufe man Regierungen weltweit auf, das Urheberrecht von Autoren, Verlegern und Sendern im Internet zu unterstützen. Weiter


2- Der Springer-Verlag - Internationale Welt-Ausgabe

7.7.2009 - Der Verlag Axel Springer plant für seine Tageszeitung Die Welt eine internationale Wochenzeitung in englischer Sprache. Das Projekt mit dem Arbeitstitel «Welt International» soll im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen und Nachrichten «aus kontinentaleuropäischer Perspektive» enthalten, wie die Süddeutsche Zeitung am Montag berichtete. Zielgruppe des neuen Titels sind Top-Entscheider aus aller Welt. Die Hälfte der rund 125‘000 Exemplare umfassenden Auflage wird laut dem Fachmagazin Werben & Verkaufen (W&V) in der First- und Businessklasse von Fluglinien aufliegen. Weiter INFO zu dem Thema: www.welt.de // www.sueddeutsche.de //

3- Die NZZ verzeichnet einen Leserzuwachs bei den Entscheidungsträgern in Deutschland

NZZ verzeichnet elf Prozent Leserzuwachs bei Entscheidungsträgern in Deutschland. Auf dieses Ergebnis kam eine Studie, welche die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland untersuchte. Weiter

4- Der Kommentar aus Werbewoche.ch - Muss der Staat die Presse retten?

In Deutschland hat eine Untergangsstimmung in Bezug auf die aktuelle Lage der gedruckten Zeitung möglicherweise ein neues Gewand gefunden: die Podiumsdiskussion. Ad-hoc-news.de fragt zur Ankündigung eines solchen Forums: «Bedeutet das Verschwinden der gedruckten Zeitung das Ende des Journalismus?». Der Bevollmächtigte des Lands Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Karl-Heinz Klär, das Netzwerk Recherche sowie zwei Medienforscher laden am 23. Juni zur Diskussion über solche und ähnliche Fragen. Anlässlich der Buchveröffentlichungen «Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert» und «Die Alpha-Journalisten 2.0. Deutschlands neue Wortführer im Portrait» diskutieren Personen aus Presse und Digital-Journalismus über «den publizistischen Formenwandel und drohende Gefahren für die Mediendemokratie». Denn auch in Deutschland wachse die Angst, schreibt As-hoc-news.ch weiter. Der Anzeigenmarkt liege brach, Auflagen befänden sich im freien Fall und ein rasanter Mediennutzungswandel stellten Medienhäuser vor die Frage, wie sie guten, unabhängigen Journalismus weiterhin finanzieren können. Doch der Realitätsbezogenheit nicht genug, geht die News-Seite noch weiter: Nun dränge sich auch die Frage auf, wie die Presse ihre Funktion als Wächter der Demokratie noch leisten könne. Für eine garantiert Rabenschwarze Stimmung an der Podiumsdiskussion hat Ad-hoc-news.ch auch noch eine weitere Frage anzubieten: «Muss der Staat die Presse retten?».

Sollte die gedruckte Zeitung tatsächlich verschwinden, unabhängiger Journalismus nicht mehr finanziert werden können und der Wächter der Demokratie seine Aufgabe nur noch dank staatlicher Rettung erfüllen können, wird man mit Sicherheit auf solche Podiumsdiskussionen zurückblicken und mit Stolz behaupten können: Immerhin wurde darüber diskutiert.

 

5- Gewinner und Auslaufmodelle- Thema: Wer profitiert von der Medienkrise? (MÜNCHEN)

Die klassischen Medien befinden sich in einer doppelten Krise: Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkhäusern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Geschäftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner. Wer wird das mittelfristig sein? Wie wird sich die Medienlandschaft insgesamt ändern? Und was bedeutet das alles für den Journalismus in Deutschland? Teilnehmer in München.
na: Presseportal (Kommentar)


6- www.presseurop.eu: EU-Kommission eröffnet Portal für EU-Zeitungen

Eine Redaktion von 14 Journalisten unter Führung des französischen Wochenblatts "Courrier International" wertet täglich 250 Zeitungen aus. In zehn Sprachen sollen die EU-Bürger künftig Zugang zu Zeitungen aus verschiedenen Staaten der Europäischen Union haben. Das ist das Ziel des neuen Internet-Portals www.presseurop.eu, das EU-Kommissarin Margot Wallström am Dienstag in Brüssel eröffnete. Eine Redaktion von 14 Journalisten unter Führung des französischen Wochenblatts "Courrier International" wertet täglich 250 Zeitungen aus. Die für Europa besonders interessanten Artikel werden entweder in zehn Sprachen vollständig übersetzt oder aber in Zusammenfassungen in dem Portal lesbar sein. Zum Portal


Neuer "Ratgeber Onlinemarketing" von "Wer liefert was?" bietet Unternehmen einen kompakten Überblick über das Internet als Werbemedium, wichtige Maßnahmen im Onlinemarketing und zentrale Erfolgsstrategien

Interessenten auf sich aufmerksam machen, neue Kunden gewinnen und langfristig ans Unternehmen binden: Nirgendwo können Unternehmen dies effizienter erreichen als im Internet. Das gilt insbesondere für kleine und mittelständische Firmen mit geringen Budgets.
Mit dem neuen "Ratgeber Onlinemarketing" unterstützt "Wer liefert was?" Entscheider bei ihren Marketingmaßnahmen im Internet. Weiter


Dr. Sven Henkel im Gespräch mit Martin Sonneck zu Behavioral Branding in der Praxis:
Mitarbeiter als Markenbotschafter für mehr Vertrauen beim Kunden

Der Anspruch, Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, erfordert ein Umdenken des Managements. Gerade im B2B-Bereich beeinflusst das Verhalten der Mitarbeiter die Markenwahrnehmung der Kunden nachhaltig. Das bisher eher noch vernachlässigte “Behavioral Branding” rückt damit immer mehr in den Fokus der Markenverantwortlichen in den Unternehmen. weiter auf Media-Treff
Zum Interview / Webcast

 

Die Macht der Bilder: Wir schauen dem Gehirn beim Denken zu!
Interview Hans-Jochen Heinze v.d. Humboldt-Foundation

Bildgebende Verfahren haben die Hirnforschung revolutioniert und in die öffentliche Diskussion gebracht. Ein Gespräch mit dem Neurologen Hans-Jochen Heinze darüber, weshalb die bunten Bilder vom Hirn so suggestiv sind, zu welchen neuen Therapien sie führen und wie die Hirnforschung in Zukunft auch Gesunden helfen könnte. Weiter



Exzellenz in der Markenführung B2B - Mitarbeiter schaffen Markenwerte


Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation.
Was als Tagungsmotto der diesjährigen Markenkonferenz B2B in Würzburg im Fokus der Diskussion stand, hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig das Thema Markenführung für Unternehmen heute ist. Gott sei Dank, die Marke als entscheidendes Asset, nicht nur in turbulenten Zeiten, ist im B2B-Bereich angekommen. Die B2B-Unternehmen haben das Thema auf ihrem Radar, sicher noch nicht ausreichend genug, doch die Veränderung ist erkennbar. Neben den bekannten Marketingoptionen Leistung und Beziehung, trägt Marke entscheidend mit dazu bei, die gewünschte Monopolstellung im Kopf des Kunden aufzubauen und die für den B2B-Bereich so wichtige Sicherheit in der Geschäftsbeziehung zu vermitteln. Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Aufbau einer Marke. Wer wie sie viele Kontakte nach draußen in den Markt hat, sollte idealerweise 'Markenbotschafter' sein und bleiben. Die Tagung machte deutlich, dass es entscheidend ist, ein gemeinsames Verständnis für die eigene Marke zu entwickeln. Deutlich wurde dabei auch, dass dieser Markenführungsprozess ein langfristiger ist, an dem man dranbleiben muss. Nicht ‚mach mal eine Kampagne', sondern ein dauerhafter Prozess mit Tiefgang im gesamten Unternehmen ist angesagt.


Menschen machen Marke

Marke fängt in den Köpfen der Entscheidungsträger an und muss jeden Tag aufs Neue auf allen Ebenen des Unternehmens gelebt werden. Vorbild sein ist wichtig, schließlich machen Menschen Marken. Grundvoraussetzung ist es, den Kern der eigenen Marke genau zu analysieren, Markenwerte und Markenbotschaften klar und deutlich zu formulieren. Denn nur eine klare Markenbotschaft und daraus abgeleitete Markenelemente helfen dabei mit, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden. Nur wenn Mitarbeiter die Identität des Unternehmens verstehen, können sie sich ihr gegenüber verpflichtet fühlen und in ihrem täglichen Tun zum Ausdruck bringen. Dabei wird auch deutlich, dass der Prozess der Markenführung Zeit und Kontinuität braucht. Und auch Konsequenz: die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der  Marke und ihrem Kern. Konsequenz bedeutet ebenfalls, die kommunizierten Versprechen gegenüber den Kunden einzuhalten. Was nützt die schönste Kampagne, wenn die Markenbotschaft nicht von allen Mitarbeitern mit Leben gefüllt wird. Wer den Markenkern nicht nach innen nachvollziehbar kommuniziert, die Werte und Botschaft nicht vermittelt, wird auf Markenbotschafter und ihr Potenzial für das Unternehmen verzichten müssen. Unternehmen, die sich in den Prozess der Markenführung begeben, kommen nicht darum herum auch ein Markencontrolling aufzubauen. Ergebnisse müssen messbar sein, sonst wird es mit der gezielten Steuerung und Justierung schwierig. Dass dieses Feld noch im Argen liegt wurde deutlich. Einfach, vergleichbar und verständlich, so sollte das Controlling angelegt werden, dann erfüllt es nicht nur die Funktion der Kontrolle sondern auch der Motivation, des Lernens und der Nachhaltigkeit im Prozess.
Und last but not least geht es auch darum Marken weltweit zu verankern. Eine wachsende Bedeutung von Markenführung in globalen Märkten verlangt nach neuen Steuerungsmethoden. Bereits heute, und erst recht in Zukunft, sind im Vergleich zu den vergangen Jahren immer mehr Unternehmen mit internationaler Markenführung befasst. Um sie erfolgreich zu gestalten, bedarf es der gezielten und professionellen Steuerung. Damit werden sich Unternehmen und Diestleister künftig noch intensiver auseinandersetzen müssen. Strategische B2B-Markenführung, nach innen wie aussen, wirkt sich nachhaltig aus. Sie differenziert Unternehmen, schafft Vertrauen, Loyalität und gibt Sicherheit - bei Mitarbeitern wie Kunden. Dass dieser Prozess einfach ist, hat dabei niemand behauptet; die Tagung hat jedenfalls gezeigt, dass er sich lohnt.

Weitere Artikel u.a. vom Autor Martin Sonneck zum Thema Marke & Markenführung


 

Employer Branding

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
In einigen Jahren treten die geburtenstärksten Jahrgänge ins Rentenalter ein; der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter hat allerdings schon jetzt begonnen. Unternehmen Employer Branding – die Arbeitgebermarke – heißt in diesem Zusammenhang das „Zauberwort“. Es beschreibt all jene Werte, die das Unternehmen einzigartig und damit auch zum Wettbewerb um die besten Köpfe unterscheidbar werden lassen. weiter auf dem Business Effizienz Portal


WWF 2008 mediaTREFF:
Frank Merkel im Gespräch mit Martin Sonneck
Sie können den Webcast hier unter sevenload ansehen Link: sevenload.com
Thema Employer Branding und Wissensmanagement in mittelständischen Unternehme
Infobroschüre VCC Download (Text & Konzept. x-impulse, b2b kommunikation)


Was trägt auf Dauer, oder was ist nur heiße Luft?

Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation
Die Frage nach den künftigen Trends und Entwicklungen treibt alle Wirtschaftszweige um. Da bildet die Kommunikationsbranche keine Ausnahme, eher im Gegenteil. Frank Merkel, Vorstand der wob AG und seit über drei Jahrzehnten in Sachen B2B-Kommunikation unterwegs, l

Artikel: Was die B2B-Welt in den nächsten Jahren beschäftigen lesen sie hier.





ik

 

industrie-kommunikation KOMMUNIKATION

 

 

 

 

 

 

 

Management

 

 

 

Unser Tipp:
Suchmaschinen-Optimierung
für die B2B-Kommunikation!

Von x-impulse, b2b-kommunikation



…und immer wieder Kundenorientierung
Autor: Dipl- Wirtsch. Ing.Martin Sonneck, Redakteur und Geschäftsfürhrer der Agentur x-impulse, b2b-kommunikation

Zu den permanenten Herausforderungen im Unternehmen zählt die B2B-Kommunikation Fachinformation
.
..weiterlesen auf MediaTreff

 

B2B Kommunikation: KMU aus Industrie & Dienstleistung!
Ihr Werzeug in der Akquisitation und bei der Kommunikationsarbeit für Ihr Unternehmen.

Wir schreiben Ihren Fachartikel, B2B-Whitepaper & Fach-Texte! Ein Angebot der x-impulse, b2b-kommunikation
Information zu B2B-Whitepaper




Kommunikation:

Anzeigenwerbung in Fachzeitschriften aus Kundensicht:
Was wünschen sich Anzeigenkunden eigentlich von ihrem Anzeigenberater und Fachverlag? Das Inhouse Praxis-Seminar für Mitarbeiter aus Fachverlagen
weitere Anfrage


...und die Moral von der Geschicht: Bestätige die Freundschaftsanfrage deines Bosses nicht.
Weiter zur Geschichte



10 Tipps für mehr Kreativität

Haben Sie Spaß bei dem was Sie tun
Gleich der erste Tipp sagt sich so leicht: Mit einem Lächeln auf den Lippen ist so manche Kreativitätsherausforderung leichter zu bewältigen. Aber es stimmt ja, dass positive Emotionen die Kreativität steigern. Überlegen Sie doch einmal bei Ihrer nächsten Aufgabe zu einem wirklich trockenen Thema, welcher Aspekt daran Sie am meisten interessiert. Knüpfen Sie dort an, vielleicht haben Sie ja Spaß – und werden kreativ.

Geben Sie sich eine Chance, sich zu konzentrieren
Das viel gepriesene Multitasking führt nur selten zum gewünschten Erfolg – und drückt außerdem auf die Kreativitätsbremse. Konzentrieren Sie sich auf eine Sache. Vermeiden Sie Ablenkung durch Telefon, E-Mails oder Kollegen ... wenigstens wenige Stunden am Tag.

Kreativität lässt sich nicht erzwingen
Wenn Sie feststellen, dass Ihre Konzentration nachlässt und Ihre Gedanken abschweifen, dann wechseln Sie die Tätigkeit: Machen Sie eine Pause oder ziehen Sie eine andere Aufgabe vor.

Durchbrechen Sie Schemata
Kreativ sein bedeutet Ausbrechen aus dem Gewohnten. Das heißt, dass wir ritualisierte Denk- und Handlungsmuster in Frage stellen müssen. Konkret: Entwickeln Sie groteske Annahmen. Spielen Sie diese gedanklich durch, trauen Sie sich. Vermutlich stoßen Sie so einen kreativen Prozess an.

Haben Sie Mut
Kreativität ist wichtig. Das stimmt inhaltlich, ist aber falsch geschrieben. Na und? Ein Fehler kann jedem mal passieren. Zu große Angst vor Fehlern gilt als zentraler Kreativitätshemmer. Manchem hilft es, sich bewusst zu entspannen, um akute Belastungsphasen zu bewältigen. Andere sagen sich selbst ausdrücklich: Der Mut zu neuen Ideen ist wichtiger als die hundertprozentige Fehlerlosigkeit.
...weiter mit Tipp 6-10